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Montag, 24. August 2020

Das ESISTIMMERWAS und meine 5 Gegenstrategien

Das ESISTIMMERWAS und meine 5 Gegenstrategien. Kennt Ihr das auch, insbesondere wenn Ihr Kinder habt? Es ist immer was, und das ist total anstrengend und stressig. Warum das so ist, was uns passiert ist und meine fünf Strategien, um das fiese ESISTIMMERWAS loszuwerden, erzähle ich Euch in meiner Mama-Kolumne auf Küstenkidsunterwegs, natürlich mit einem kleinen Schmunzler.

Moin, Ihr Lieben!

"Na, wie läuft es bei Euch mit der Schule?" fragt mich eine Freundin etwa eine Woche, nachdem unser großer Küstenjunge eingeschult worden ist. "Eigentlich ganz gut", antworte ich. "Es ist nur immer was."

"Ah!" ruft sie aus, "Das ESISTIMMERWAS! Hat es Euch erwischt? Das kenne ich." Sie sieht mich wissend an und nickt verständnisvoll. Ich bin froh über ihre stumme Anteilnahme. Unsere großen Kinder sind zusammen im Kindergarten gewesen, und das ESISTIMMERWAS hatte sich auch schon mehrmals bei ihr eingenistet. Ganz schön hartnäckig, dieses kleine Biest! Und gewieft, es ist immer dann zur Stelle, wenn man es am wenigsten brauchen kann. Außerdem ist es gar nicht so leicht, das ESISTIMMERWAS loszuwerden oder seine Auswüchse zumindest soweit in den Griff zu bekommen, dass man nicht ganz mit den Mama-Nerven am Ende ist.

Kennt Ihr es auch, das ESISTIMMERWAS? Ich erzähle Euch, was uns passiert ist, und welche fünf Gegenstrategien ich entwickelt habe.

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Mittwoch, 25. März 2020

55 kreative Spiel- und Beschäftigungsideen für Zuhause

55 kreative Spiel- und Beschäftigungsideen für Zuhause. Eine Liste toller Bastel-, Spiel-, Lese- Beschäftigung-, Koch-, Back- und Pflanz-Inspirationen für Kinder und Eltern zu Hause.

Moin, Ihr Lieben!

Es ist eine Ausnahmesituation: Aufgrund der Corona-Krise sind ganz viele Eltern mit ihren Kindern deutlich mehr Zuhause und auf der Suche nach kreativen Spiel- und Beschäftigungsideen, um die Zeit sinnvoll zu nutzen sowie Homeoffice und Kinderbetreuung unter einen Hut zu bringen. Doch was sollen die Kids die ganze Zeit spielen, womit können sie sich beschäftigen, um entweder alleine oder mit den Eltern zusammen Spaß zu haben?

Ich habe Euch eine Liste von 55 ganz unterschiedlichen Inspirationen für Spiele, Basteleien, Beschäftigungen, Rezepte und Tipps & Tricks zusammengestellt, die sich gut für diese schwierige Zeit eignen und die Eure Kinder einzeln oder mit Euch zusammen machen können. Die meisten dieser Aktivitäten finden drinnen im Haus statt, manche auch auf der Fensterbank, dem Balkon oder dem Garten am Haus. Ergänzt doch in den Kommentaren gerne Eure eigenen Ideen und Inspirationen, dann machen wir zusammen eine große Sammlung auf!

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Donnerstag, 16. Januar 2020

WOW MOM: Das Mutmacher-Buch für Mamas im ersten Jahr mit Kind (+ Verlosung)

WOW MOM: Das Mutmacher-Buch für Mamas im ersten Jahr mit Kind. Ich interviewe die Autorin Lisa Harmann zu ihrem ungewöhnlichen Mama-Ratgeber "WOW MOM. Der Mama-Mutmacher fürs erste Jahr mit Kind", der allen Müttern im ersten Jahr mit Baby den Rücken stärkt.
*Werbung: Buchrezension + Verlosung*

Moin, Ihr Lieben!

Ganz ehrlich, wie ging es Euch im ersten Jahr mit Kind? Ich erinnere mich noch gut: Mit meinem Küstenjungen war das neue MamiLeben zwar wunderschön, aber alles andere als einfach. Von absolutem Entzücken über dieses neue kleine Wesen an meiner Seite bis zur totalen Müdigkeit und riesiger Unsicherheit, ob ich mit meinem Baby auch ja alles richtig mache, tobten mit den Hormonen auch die Gefühle in mir.

Ein großartiges Buch, das in dem bewegten ersten Jahr mit Baby Mut macht und allen Mamis den Rücken stärkt, ist "WOW MOM. Der Mama-Mutmacher fürs erste Jahr mit Kind"*, das meine liebe Bloggerkollegin Lisa Harmann zusammen mit Katharina Nachtsheim geschrieben hat, mit der sie auch den Blog Stadt Land Mama betreibt.

Ich darf Lisa zu diesem ungewöhnlichen Mama-Buch im Interview ein Loch in den Bauch fragen und außerdem ein Exemplar an Euch verlosen!

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Donnerstag, 7. November 2019

Plätzchen backen mit Kindern: Schön, aber anstrengend (+ 5 Tipps, wie es entspannter klappt)

Plätzchen backen mit Kindern: Schön, aber anstrengend (+ 5 Tipps, wie es entspannter klappt). Bald ist Weihnachten und ich habe mal wieder festgestellt: Beim  Plätzchenbacken weichen das in der Werbung vermittelte Bild und die Realität im Leben mit Kindern stark voneinander ab. Warum das so ist, inwiefern Backen mit Kind Mama-Multitasking bedeutet und was hilft, damit die vorweihnachtlichen Backaktionen mit weniger Stress und mehr Entspannung ablaufen, verrate ich Euch auf Küstenkidsunterwegs!

Moin, Ihr Lieben!

So langsam geht es auf Weihnachten zu, und gerade haben wir zum ersten Mal Plätzchen gebacken. Dabei habe ich mal wieder festgestellt: Plätzchen backen mit Kindern ist wunderschön - aber auch total anstrengend. Denn das ist Mama-Multitasking auf höchstem Niveau!

Warum das so ist, inwiefern die Realität teils krass von dem in der Werbung vermittelten Bild vom Plätzchenbacken mit Kindern abweicht und mit welchen Tipps Ihr bei der vorweihnachtlichen Backaktion für weniger Stress und mehr Entspannung sorgen könnt, verrate ich Euch in meinem heutigen Artikel:

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Donnerstag, 16. Mai 2019

"Nur eine Kleinigkeit": Drei Mama-Lügen in einem unvollständigen Satz

"Nur eine Kleinigkeit": Drei Mama-Lügen in einem unvollständigen Satz. Auf Küstenkidsunterwegs zeige ich, warum all die vermeintlich kleinen Dinge im Familienalltag mit Kindern eben nicht unwichtig, unbedeutend und bloße Bagatellen sind. Ein Plädoyer für mehr Wertschätzung der Mütter bzw. Eltern und der Arbeit zu Hause!

Moin, Ihr Lieben!
 
"Ach, das ist doch nur eine Kleinigkeit!" Bekommt Ihr diesen Satz auch so oft zu hören? Oder denkt Ihr ihn vielleicht sogar manchmal selbst? Bei mir ist das tatsächlich so: Seit ich Mutter bin, fliegt mir dieses "nur eine Kleinigkeit" ständig um die Ohren, als sei es ein unabänderlicher Teil des Mama-Lebens.

Das macht mich so wütend - denn in den meistern Fällen ist das eine glatte Lüge! Was wir Mütter bzw. Eltern tagtäglich im Familienleben stemmen, besteht zwar aus lauter vermeintlichen "Kleinigkeiten", ist aber weder in den einzelnen Bestandteilen, noch als Ganzes und schon gar nicht in seiner Komplexität und im Hinblick auf die Tragweite und Verantwortung, die damit einher geht, etwas Kleines, Banales oder gar Selbstverständliches, wie es diese drei Wörter gern suggerieren.

Im Gegenteil: Hinter all den "Kleinigkeiten" des Mama-Alltags steckt eine unglaubliche Leistung, die Würdigung und Wertschätzung verdient, gerade weil sie nicht so ohne weiteres sichtbar ist  - und weil es ohne sie ein Familienleben, wie wir es kennen, nicht geben würde. Doch lest selbst:

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Donnerstag, 7. März 2019

Läusebefall bei Kindern erkennen und behandeln: Interview mit einer betroffenen Mama und ein Kinderbuchtipp zum Thema "Läuse"

Läusebefall bei Kindern erkennen und behandeln: Interview mit einer betroffenen Mama und ein Kinderbuchtipp zum Thema "Läuse". In Kindergarten oder Schule gehen die Läuse um? Ich interviewe Mama Katrin zu Erkennungs- und Behandlungsmaßnahmen und stelle Euch "Das Läusegedicht", ein witziges Kinderbuch zum Thema, vor.

Moin, Ihr Lieben!
 
Hing bei Euch im Kindergarten oder an der Schule auch schon mal ein Schild "Achtung, Läusebefall"? Ich muss ja gestehen, dass ich mich schon ein bisschen vor Läusen grusele! Wenn ich so etwas an der Kita-Tür lese, juckt mir immer gleich der Kopf und ich frage mich, was eine Behandlung so mit sich bringt, falls uns die kleinen Plagegeister mal erwischen sollten.

"Läuse? Halb so wild! Man muss nur (be)handeln", sagt Mama Katrin hingegen, die mit ihren Kindern schon zwei Läusebehandlungen erfolgreich hinter sich gebracht hat und mit dem Thema bewundernswert entspannt und gelassen umgeht. Ich durfte sie interviewen und Euch hier auf dem Blog all ihre Tipps und Tricks für das Erkennen und Behandeln von Läusen verraten.

 Außerdem stelle ich Euch ein süßes Kinderbuch zum Thema "Läuse" vor, das sprachgewandt und mit einem Augenzwinkern Kindern und Eltern ebenfalls einen entspannten Umgang mit den lästigen Läusen nahe legt.
 
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Dienstag, 5. März 2019

WMDEDGT: Ein Tag voller Kleinigkeiten

WMDEDGT: Ein Tag voller Kleinigkeiten. Ich nehme Euch auf Küstenkidsunterwegs mit durch unseren Familienalltag und meinen Tag als Mami und erzähle Euch, warum auch die Kleinigkeiten so wichtig für das Familienleben sind.

Moin, Ihr Lieben!
 
"Nur eine Kleinigkeit", denke ich, meist schon gleich nach dem Aufstehen, und hebe das herunter gefallene Kuscheltier und die Socken der Kinder auf, schmeiße "mal eben schnell" eine Wäsche an, packe das Geburtstagsgeschenk für einen Kindergartenfreund ein und versuche gleichzeitig, die Kinder und mich anzuziehen.
 
Nicht der Rede wert? Doch, denn mein Tag ist angefüllt mit diesen Kleinigkeiten, vom frühen Morgen bis spät in die Nacht. Manchmal fühlt es sich sogar so an, als bestünde mein ganzes (Mama-)Leben nur aus eben diesen Kleinigkeiten. Kommt Euch das bekannt vor? Und macht Euch das etwas aus?
 
Ich muss gestehen, dass mich die so genannten Kleinigkeiten, die vermeintlich "kleinen" Aufgaben und Erledigungen, die oft als banal und nichtig angesehen werden, zunehmend nerven, belasten und ja, auch müde machen. Sind es denn wirklich Kleinigkeiten? Und wenn ja, wie viele? Welche Relevanz haben sie und können die nicht eigentlich alle mal weggehen?
 
Um das näher zu betrachten und all die "Kleinigkeiten" im Familienalltag zu dokumentieren, mache ich heute nach langer Zeit mal wieder bei WMDEDGT aka "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag" von Frau Brüllen mit. Ich bin gespannt, was dabei rauskommt - Ihr auch?
 
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Sonntag, 6. Januar 2019

Keine Böller auf dem Spielplatz!

Keine Böller auf dem Spielplatz! Fünf Tage nach Silvester hatten wir ein schreckliches Erlebnis: Unser Kind auf dem Klettergerüst hat in einen Feuerwerkskörper gefasst. Eine Wutrede und eine Bitte: Knallt wenigstens nicht dort, wo Kinder spielen!

 Moin, Ihr Lieben!
 
Heute waren wir mit unseren Kindern auf dem Spielplatz. Heute, fünf Tage nach Silvester. Und als allererstes, als sie sich auf die unterste Ebene des Klettergerüstes zog, fasste unser kleines Küstenmädchen in einen Böller.
 
Da dachte ich: Das kann doch alles nicht wahr sein! Schlimm genug, dass an Silvester unglaubliche Mengen an Geld und Feinstaub in die Luft geballert werden und viele Menschen und Tiere unter dem Krach leiden. Aber Böller auf dem Spielplatz? Sagt mal, geht's noch?
 
Ein "Rant" (= eine Wutrede) und eine Bitte:
 
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Freitag, 4. Januar 2019

Wenn geliebte Katzen alt werden: Unser alter Kater und das Recht der Tiere auf's Altsein

Wenn geliebte Katzen alt werden: Unser alter Kater und das Recht der Tiere auf's Altsein. Auf Küstenkidsunterwegs erzähle ich Euch, warum wir befürchteten, unseren lieben Kater Henry einschläfern lassen zu müssen - und ihn dann doch wieder vom Tierarzt mit nach Hause nehmen konnten.

Moin, Ihr Lieben!
 
Unser Kater Henry ist inzwischen sehr alt. Er ist meine erste Katze, mein allererstes eigenes Haustier und schon mehr als 16 Jahre bei mir. Er war immer fit, ein großer starker Kater; nur im letzten Jahr nicht mehr. Da ist er merklich alt geworden, ein richtiger Katzen-Senior.
 
Über Weihnachten und die Feiertage hat er noch etwas mehr abgebaut, und als ich gestern besorgt mit ihm zum Tierarzt gefahren bin, befürchtete ich das Schlimmste. Warum wir unseren alten Kater trotzdem nicht einschläfern lassen mussten, wie mir die Tierärztin Mut gemacht hat und warum auch Tiere ein Recht auf's Altsein haben, erzähle ich Euch in meinem heutigen Blogpost:
 
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Mittwoch, 26. September 2018

#Familienmoment Nr. 64: Vom Angst haben und Angst überwinden

 
Moin, Ihr Lieben!

"Mami, ich habe Angst!" sagte mein Küstenjunge und klammerte sich an mein Bein. Ich konnte ihn voll verstehen, denn der Turm, auf den wir hinauf wollten, war ganz schön hoch - 20 Stockwerke, um genau zu sein.

Da war auch mir ein bisschen mulmig zumute. Doch ich wollte da rauf, auf dieses faszinierende Wunderwerk der Technik! Und ich konnte in den Augen meines Jungen lesen, dass er das eigentlich auch wollte, denn dieser Autoturm war der wahr gewordene Traum eines jeden kleinen und großen Fahrzeug-Fans. Wenn da nicht die Angst wäre...

Was also tun als Mami? In unserem #Familienmoment hat sich eine Lösung ergeben, die gut für uns alle war - und Zukunftspotential hat. Doch lest selbst:

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Freitag, 14. September 2018

Meine Hörgeräte und ich: Mama und schwerhörig sein (Gastbeitrag)

Meine Hörgeräte und ich: Mama und schwerhörig sein (Gastbeitrag). In ihrem berührenden Artikel auf Küstenkidsunterwegs beschreibt eine Mutter, wie sie mit ihrer Schwerhörigkeit und dem Hörgerät umgeht und was sie sich von anderen Eltern und ihren Kindern wünscht.
(Bildrechte: kieselstein)
 
Moin, Ihr Lieben!
 
Habt Ihr Euch mal gefragt, was es bedeutet, wenn man als Mama oder Papa nichts oder kaum etwas hört, weil man schwerhörig ist? Was es für das eigene Kind, einen selbst und den Umgang mit allen anderen um sich herum bedeutet?
 
Ich muss gestehen, dass ich mir um so etwas nie Gedanken gemacht habe, obwohl es auch in meiner näheren Umgebung Eltern mit Hörgerät gibt. Jedenfalls nicht bis zu dem Tag, an dem mich die bewegende Nachricht einer lieben Leserin erreichte - und aus unserer Kommunikation ist dieser zutiefst persönliche und berührende Gastbeitrag entstanden:
 
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Mittwoch, 12. September 2018

#Familienmoment Nr. 63: Wenn schüchterne Kinder energisch werden

#Familienmoment Nr. 63: Wenn schüchterne Kinder energisch werden. Auf Küstenkidsunterwegs erzähle ich Euch von unserem großen Jungen, der sich sonst immer zurückhält, aber plötzlich für sich einstand, als er unbedingt Eisenbahn fahren wollte.

Moin, Ihr Lieben!
 
Habt Ihr vielleicht auch ein schüchternes Kind zu Hause? Eins, das erstmal abwartet, statt voraus zu preschen, das sich zurückhält, statt den Mund zu öffnen, und bei dem eine ganze Menge passieren muss, bevor es sich energisch für die eigenen Bedürfnisse einsetzt?

So ist auch unser Küstenjunge, der nur langsam aus sich herauskommt. Wenn es jedoch bei seltenen Gelegenheiten geschieht, ist es umso schöner, so wie in unserem #Familienmoment:
 
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Mittwoch, 22. August 2018

#Familienmoment Nr. 62: Von Glitzer und Dreck

#Familienmoment Nr. 62: Von Glitzer und Dreck. Manchmal sind es die Kinder, die uns die Augen für das Schöne im Leben öffnen. Auf Küstenkidsunterwegs erzähle ich Euch von einem ganz besonderen Familienmoment.

Moin, Ihr Lieben!
 
Manchmal, das gebe ich gern zu, ist man als Erwachsene ja ganz schön eingefahren. Man ist so in seinem Schema F oder X drin, dass man die Dinge nur noch sieht, wie man sie sehen will oder schon immer gesehen hat. Das ist nicht immer schön. Und manchmal sieht man auch gar nichts mehr, schon gar nicht das Schöne im Leben.
 
Dann braucht man seine Kinder, diese kleinen Wesen, bei denen man ja irrtümlicher Weise denkt, man müsse ihnen die Welt erklären. Doch es ist genau umgekehrt: Wenn man nur bereit ist, genauer hinzusehen und ihnen zuzuhören, öffnen sie einem die Augen und helfen einem zu sehen, wie schön das Leben sein kann.
 
So wie in unserem #Familienmoment:

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Donnerstag, 16. August 2018

Plogging: Der neueste Trend-Sport aus Dänemark

Plogging: Der neueste Trend-Sport aus Dänemark. Auf Küstenkidsunterwegs erkläre ich Euch den neuen hippen Sport mit Spaß- und Umweltfaktor aus Skandinavien samt Wortbedeutung und Praxistipps. Wir haben ihn am dänischen Strand mit unseren Kindern ausprobiert und leisten damit gern einen Beitrag für weniger Müll im Meer.

Hej, Ihr Lieben!

Heute möchte ich Euch den neuesten Trend aus Dänemark bzw. Skandinavien vorstellen:  Das Plogging.


Das ist eine Mischung aus Sport, Spaß und gelebtem Umweltbewusstsein. Wir haben es während unseres letzten Dänemark-Urlaubs ausprobiert, praktizieren es inzwischen aber auch hier zu Hause am Ostsee-Strand. Und es gefällt uns und unseren Kids richtig gut :)

Vielleicht mögt Ihr es ja auch mal versuchen? So geht das:

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Freitag, 10. August 2018

Kinder vor Gewalt, Übergriffen und sexuellem Missbrauch schützen: Interview mit Nils Raupach, PETZE - Institut für Gewaltprävention

Kinder vor Gewalt, Übergriffen und sexuellem Missbrauch schützen: Interview mit Nils Raupach, PETZE - Institut für Gewaltprävention. Zu oft werden Kinder Opfer von Gewalt oder sexuellen Übergriffen. Auf Küstenkidsunterwegs frage ich einen Experten, wie Eltern ihre Kinder schützen können und welche Tipps und Hilfestellungen es gibt.
(Bildrechte: PETZE - Institut für Gewaltprävention gGmbH)

 Moin, Ihr Lieben!

 Es passiert viel zu häufig: Nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder werden Opfer von Gewalt, Übergriffen und sexuellem Missbrauch. Das geschieht leider nicht nur durch so genannte "Mitschnacker", sondern auch im näheren sozialen Umfeld und in den Familien der Kinder selbst.

Wie Ihr Eure Kinder schützen und was Ihr als Eltern oder aufmerksame Beobachter tun könnt, erzählt Euch heute Nils Raupach von PETZE, dem Institut für Gewaltprävention gGmbH in Kiel im Interview:

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Mittwoch, 27. Juni 2018

#Familienmoment Nr. 61: Zurückgefragt oder Warum das Wasser doch aus dem Wasserhahn kommt

#Familienmoment Nr. 61: Zurückgefragt oder Warum das Wasser doch aus dem Wasserhahn kommt. Ein weiterer Artikel auf Küstenkidsunterwegs zur Warum-Phase bei Kindern bzw. unserem vierjährigen Jungen: Diesmal fragen wir Eltern zurück!
 
Moin, Ihr Lieben!
 
Neulich habe ich Euch ja schon von unserem, äh, Umgang mit der Warum-Phase berichtet bzw. von der Erklärungsnot, in die uns unser Küstenjunge mit seinen zwar äußerst berechtigten, aber nichtsdestoweniger bohrenden "Warum"-Fragen aktuell bringt. 
 
In meinem heutigen #Familienmoment gibt es quasi die Fortsetzung - ich habe nämlich mal versucht, den Spieß umzudrehen ;) Wie mir das gelungen ist und wie unser kluges großes Kind auf mein Warum reagiert hat:
 
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Mittwoch, 13. Juni 2018

#Familienmoment Nr. 60: Die Warum-Phase, der Revolverheld und die Löcher im Käse

#Familienmoment Nr. 60: Die Warum-Phase, der Revolverheld und die Löcher im Käse. Fragen Eure Kinder auch immer nach dem "Warum"? Diese für die Entwicklung wichtige Phase ist bei unserem 4 Jahre alten Jungen sehr ausgeprägt und wir Eltern wissen manchmal nicht, was wir antworten sollen - das hat witzige Auswirkungen, von denen ich Euch auf Küstenkidsunterwegs erzähle.

Moin, Ihr Lieben!
 
Unser Küstenjunge ist mit seinen 4 Jahren voll in der "Warum"-Phase angekommen. Er will alles, wirklich alles wissen, alles ergründen, alles verstehen - und zwar sofort. Das ist total süß, höchst verständlich, aber in gewisser Hinsicht auch ein kleines bisschen anstrengend, jedenfalls für uns Eltern.
 
Geraten wir doch damit des Öfteren in Erklärungsnot: Denn auch, wenn unser großer Junge glaubt, dass wir alles wissen, so ist das einzige, was wir ziemlich sicher wissen, dass
das keineswegs der Fall ist. Zumal meist ein "Warum?" das nächste jagt: Kaum ist die erste Frage beantwortet, zieht diese Antwort eine zweite Frage nach sich, die Antwort darauf eine dritte und so weiter. Kommt Euch das bekannt vor?
 
Und obwohl wir vollstes Verständnis für die Bedürfnisse unseres Kindes in der Warum-Phase haben und seine Neugierde eigentlich toll finden, führt die schier endlose Kette der "Wieso-Weshalb-Warums" teils zu verzweifelten, wenn nicht gar absurden Aussagen unsererseits. Die sind dann wenigstens komisch - zumindest im Nachhinein; so wie etwa dieser Dialog in unserem #Familienmoment:
 
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Mittwoch, 23. Mai 2018

#Familienmoment Nr. 59: Zu zweit zu Hause - Exklusivzeit mit nur einem Kind

#Familienmoment Nr. 59: Zu zweit zu Hause - Exklusivzeit mit nur einem Kind. Auf Küstenkidsunterwegs erzähle ich Euch von den besonderen Momenten, wenn ich mal nur mit meinem kleinen Mädchen zu Hause bin. Alles ist intensiver, nicht immer einfach, aber auch echt schön!
 
 Moin, Ihr Lieben!
 
Es kommt äußerst selten vor: Doch wir sind tatsächlich auch mal "nur" zu zweit zu Hause! Also, nicht der Mann und ich (das passiert schon häufiger, irgendwann müssen selbst unsere Kids schlafen), sondern ein Kind und ich.
 
Das ist nicht immer einfach, aber soooo schön <3 Warum das so ist und was das Besondere der Zeit zu zweit, der so genannten "Exklusivzeit" ausmacht, die wir dann genießen, erzähle ich Euch in meinem heutigen #Familienmoment:
 
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Freitag, 18. Mai 2018

"Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein": Das wundervolle Selbsthilfebuch der herrlich unperfekten Nathalie Klüver (+ Verlosung)

"Die Kunst, KEINE perfekte Mutter zu sein": Das wundervolle Selbsthilfebuch der herrlich unperfekten Nathalie Klüver (+ Verlosung). Auf Küstenkidsunterwegs stelle ich Euch das neue Buch der Autorin und Bloggerin aus Lübeck vor, das gerade im Trias Verlag erschienen ist und eine tolle Hilfe für alle Mamis darstellt, die bei all dem Stress eben nicht im Burnout landen wollen.
Rezension + Verlosung

Moin, Ihr Lieben!
 
Habt Ihr auch manchmal das Gefühl, dass der Stress zugenommen hat, seit Ihr Eltern seid? Dass Ihr Eure Kinder liebt, aber Euch fragt, wie Ihr das alles schaffen sollt? Dass Ihr Euch, zumindest zeitweise, leer und ausgebrannt fühlt oder einfach nur unglaublich müde?

Dann solltet Ihr unbedingt das brandneue Buch von Nathalie Klüver "Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein" lesen. Warum? Weil keine von uns perfekt ist. Weil wir alle lernen müssen, auch mal "Nein!" zu sagen und uns selbst etwas Gutes zu tun. Und weil mit den liebe- und humorvollen Tipps der herrlich unperfekten Dreifach-Mama Nathalie das Mamaleben ein klein bisschen leichter wird.

Ich stelle Euch dieses tolle "Selbsthilfebuch für gerade noch nicht ausgebrannte Mütter" näher vor; außerdem könnt Ihr es am Ende des Posts auch einmal gewinnen:

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Mittwoch, 9. Mai 2018

#Familienmoment Nr. 58: "Mami, was macht der Schuh im Meer?"

#Familienmoment Nr. 58: "Mami, was macht der Schuh im Meer?" Müll hat im Meer nichts zu suchen, das wurde meinem Kind bei unserem Besuch des Ostsee Info-Centers in Eckernförde plötzlich klar. Auf Küstenkidsunterwegs erzähle ich Euch die ganze Geschichte und was man für das Umweltbewusstsein, auch bereits bei Kleinkindern, tun kann.
 
Moin, Ihr Lieben!
 
Neulich habe ich Euch ja schon auf Instagram angekündigt, dass wir das Ostsee Info-Center in Eckernförde besuchen werden - und jetzt waren wir da! Der ausführliche Bericht folgt in wenigen Tagen, denn bis er online gehen kann, muss ich noch gaaaaanz viele Bilder auswählen, bearbeiten und hochladen :)
 
Doch einen Moment möchte ich heute schon mit Euch teilen, weil er mir so nachdrücklich in Erinnerung geblieben ist. Dieser kleine Augenblick hat mir nicht nur gezeigt, wie viel unser Küstenjungen schon zum Thema "Umwelt" bzw. "Verschmutzung der Meere" mitbekommt, sondern auch, wie stark auch kleine Kinder in der Lage sind, ein Umweltbewusstsein zu entwickeln und wie wichtig es ist, als Eltern daran mitzuwirken.
 
Deshalb beginnt mein #Familienmoment heute mit einem entsetzten Ausruf und einem äußerst verschmutzten Gegenstand:
 
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