Donnerstag, 7. November 2019

Plätzchen backen mit Kindern: Schön, aber anstrengend (+ 5 Tipps, wie es entspannter klappt)

Plätzchen backen mit Kindern: Schön, aber anstrengend (+ 5 Tipps, wie es entspannter klappt). Bald ist Weihnachten und ich habe mal wieder festgestellt: Beim  Plätzchenbacken weichen das in der Werbung vermittelte Bild und die Realität im Leben mit Kindern stark voneinander ab. Warum das so ist, inwiefern Backen mit Kind Mama-Multitasking bedeutet und was hilft, damit die vorweihnachtlichen Backaktionen mit weniger Stress und mehr Entspannung ablaufen, verrate ich Euch auf Küstenkidsunterwegs!

Moin, Ihr Lieben!

So langsam geht es auf Weihnachten zu, und gerade haben wir zum ersten Mal Plätzchen gebacken. Dabei habe ich mal wieder festgestellt: Plätzchen backen mit Kindern ist wunderschön - aber auch total anstrengend. Denn das ist Mama-Multitasking auf höchstem Niveau!

Warum das so ist, inwiefern die Realität teils krass von dem in der Werbung vermittelten Bild vom Plätzchenbacken mit Kindern abweicht und mit welchen Tipps Ihr bei der vorweihnachtlichen Backaktion für weniger Stress und mehr Entspannung sorgen könnt, verrate ich Euch in meinem heutigen Artikel:

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Plätzchen backen mit Kindern: Schön, aber anstrengend (+ 5 Tipps, wie es entspannter klappt). Bald ist Weihnachten und ich habe mal wieder festgestellt: Beim  Plätzchenbacken weichen das in der Werbung vermittelte Bild und die Realität im Leben mit Kindern stark voneinander ab. Warum das so ist, inwiefern Backen mit Kind Mama-Multitasking bedeutet und was hilft, damit die vorweihnachtlichen Backaktionen mit weniger Stress und mehr Entspannung ablaufen, verrate ich Euch auf Küstenkidsunterwegs!

Plätzchen backen mit Kindern: Schön, aber anstrengend (+ 5 Tipps, wie es entspannter klappt)

Plätzchen backen mit Kindern: Eine Herausforderung

Schon bevor ich Kinder bekommen habe, war ich ein riesengroßer Weihnachtsfan. Und Plätzchen gebacken habe ich für mein Leben gern! Logisch, dass ich in der Vorweihnachtszeit immer so richtig loslegte und bereits damals als Single bis zum ersten Advent Massen von Plätzchen fabrizierte. Diejenigen, die ich nicht selber aß, verschenkte ich an befreundete Familien. Die Eltern nahmen sie mit leuchtenden Augen entgegen und seufzten etwas wie "Hach, wie schön! Wenn wir doch auch..." und "Wir sind noch gar nicht dazu gekommen."

Das hätte mich nachfragen oder zumindest aufhorchen lassen sollen, hat es aber natürlich nicht - ich gehörte noch zum Kreis  der Ahnungslosen ;) Denn ich wusste noch nicht, dass Backen mit Kindern in der ohnehin mehr als vollen Vorweihnachtszeit nochmal eine besondere Herausforderung darstellt, die zwar für leuchtende Kinderaugen sorgt, für die aber neben allem anderen auch noch genug Zeit, Kraft und Nerven übrig sein müssen. 

Stattdessen malte ich mir meiner Phantasie aus, wie ich eines Tages mit meinen eigenen Kindern um den Tisch sitzen, Plätzchen ausstechen und verzieren würde. Im Hintergrund würde leise Weihnachtsmusik laufen, die Kerzen würden leuchten, am Ende hätten wir Berge von zauberhaft verzierten Plätzchen und alle wären glücklich. Pustekuchen!

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Plätzchen backen mit Kindern: Schön, aber anstrengend (+ 5 Tipps, wie es entspannter klappt). Ausstechen und Verzieren mit Kind kann ganz schön stressig sein!

In der Weihnachtsbäckerei: Werbung vs. Realität

Backen mit Kindern in der Werbung

Denn das ist das Bild, das die Werbung vermittelt und das jedes Jahr spätestens ab Mitte Oktober auf allen TV-Kanälen ausgestrahlt wird: Putzige kleine Kinder mit entzückenden Schleifen in perfekt geflochtenen Zöpfen oder frechen Caps auf den zufällig zersausten Haaren und blütenweißen Schürzen um den Bauch zaubern mit ihren Patschehändchen erstaunlich filigrane Plätzchengebilde. Fröhlich lachen sie ihre Mamis an, während diese ihnen einen süßen Mehlklecks auf die Nase verpassen und gut gefüllte Backbleche mit perfekt geformten Vanillekipferln in den Ofen schieben. 

Kommt der Papi nach Hause, darf er ein wohlgeratenes Plätzchen naschen und den lieben Kindlein einen Kuss auf die zartrosa-rotzfreie Wange hauchen, während diese wahlweise friedlich lesend unter dem mit echten Kerzen und skandinavischen Glaskugeln geschmückten Tannenbaum sitzen oder nicht minder friedlich und geräuscharm mit ihrer Holzeisenbahn neben dem dösenden Familienhund mit dem flauschigen Fell auf dem weißen Teppich spielen. 

Backen mit Kindern in der Realität

Tsja, ein schönes Bild. Die Realität sieht anders aus, zumindest bei uns. Es ist auch schön, und die Hände meiner Küstenkinder finde ich eigentlich zum Verlieben knuddelig. Nur nicht, wenn sie gerade Plätzchenteig an die Tischkante schmieren. Und exakt an der Schürze vorbei auf den Pulli. Und - natürlich - in die Haare. Weiß bzw. sauber bleibt hier fast nichts, auch nicht Tisch, Stühle und Teppich. Dafür sind unsere Plätzchen keinesfalls filigran, sondern ähneln eher Ufos von sehr fernen Planeten. Das Backblech füllen sie nur zur Hälfte, denn der größte Teil des Teigs wurde bereits während des Knetens vernascht.

Manchmal geraten unsere Plätzchen gold-gelb-lecker, manchmal werden sie aber auch ein bisschen zu braun. Das passiert, wenn ich den Timer nicht gehört habe, weil meine beiden Küstenkinder sich und mich nicht nur fröhlich anlachen, sondern auch manchmal handfest streiten. Oder gerade etwas wieder dem Gesetz der Schwerkraft gefolgt ist, was beim Backen erstaunlich häufig passiert. Aus den gleichen Gründen lasse ich brennende Kerzen lieber weg, und die skandinavische Deko steht ganz oben auf dem Bord, an das keiner rankommt. 

Wenn mein Mann, der Küstenpapi, nach Hause kommt, rufe ich ihm nach dem "Moin!" gleich ein "Du Schatz, kannst Du Dir mal den Schwamm schnappen" zu. Kein Wunder, dass er an Backtagen gerne mal etwas später erscheint, denn dann warten nicht nur eine wirklich erschöpfte und ebenfalls teigverschmierte Ehefrau auf ihn, sondern auch zwei aufgedrehte und deutlich überzuckerte Kids, die sich in keinem besseren Zustand befinden und nach einem schnellen, weil meist vergebens angerichteten Abendbrot äußerst gründlich gesäubert werden müssen. Wie übrigens auch die Plätzchen-Ausstecher sowie die gesamte Wohnung. Denn es gibt nichts, aber auch gar nichts, was von den zuckergussgetränkten Händchen verschont bleibt.

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Plätzchen backen mit Kindern: Schön, aber anstrengend (+ 5 Tipps, wie es entspannter klappt). Gerade mit kleinen Kindern helfen diese Tipps und bringen mehr Entspannung in die Weihnachtszeit!

Mama-Multitasking mit Kind und Mehl

Versteht mich nicht falsch: Das Plätzchenbacken bei uns ist trotzdem schön. Meine Küstenkinder freuen sich tierisch darauf und ihre Augen leuchten, während sie eifrig Plätzchen ausstechen, Teig in sich hinein stopfen und damit lustvoll um sich werfen. Und wir erhalten am Ende eine erkleckliche Anzahl von Weihnachtsplätzchen, die wir mit Genuss verzehren, wenn es auch nicht ganz so viele sind, wie die Teigmassen ursprünglich vermuten lassen. Diese Plätzchen sind zwar krumm und schief, aber auch kunterbunt und wunderschön, eben weil sie sie von unseren eigenen Kindern stammen und wir uns den Weihnachtszauber von etwas Teiggeschmiere nicht vermiesen lassen. In unseren Plätzchen stecken Herz, Begeisterung und ganz viele schöne Kindheitserinnerungen.

Was ich damit sagen will: Es ist mir die Sache wert. Zugleich will ich jedoch nicht leugnen, was man in der Werbung nicht sieht und in vielen Gesprächen unter Eltern wohlweislich verschwiegen wird: Dass Plätzchenbacken mit Kindern nicht nur schön, sondern auch tierisch anstrengend ist.

Das liegt zum einen daran, dass das Handling mit Teig und Backzutaten, kombiniert mit kleinen Kindern ohnehin schon ein hohes Verschmutzungspotential aufweist. Davon sind nicht nur die beteiligten Kinder, sondern auch die Eltern sowie die gesamte Umgebung betroffen, da sich Streusel, Teig und Puderzucker großartig verteilen und verschmieren lassen. Und das Saubermachen hinterher findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem ich zumindest schon erschöpft bin.

Dazu kommt ein gewisser Produktions- bzw. Erfolgsdruck: Auch wenn man das mit dem Ausstechen und Dekorieren der Plätzchen locker sieht und keinen Backwettbewerb gewinnen möchte, sollten zumindest halbwegs essbare Plätzchen bei der Backaktion entstehen. Möglichst noch in einer Stückzahl, für die sich der ganze Aufwand gelohnt hat, so dass man sich nicht genötigt fühlt, in zwei Tagen wieder von vorne zu beginnen. 

Anstrengend finde ich zudem die Lautstärke: Denn bei uns sitzen keine mucksmäuschenstillen Kinder am Tisch, die leise und zufrieden vor sich hin arbeiten. Stattdessen wird gerufen, gestritten, gelacht, lautstark nach Erklärungen, Hilfe, Nase abputzen und Trinken verlangt. Ganz viel Freude, Frust und Empörung brechen sich ihre Bahn und übertönen die Weihnachtsmusik, die ich dennoch angeschaltet habe, weil ich von ihr nicht lassen kann. Nach einem Back-Nachmittag klingeln mir deshalb die Ohren und ich möchte nur noch eins: Ins stille Kämmerlein, und zwar allein.

Das geht natürlich nicht, denn wie gesagt muss ja noch jemand sauber machen. Das versuche ich zwar auch währenddessen, um zumindest einen Teil des Feierabends zu retten, doch eigentlich bin ich schon genug gefordert und bräuchte mindestens drei Hände und zwei Köpfe, um alles zu koordinieren und allen gerecht zu werden. 

Ja, es ist das Multitasking mit Mehl und Kind, das die größte Herausforderung beim gemeinsamen Backen darstellt und das mich nach der gesamten Aktion ausgepowert und mit rauchendem Schädel zurücklässt. Denn während ich mit dem einen Kind den ersten Klumpen Teig ausrolle, hat das andere bereits ein paar Ausstecher vom Tisch gefegt. Während ich eine Frage meines Küstenjungen beantworte und gleichzeitig versuche, die Plätzchen gut aus der Form aufs Backblech zu transferieren, zupft mich mein kleines Küstenmädchen mit einer teigverschmierten Hand am Ärmel und ist vermeintlich kurz vor dem Verdursten. Während die einen Plätzchen in den Ofen müssen, sind die anderen bereits mit Verzieren dran, zwischendurch klingelt das Telefon, unser Küstenkater nascht den Teig unter dem Tisch, was ihm natürlich nicht bekommt, und die Kids müssen immer genau dann aufs Klo, wenn sie die Hände gerade voll klebrigem Zeugs haben. 

Das ist viel auf einmal. Und das, was ich sonst versuche, nämliche immer nur eine Sache zur Zeit zu machen und alles hintereinander abzuarbeiten, geht beim Backen nur teilweise. Jedenfalls, wenn der Back-Nachmittag drei bis vier, und nicht acht Stunden dauern soll.

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Plätzchen backen mit Kindern: Schön, aber anstrengend (+ 5 Tipps, wie es entspannter klappt). Als Mama ist man mit Multitasking in der Weihnachtsbäckerei gefordert.

Plätzchen backen mit Kindern: 5 hilfreiche Tipps

Soll ich nun das Backen mit meinen Küstenkindern einfach sein lassen? Nein, auf keinen Fall! Aus den oben genannten Gründen wollen wir weiter backen - doch etwas weniger Stress und etwas mehr Entspannung täten uns dabei wirklich gut!

Deswegen versuche ich es dieses Jahr einfach mal mit ein paar guten Tipps einer erfahrenen Mami und guten Freundin, bei der wir schon einmal zum Gastbacken eingeladen waren. Denn dort passierte zwar auch das eine oder andere Malheur, doch alles lief wesentlich ruhiger, organisierter und vor allem entspannter ab. 

Folgende Tricks waren beim Plätzchenbacken mit insgesamt drei Kindern sehr hilfreich:

1. Vorbereitung ist alles

An einem Nachmittag den Teig herzustellen, die Plätzchen auszustechen, zu backen und dann noch verzieren zu wollen, ist - zumindest mit kleinen Kindern - einfach ein bisschen viel. Macht den Teig, wenn Ihr könnt, bereits am Vorabend; wenn die Kids unbedingt dabei sein wollen, am vorherigen Nachmittag. Die meisten Mürbeteige halten sich gut eingepackt im Kühlschrank locker ein paar Tage. 

Auch den Tisch bzw. das Plätzchenausstechen und -Verzieren könnt Ihr gut vorbereiten: Legt eine abwischbare Tischdecke aus, die Kuchenrollen und Plätzchenformen parat und füllt zwei bis drei Sorten Streusel in Schüsseln, aus der auch kleine Kinderhände gut greifen können. Die Abwischlappen für die teigigen Hände und langärmelige Schürzen nicht vergessen!

2. Immer nur eine Sorte Plätzchen backen

Ganz im Ernst: Eine Sorte Plätzchen pro Back-Nachmittag reicht völlig! Durch das Verzieren variieren die Plätzchen ohnehin etwas im Geschmack, und alles andere ist nur Stress. Wem die unterschiedliche Optik wichtig ist, der mischt einfach in eine Portion Zuckerguss etwas Kakao. Und schon habt Ihr eine tolle neue Farbe!

Auch zwei, drei Sorten Streusel zum Verzieren sind genug; Hauptsache, sie sind bunt. Bei ganz kleinen Kindern reicht auch eine Sorte, und komplizierte Verzierungen wie Gesichter oder Schrift würde ich nur für ältere Schulkinder empfehlen.

3. Wartezeiten spielend überbrücken

Manchmal dauert es etwas, bis die Plätzchen im Ofen gebacken und so weit abgekühlt sind, dass Ihr zum Verzieren übergehen könnt. Besteht nicht darauf, dass die Kinder während der Wartezeiten am Tisch sitzen bleiben oder schon mal andere Arbeiten erledigen. Hände abwischen und frei spielen lassen, das funktioniert viel besser und entspannt alle! 

Das gleiche gilt, wenn ein Sprößling "keinen Bock" mehr hat. Lieber aufstehen und eine Runde toben lassen - vielleicht steigt er ja später mal wieder ein. Oder man ist als Mami mal dran mit Ausstechen und Verzieren, das macht ja schließlich auch Spaß ;)

4. Kinder säubern: Später

Bei ausgedehnten Back-Aktionen bleibt kaum etwas sauber - das ist nun einmal so. Zwar sollten sich die Kinder an den bereitliegenden Lappen kurz die Hände abwischen, bevor sie auf Toilette oder eine Runde spielen gehen. Doch das große Saubermachen solltet Ihr erst starten, nachdem das letzte Plätzchen fertig verziert ist, sonst macht Ihr alles doppelt. 

Genauso wenig lohnt es sich, vor dem Plätzchen-Nachmittag Staub zu saugen oder zu putzen, auch nicht, wenn Ihr Besuch erwartet. Und es ist sinnvoll, den Kids für diesen Tag alte Klamotten anzuziehen, die danach gleich in die Wäsche wandern. Mir hilft es zudem, das Chaos, das beim Backen entsteht, einfach als solches anzunehmen - und mir zugleich zu sagen, dass es ja nur für einen Tag ist.

5. Nichts erzwingen: Die Schönheit des Plätzchens liegt im Magen des Kindes

Plätzchen wie aus dem Backmagazin? Messerscharf ausgestochen, filigran verziert und farblich abgestimmt? Vergesst es. Diese Bilder stammen aus der oben skizzierten Werbewelt und nicht aus dem realen Leben. Ein solcher Anspruch stresst Euch nur. Kunterbunt hingegen ist schön, und mehr Streusel sind einfach mehr Streusel. 

Was ich damit sagen will: Vorzeige-Plätzchen kann man beim Backen mit Kindern nun mal nicht erzwingen. Lasst also am besten alle Ansprüche fahren und konzentriert Euch auf das Wesentliche: Die leuchtenden Kinderaugen. Überhaupt liegt die Schönheit der fabrizierten Gebäckstücke mehr im Magen des Kindes als im Auge des Elternteils :) 

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Plätzchen backen mit Kindern: Schön, aber anstrengend (+ 5 Tipps, wie es entspannter klappt). Für weniger Stress und mehr Entspannung in der Vorweihnachtszeit!

Zwei einfache Rezepte für Weihnachtsplätzchen

Und falls Ihr jetzt noch auf der Suche nach einem guten Rezept für Weihnachtsplätzchen seid, habe ich gleich zwei für Euch, die schnell und einfach gehen und wirklich gut schmecken:



Guten Appetit!

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Welche Erfahrungen habt Ihr beim Plätzchen backen mit Kindern gemacht? Was sind Eure Strategien für mehr Entspannung und weniger Stress bei vorweihnachtlichen Backaktionen? Ich bin gespannt auf Eure Ansichten und Kommentare!

Ahoi und eine schöne Vorweihnachtszeit

Eure Küstenmami

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