Dienstag, 16. Dezember 2014

Ein Bummel durch die Schusterstadt Preetz


Hallo Zusammen,
 
gestern habe ich Euch ja von unserem Besuch des Weihnachtsmarkts im Kloster Preetz erzählt. Wer will, kann hier nochmal nachlesen...
 
Doch in Preetz gibt es noch viel mehr zu sehen! Bereits auf dem Weg zum Weihnachtsmarkt waren wir am Harderpark und Mühlenaupark vorbeigekommen und hatten sie uns für einen Ausflug im Sommer mit Picknick im Grünen vorgemerkt. Die beiden Parks liegen jeweils rechts und links der Schwentinestraße und sehen selbst im Winter einladend aus. 

 
Wie gesagt hatten wir unser Auto zentral auf dem Parkplatz zwischen Mühlenstraße, Garnkorb und Raiffeisenstraße abgestellt, so dass wir ohne umzuparken direkt weiter in die Fußgängerzone schlendern konnten.

Vorher bewunderten wir aber noch den "wahrscheinlich größten Holzpantoffel der Welt", der auf der Grünfläche neben dem Parkplatz ausgestellt ist.
Ratet mal, welche Schuhgröße der hat? 459!!!


Überhaupt hat das Schuhmacherhandwerk in Preetz eine lange Tradition, daher auch der Beiname "Schusterstadt". Zur Blütezeit um ca. 1850 gab es 160 Schuhmacher in der Stadt. Die Holzschuhmacherei Hamann ist die älteste noch existierende Holzschuhmacherei; die historische Werkstatt und der heutige Laden befinden sich in der Wakendorfer Straße 17.
 
Die Preetzer Innenstadt lag am Sonntag verträumt da. Uns fielen die netten Häuserzeilen und kleinen Geschäfte auf, die wir an einem Werktag bestimmt nochmal durchstöbern werden.
 
 
Wir, besonders unser kleiner Rabauke und mein schwangerer Bauch, brauchten eine Pause. Es gab gleich mehrere nett aussehende Cafés, die trotz des Sonntags offen hatten; wir entschieden uns für die Preetzer Caféstuben in der Langen Brückenstraße, die in einem alten Patrizierhaus von 1630 beheimatet sind.
 
 
Die Inneneinrichtung ist sehr liebevoll ausgesucht und hat ebenfalls historisches Flair, so dass wir uns sehr wohl fühlten. Doch wir waren auch froh, nur ein krabbelwütiges Kleinkind im Zaum halten zu müssen, während wir uns mit Apfelkuchen essen und Kaffee/Kakao trinken abwechselten ;)
 
 
Nachdem wir uns wieder warm eingepackt hatten, entdeckten wir am Ende der winzigen Gasse direkt neben dem Café ein weiteres Ausflugsziel für den Sommer: Der Kirchsee glitzerte in der Sonne und lockte mit Rundweg, Kanuverleih, Bademöglichkeiten. Darauf werden wir zurückkommen, wenn es wärmer ist :)
 
 
 Als Nächstes wollten wir die Stadtkirche Preetz besuchen und schoben die Kirchenstraße, die zugleich die Fußgängerzone ist, hoch.
 

Die Stadtkirche wurde um 1200 ursprünglich als Wehrkirche oben auf dem Hügel über dem Kirchsee erbaut. Sie ist wirklich sehenswert! Im Barockstil innen ganz in Weiß, Beige und Gold gehalten, macht sie mit ihrem hohem Kirchenschiff einen sehr hellen und offenen Eindruck. Sie strahlt Ruhe und Heiterkeit aus; es gibt auch öfter Konzerte.



Die Taufgottesdienste am romanischen Taufstein aus dem 13. Jahrhundert oder dem schwebenden Taufengel aus dem 18. Jahrhundert stelle ich mir hier sehr stimmungsvoll vor :)


An der Stadtkirche beginnt übrigens auch der so genannte "Schustergang" durch Preetz; ein Stadtrundgang, auf dem es eine Vielzahl an historischen Häusern zu entdecken gibt. Die Geschichte der alten Häuser und der Schuhmacher in Preetz wird auf Hinweistafeln erzählt. Zudem weisen die hübsch glänzenden, im Boden eingelassenen "Schusterfliesen" den Weg, der in einer Schleife von der Kirche bis zum Kloster geht. Mit dem Kinderwagen lässt er sich gut bewältigen.


Auf dem Rückweg zum Auto fiel uns noch ein hübsches Detail auf, dass ich Euch nicht vorenthalten möchte: Die fröhliche Sonnenuhr am Haus der Volkshochschule!


Doch wie Ihr seht, mussten wir nach Hause!

Was habt Ihr dieses Wochenende so erlebt?

Einen schönen Abend wünscht Euch

Eure Küstenmami
 
 
 
 

 

 

Montag, 15. Dezember 2014

Weihnachtsmarkt im Kloster Preetz

 
Hallo Zusammen,
 
fragt Ihr Euch, was wir dieses Wochenende wieder unternommen haben? In der Vorweihnachtszeit gibt es ja eine große Auswahl an saisonalen Angeboten - und richtig, wir waren wieder auf einem Weihnachtsmarkt!
 
Diesmal auf einem ganz besonderen im Kloster Preetz. Dieser Weihnachtsmarkt findet nur am 3. und 4. Adventswochenende statt (13./14. und 20./21. Dezember), jeweils von 11:00-18:00 Uhr. Wir waren relativ früh da; das war auch genau die richtige Entscheidung, weil es da noch kein Gedränge gab und wir in aller Ruhe die vielen schönen Stände bewundern konnten. Überhaupt verteilten sich die bunten Buden schön rings um den großen Platz des Klosters und in die Seitenarme, so dass wir nicht nur die malerische historische Kulisse genießen konnten, sondern auch mit Kinderwagen wunderbar durchkamen.
 
 
Das hat mir auch besonders gut gefallen: Es gab so viel Individuelles anzusehen und zu erwerben. Nicht nur das Übliche, sondern auch viele mit Herzblut und in echter Handarbeit hergestellte Sachen. Teils konnte man sogar dabei zusehen:
 

Auch viel Selbstgenähtes war dabei.
 
 
Sind diese Schafsachen nicht entzückend?



Genauso regional und einzigartig war übrigens auch das Essensangebot u.a. mit Fliederbeersaft und Wildspezialitäten. Wer wollte, konnte gleich den eigenen Weihnachtsbaum mitnehmen :)
 
 
Auch mehrere wohltätige Organisationen hatten informative Stände aufgebaut.
Außerdem bin ich auf ein Projekt des Lions Clubs Preetz aufmerksam geworden: Die Mitglieder haben ein Hörbuch aus der Region aufgenommen: "Geschichten und Märchen aus Schleswig-Holstein", das für einen guten Zweck verkauft wird.
 
 
Für die Kinder waren Schafe gekommen, die gestreichelt und mit Heu gefüttert werden konnten; das hat besonders unseren Kleinen sehr gefreut!
 
 
Und dann begegneten wir dem Weihnachtsmann, ein absoluter Höhepunkt für alle anwesenden Kinder!!!
 
 
 Gern hätten wir auch noch die internationale Krippenausstellung "Überall ist Bethlehem" in der Klosterkirche gesehen, doch die hat nur von 14.30 - 16.30 Uhr geöffnet. Ich habe Euch die Informationen abfotografiert, denn sie sind nicht online verfügbar. Aber der Eintritt ist frei!


Na ja, das nächste Mal ;) Es war auf jeden Fall ein wunderschöner, atmosphärischer Weihnachtsmarkt!
  
Wir hatten nicht direkt am Kloster, sondern zentral in Preetz auf dem Parkplatz im Dreieck zwischen Garnkorb, Mühlenstraße und Raiffeisenstraße geparkt. Daher beschlossen wir, auch gleich noch der Innenstadt und der Stadtkirche Preetz einen Besuch abzustatten. Außerdem hatten wir Lust auf eine kleine Aufwärmpause mit Kaffee und Kuchen :)

Doch von diesem Teil unseres Ausflugs berichte ich in einem eigenen Post, damit dieser hier nicht zu lang wird. Und hier ist der Link, damit Ihr Euch einfach durchklicken könnt!

Bis bald und einen guten Start in die Woche

Eure Küstenmami
 
 


Freitag, 12. Dezember 2014

Premiere: 12 von 12 im Monat 12

Hallo Zusammen,
 
diesmal habe ich etwas ganz Neues für Euch: Heute mache ich zum ersten Mal mit bei "12 von 12"!
 
 
Was ist das?
 
"12 von 12" ist ein Projekt meiner Blogger-Kollegin Caro von Draußen nur Kännchen: Am 12. eines Monats macht man ganz viele Fotos, mit denen man den eigenen Tagesablauf dokumentiert. Am Ende des Tages wählt man die 12 besten Fotos aus und postet sie auf dem eigenen Blog. Damit kann man sich dann bei Caro eintragen lassen, damit andere "12 von 12"-Interessierte einen finden und sehen können, was man "geschossen" hat. Und seine Blog-Leser und -Leserinnen kann man so ausgezeichnet an seinem Alltag teilhaben lassen!
 
Als ich davon las, fand ich die Idee gleich super! Und ich war gespannt, was dabei rauskommen würde... Insbesondere im Dezember, der zu den zwei Zwölfen des Titels eine weitere hinzufügt und irgendwie doch ein ganz spezieller Monat ist.

Also: Für Euch gibt es im Folgenden einige Einblicke in unseren Tagesablauf und unser Familienleben. 

Viel Spaß mit unseren 12 von 12!

 

7.48 Uhr. Der Wecker klingelt. Unser Tag beginnt. Das mag Euch angesichts der Tatsache, dass unser Kleiner erst elf Monate alt ist, spät vorkommen. Ist es aber nicht, wenn man bedenkt, dass ich wieder bis nachts um 1.15 Uhr gearbeitet habe. Ratet mal, woran - genau, am Blog :)

Noch im Bett greife ich zur Kamera: Heute ist schließlich mein erstes "12 von 12"!

Das Radio geht als Zweitwecker an - und ich stelle fest, dass man einige der schönsten und wichtigsten Dinge nicht fotografieren kann: Sasha zum Beispiel, der "Coming home" singt, einer meiner All-Time-Favorite Chrimas Songs! Da habe ich gleich gute Laune :)))
Auch nicht das leise Anklopfen in meinem Bauch: Kind Nr. 2 ist wach und bewegt sich munter in mir. Oh, das macht Gänsehaut; wir freuen uns so auf unseren Bauchzwerg!
Und nicht das morgendliche verschlafene Lächeln meines "großen" Kleinen, das ich Euch soooo gerne zeigen möchte, weil es einfach zu süß ist - aber die Rücksicht auf seine Privatsphäre ist wichtiger.



Das Frühstück hingegen lässt sich schon fotografieren. Auch wenn das Motiv banal ist, so sind die Ingredienzien doch unverzichtbar für unseren Start in den Tag.


Unserem Erstgeborenen schmeckt es jedenfalls, das sieht man. Übrigens: Frische Klamotten ziehe ich ihm immer erst NACH dem Frühstück an. Ihr ahnt vielleicht, warum...

Beim Überfliegen der Zeitung stoße ich heute mal auf eine erfreuliche Meldung - das ist doch was. Welche meine ich wohl ;)



So jetzt aber ein schneller Start: Die Krabbelgruppe wartet nicht. Als wir ankommen, riecht es schon nach Tee und Plätzchen. Heute ist das letzte Mal vor der Weihnachtspause. Nachdem ich erklärt habe, was "12 von 12" ist, und versichern konnte, dass nur "gesichtslose" Fotos veröffentlicht werden, durfte ich auch hier fotografieren (habe aber weniger Plätzchen essen können).


Danach ging's weiter zu meinem Gyn, der nach unserem zweiten Krümelchen schauen wollte. Da der "große" Rabauke im Kinderwagen eingeschlafen war, genoß ich im Wartezimmer einen superseltenen Luxus: Einfach mal nur dasitzen und Zeitschriften lesen...oh, war das erholsam. Und dazu noch ein weiterer Lesefund: Ein witziger, aber fundierter Artikel über den "neuen" Feminismus.



Darauf folgte einer der "Höhepunkte" meiner jetzigen Schwangerschaft: Ich durfte mir im Sanitätshaus die Stützstrümpfe abholen... Yeah! Könnt Ihr das toppen?


Tapfer lächelte ich und schob weiter. Dabei bemerkte ich wieder einiges, was ich nicht wirklich fotografieren konnte - oder wollte: Beispielsweise das permanente Schlechtwetter heute. "Rain is a great beautifier", schreibt Robert B. Parker zwar immer wieder, aber...
Es goß wie aus Kannen. Und stürmte. Und regnete - noch mehr. Flutgefahr für meine Kamera. Kein Hauch Weihnachtsstimmung, und schon gar kein gutes Foto-Wetter.
 Unser Kleiner war weise und verschlief das ganze Wetter.



Nach einer weiteren Mahlzeit und der verdienten Schlafpause war ein nicht weniger banaler aber notwendiger Programmpunkt im Mama-Dasein dran: Der Wochenendeinkauf. Damit mir nicht wieder das gleiche passierte wie neulich (obwohl das ja eigentlich wunderschön war), habe ich ihn diesmal am Freitag erledigt. Ihr seht es an den Zutaten: Endlich will ich backen! Und Gesund musste sein, und ein paar Goodies für den Eheliebsten, und eine Schneeschippe für den Kleinen, und... oops, anscheinend muss ich mal wieder richtig shoppen gehen, sonst kommt es im Supermarkt zu zu vielen Kompensationskäufen ;)


Zuhause mussten erst einmal die nassen Sachen trocken... Aha, Regen lässt sich doch fotografieren, nur anders :)


Dann: Spiel- und Tobezeit!!!!


Für den Abend traf unser hellsichtiger Sohn schon mal eine Video-Auswahl - dabei haben wir doch auf DVD umgestellt...



So, das waren sie auch schon, unsere "12 von 12". Ich hätte da noch soooo viel mehr, etwa das frisch eingetroffene Colibri Saugteil, das wir bei einer Verlosung der lieben Geli von Familie & Freizeit gewonnen haben (demnächst mehr dazu), oder die Bilder von der erneuten Brei-Orgie abends, oder, oder, oder...

Aber "12 sind 12"! So sind die Regeln, jetzt ist Schluss. Nur unser Adventsengel wünscht Euch noch einen friedlichen Abend ;)


Und was habt Ihr erlebt?

Alles Liebe

Eure Küstenmami


 
 

Montag, 8. Dezember 2014

Ein Wintermorgen in der Forstbaumschule

 
Hallo Zusammen,
 
mitten im Dezember wurde es bei uns neulich richtig warm! Na ja, was heißt schon warm, immerhin sieben Grad über Null :) Also verabredete ich mich mit einer Freundin für einen Ausflug am Samstagmorgen, natürlich mit unseren beiden Kids. Der Tag begann zwar diesig, wurde aber immer schöner und sonniger, wie Ihr auf den Fotos sehen könnt.
 
Wir trafen uns in der Forstbaumschule, einem der ältesten Parks im Norden Kiels. Wir parkten am Niemannsweg, zwischen Bismarck- und Lindenallee. Weil zumindest eins der Kinder gerade eingeschlafen war, beschlossen wir, erst ein wenig spazieren zu schieben und begaben uns die Bismarckallee hinunter zum sogenannten Hirschfeld-Blick.

 

 
Von dort aus kann man schön auf die Kieler Förde hinunter sehen, auch wenn es wie gesagt noch etwas diesig war. Über eine gewundene Treppe kann man zudem hinunter ans Wasser gelangen, und ein paar Bänke laden müde Mamis zum Verweilen ein. Wir aber waren fit!
 
Also schoben wir an den ehrwürdigen Villen des Stadtteils Düsternbrook vorbei bergauf in den Park.



Dort sind wunderschöne alte Bäume zu finden, u.a. ein Mammutbaum und nordamerikanische Eichen. Auch Joggen lässt es sich hier hervorragend.


Langsam klarte es auf, doch es war noch wenig los, nur die Eichhörnchen hüpften von Baum zu Baum.


Unsere beiden Zwerge waren mittlerweile wach und unternehmungslustig, also schoben wir zum Spielplatz nahe der Feldstraße mit Blick auf die St. Heinrich Kirche.


Der Spielplatz liegt an einer großen Wiese mit jeder Menge Platz zum Ball-Spielen, Toben, und Picknicken. Auf dem Spielplatz selbst gibt es Klettergerüste, Rutschen, Sand, Bagger, eine Drehscheibe, Wipptiere, Balancierbalken, nebenan ein Volleyball-Feld für die Großen - doch unsere Tobekinder zog es zu den Schaukeln!

Neben der normalen Schaukel gab es auch eine Baby-Schaukel, in der mein knapp elfmonatiger Rabauke sicher sitzen und mit Mamis Hilfe vorsichtig hin und her schwingen konnte.


Der Sohn meiner Freundin (eineinhalb Jahre alt) fand außerdem die Riesen-Nestschaukel toll, die ebenfalls auf Sand steht und Platz für gleich mehrere Kinder bietet. 



Sobald beide Zwerge drin saßen, "redeten" sie ununterbrochen miteinander, echt süß...
Beide Kinder haben übrigens erstaunlich lange durchgehalten!

Um uns aufzuwärmen und eine Kleinigkeit zu essen, gingen wir anschließend in die "Forstbaumschule", ein Lokal, das keine 200 Meter entfernt vom Spielplatz liegt und ebenso heißt wie der Park. Im Sommer kann man draußen im Biergarten sitzen, während die Kinder herumtoben, doch aufgrund der Jahreszeit machten wir es uns drinnen gemütlich.


Dort bekamen wir einen Tisch in einer ruhigen Ecke - und vor allem die umsichtigste Bedienung, die ich je erlebt habe! Ein echter Glücksfall, danke nochmal an dieser Stelle! Die nette Kellnerin dachte an alles, und wir wurden rundherum versorgt: Mit Platz für unsere zwei Kinderwagen, wenig Wartezeit bis zum Essen, einem kindgerechten Juniorteller, den wir auch aufteilen durften, Getränken für die Großen und ausreichend Servietten, denn dieses Essen überstand mein schöner Schwangerschaftspulli trotz schnellem Eingreifen leider nicht ohne Missgeschick...



So etwas kennt Ihr vielleicht? Dafür blieben unsere Kleinen überraschend sauber :)
Danach schlenderten wir zurück durch den Park; inzwischen schien richtig toll die Sonne.


An einer anderen Stelle genossen wir nochmal den Ausblick aufs Wasser. Wir sahen sogar einen der großen Pötte in die Förde einfahren!



Als die Kinder müde wurden, machten wir uns auf den Heimweg.
Im Sommer kommen wir auf jeden Fall mit beiden Familien wieder!

Was habt Ihr dieses Wochenende erlebt? Welche kindgerechten Parks und Spielplätze kennt Ihr?

Einen schönen, sonnendurchstrahlten Wintertag wünscht Euch

Eure Küstenmami