Posts mit dem Label Krank & gesund werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Krank & gesund werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 30. November 2022

Impfen: 3 Tipps gegen die Beule am Arm oder den sogenannten Corona-Arm

Impfen: 3 Tipps gegen die Beule am Arm oder den sogenannten Corona-Arm. Ich habe auf Küstenkidsunterwegs 3 hilfreiche Ratschläge für Euch, was Ihr gegen die Schwellung am Oberarm nach einer Impfung tun könnt. Das gilt für die COVID Impfung ebenso wie für die Grippe- und andere Schutzimpfungen.

Moin, Ihr Lieben!

Steht Euch demnächst eine Impfung bevor, sei es nun die Corona- bzw. COVID-Impfung, die Grippeimpfung oder eine andere Schutzimpfung? Und möchtet Ihr nach dem Impfen lieber keine Beule oder Schwellung am Arm bekommen? Dann habe ich drei wertvolle Tipps für Euch!

Denn den sogenannten Corona-Arm oder Impfarm könnt Ihr vermeiden oder zumindest lindern, wenn Ihr nach der Impfung ein paar Hinweise beachtet. Das gilt natürlich auch für Eure Kinder, wenn sie in nächster Zeit geimpft werden. Lest deshalb meine 3 hilfreichen Tipps gegen die Beule am Arm nach dem Impfen! 

***

Donnerstag, 7. März 2019

Läusebefall bei Kindern erkennen und behandeln: Interview mit einer betroffenen Mama und ein Kinderbuchtipp zum Thema "Läuse"

Läusebefall bei Kindern erkennen und behandeln: Interview mit einer betroffenen Mama und ein Kinderbuchtipp zum Thema "Läuse". In Kindergarten oder Schule gehen die Läuse um? Ich interviewe Mama Katrin zu Erkennungs- und Behandlungsmaßnahmen und stelle Euch "Das Läusegedicht", ein witziges Kinderbuch zum Thema, vor.

Moin, Ihr Lieben!
 
Hing bei Euch im Kindergarten oder an der Schule auch schon mal ein Schild "Achtung, Läusebefall"? Ich muss ja gestehen, dass ich mich schon ein bisschen vor Läusen grusele! Wenn ich so etwas an der Kita-Tür lese, juckt mir immer gleich der Kopf und ich frage mich, was eine Behandlung so mit sich bringt, falls uns die kleinen Plagegeister mal erwischen sollten.

"Läuse? Halb so wild! Man muss nur (be)handeln", sagt Mama Katrin hingegen, die mit ihren Kindern schon zwei Läusebehandlungen erfolgreich hinter sich gebracht hat und mit dem Thema bewundernswert entspannt und gelassen umgeht. Ich durfte sie interviewen und Euch hier auf dem Blog all ihre Tipps und Tricks für das Erkennen und Behandeln von Läusen verraten.

 Außerdem stelle ich Euch ein süßes Kinderbuch zum Thema "Läuse" vor, das sprachgewandt und mit einem Augenzwinkern Kindern und Eltern ebenfalls einen entspannten Umgang mit den lästigen Läusen nahe legt.
 
***

Freitag, 14. September 2018

Meine Hörgeräte und ich: Mama und schwerhörig sein (Gastbeitrag)

Meine Hörgeräte und ich: Mama und schwerhörig sein (Gastbeitrag). In ihrem berührenden Artikel auf Küstenkidsunterwegs beschreibt eine Mutter, wie sie mit ihrer Schwerhörigkeit und dem Hörgerät umgeht und was sie sich von anderen Eltern und ihren Kindern wünscht.
(Bildrechte: kieselstein)
 
Moin, Ihr Lieben!
 
Habt Ihr Euch mal gefragt, was es bedeutet, wenn man als Mama oder Papa nichts oder kaum etwas hört, weil man schwerhörig ist? Was es für das eigene Kind, einen selbst und den Umgang mit allen anderen um sich herum bedeutet?
 
Ich muss gestehen, dass ich mir um so etwas nie Gedanken gemacht habe, obwohl es auch in meiner näheren Umgebung Eltern mit Hörgerät gibt. Jedenfalls nicht bis zu dem Tag, an dem mich die bewegende Nachricht einer lieben Leserin erreichte - und aus unserer Kommunikation ist dieser zutiefst persönliche und berührende Gastbeitrag entstanden:
 
***

Dienstag, 26. Juni 2018

Stilles Ertrinken bei Kindern: Interview mit Dirk Bohner von der DLRG

Stilles Ertrinken bei Kindern: Interview mit Dirk Bohner von der DLRG. Auf Küstenkidsunterwegs erfahrt Ihr, was es mit dem "stillen" und dem "sekundären" Ertrinken zu tun hat und was Ihr tun könnt, um als Eltern Eure Kinder vor dieser Gefahr zu schützen.
 
Moin, Ihr Lieben!
 
Es ist Sommer und die Badesaison hat begonnen! Doch so schön es an Küste und Meer ist: Einer Gefahr sollte man sich, gerade als Eltern, immer bewusst sein, und zwar der des so genannten "Stillen Ertrinkens".
 
Denn Ertrinken läuft meist ganz anders ab, als wir es aus TV und Medien kennen: Still, unauffällig und - tragischer Weise - unbemerkt, oft auch neben anderen Personen, die eingreifen und den Ertrinkenden retten könnten, wenn sie nur wüssten, was geschieht und wie sie helfen können. Das passiert gerade bei Kindern häufiger, als man vielleicht denkt.
 
Deshalb habe ich im Interview Dirk Bohner, den stellvertretenden Vorsitzenden der DLRG in Kiel zu diesem wichtigen Thema befragt. Er erzählt Euch heute, warum die Gefahr des stillen Ertrinkens eine ganz reale ist, und wie Ihr als Eltern auf Eure Kinder achten könnt, damit Euch dieses folgenschwere Unglück nicht passiert:
 
***

Freitag, 6. Oktober 2017

Gesund unterwegs: Die Reiseapotheke für den Urlaub mit Kindern

Gesund unterwegs: Die Reiseapotheke für den Urlaub mit Kindern. Wenn man mit seinen Kindern auf Reisen geht, ist es ganz wichtig, alle nötigen Medikamente und Verbandsmittel einzupacken. Deshalb erzähle ich Euch heute, was alles in die Reise-Apotheke für den Urlaub mit Kindern gehört und verrate Euch noch ein paar zusätzliche Tipps und Tricks.
Sponsored Post/Anzeige/Werbung

Moin, Ihr Lieben!
 
 Wenn man reist, was ist da das Wichtigste, das man auf keinen Fall vergessen sollte? Ok, die Kinder natürlich ;) Aber dann? Genau, die Reiseapotheke! Denn das Unterwegssein bringt nur Spaß, wenn alle gesund und munter sind.

Ach, was haben wir im Urlaub als Küstenfamilie schon alles erlebt... Kleine Kratzer, große Schniefnasen, fieses Fieber und ganz viel Mama-Kind-Kummer deswegen. Was war ich froh, wenn ich in solchen Momenten die richtigen Medikamente eingepackt hatte und wir alle schnell wieder auf die Beine kamen! Deshalb erzähle ich Euch heute, was in die Reise-Apotheke für den Urlaub mit Kindern unbedingt gehört.

***

Freitag, 29. September 2017

Fun Food - leckere Ideen mit Obst, Gemüse und Brot (Gastbeitrag)

Fun Food - leckere Ideen mit Obst, Gemüse und Brot. In ihrem Gastbeitrag auf Küstenkidsunterwegs stellt Euch Anna ein tolles Buch vor, dass zeigt, wie man Snacks mit Obst, Gemüse und Brot für seine Kinder gesund, lecker und kreativ zubereitet!
 
Moin, Ihr Lieben!
 
 Versucht Ihr auch öfters, Euren Kids leckere Obst- und Gemüse-Snacks anzubieten und habt Spaß daran, diese kreativ zu präsentieren? Dann habe ich da etwas für Euch: Gastautorin Anna von dem wunderbaren Blog Kinderbuch Detektive stellt Euch ein tolles, kreatives Buch vor, in dem zahlreiche Ideen für den gesunden Happen zwischendurch präsentiert werden, die Ihr ganz schnell und einfach nachmachen könnt!
 
Viel Vergnügen damit! Aber Achtung, nach der Lektüre habt Ihr Lust auf gaaaanz viel frisches Obst und Gemüse ;)

***

Freitag, 22. Januar 2016

Mami-Turnen und Spaß dabei: 10 Tipps für einen gelungenen Rückbildungskurs

 
Moin Ihr Lieben,
 
wart Ihr schon mal beim "Mami-Turnen", also einem Rückbildungskurs nach der Geburt Eures Kindes? Ich hatte das Vergnügen in den letzten zwei Jahren gleich zweimal, da meine beiden Küstenkinder relativ dicht nacheinander zur Welt gekommen sind. Deshalb möchte ich Euch heute von meinen Erfahrungen berichten, wobei der Fokus auf dem letzten Kurs liegt, den ich zusammen mit dem kleinen Küstenmädchen durchturnt, durchspielt und durchlacht habe.

Ja, tatsächlich, das hat Spaß gemacht! Dazu gibt's 10 gute Tipps für Euch, wie so ein Rückbildungskurs ein wirklicher Erfolg werden kann.
 
Denn das ist nicht selbstverständlich! Aber das musste ich in meinem ersten Kurs nach der Geburt unseres geliebten Erstlings, unseres Küstenjungen, auch erst einmal lernen. Dabei lag das gar nicht unbedingt am Rückbildungskurs selbst, sondern eher daran, dass wir - ich und der Kurs - nicht besonders gut zueinander passten. Und ich muss selbstkritisch sagen, dass ich echt einiges hätte anders machen können.
 
Damit das bei Euch vielleicht mal besser läuft, gibt es im Folgenden einen Mix aus meinen Erfahrungen und 10 hilfreichen Tipps. Natürlich sind das nur Anregungen - denn nur Ihr könnt entscheiden, was wirklich gut für Euch ist :)
 
***
Das Wichtigste gleich mal vorneweg:
 
1. Der beste Kurs nützt nix, wenn er nicht zu Euch und Eurem Kind passt!
 
So ging es mir wie gesagt mit dem ersten Rückbildungskurs. Ich hatte mir das vorher so schön gedacht, de facto war die Kurskonstellation jedoch einfach nicht meine. Denn der Kurs fand abends ohne Kind statt. Und begann gerade mal acht Wochen nach der Geburt. Ich hatte mir das zwar so ausgesucht - musste aber gleich in mehrfacher Hinsicht feststellen, dass ich dafür definitiv nicht bereit war. 
 
Ich war nicht bereit, mein Kind jetzt schon so lange abzugeben. Die 2,5 Stunden, die ich insgesamt für den Kurs plus Hin- und Rückfahrt brauchte, kamen mir wie eine gefühlte Ewigkeit vor. Also genoß ich die "Me-Time" nicht, sondern sehnte mich nach meinem Baby. Schon schlecht. 
 
Mein Körper war nicht bereit dafür. Ja, unglaublicherweise war ich acht Wochen nach dem 20 Stunden währenden extremsten Erlebnis meines Lebens noch nicht wieder fit wie der berühmte Turnschuh. Ich war eher - sagen wir mal - eine gemütliche Haussocke, die für's Kuscheln auf dem Sofa genau das Richtige ist. Und umgekehrt. Noch schlechter!
 
Mein Kind war noch nicht bereit dafür. Denn mein frisch geschlüpfter Küstenjunge dachte gar nicht daran, wie vorgesehen in dieser Zeit brav und vom Papi bewacht zu schlafen. Er hatte einfach noch keinen Rhythmus und war putzmunter. Stattdessen weinte er, vor allem nach seiner Mami. Das ging gar nicht!!!
 
 
Deshalb:
 
2. Macht den Kurs nicht zu früh.
 
Und damit meine ich nicht nur "zu früh am Morgen". Unterwerft Euch nicht den vermeintlichen Vorgaben aus Funk und Fernsehen, dass man sechs Wochen nach der Geburt bitteschön wieder so auszusehen habe wie vor der Kugelzeit. Womöglich noch "besser", womit in der Regel "schlanker" gemeint ist. Das ist, um es mal deutlich zu sagen - Blödsinn. Ganz großer BLÖDSINN. Lasst Euch und Eurem Körper Zeit. Er muss sich von der größten Leistung seines Lebens (jawoll, ja!) erstmal soweit erholen, dass Turnen überhaupt Zweck hat.
 
Und lasst auch Euch und Eurem Baby Zeit - sei es, damit Ihr beide entspannt genug seid, um zusammen einen Kurs tatsächlich zu genießen und nicht nur zu absolvieren. Oder aber, damit Ihr beide bereit für eine (kurze) Trennung seid und Eure jeweilige Auszeit ein Genuss und keine Qual wird. 
 
Aber man lernt ja ;) Entsprechend habe ich diesmal nicht nur den Kurs mit Kind gebucht, sondern auch erst 5 Monate nach der Geburt damit angefangen. Beides hat mir und unserem kleinen Töchterchen gut getan: Ich war fit genug, so dass mir die Übungen echt etwas gebracht haben. Und sie war fit genug, um mit den anderen Babys bereits Spaß zu haben. Besonders mit zwei anderen Zwergen dort hat sie sich angefreundet und "Krabbelgruppe in Klein" gemacht. Sie fand das sehr interessant, und ich konnte etwas für meinen Mami-Körper tun. Eine echte Win-Win-Situation!
  


Apropos (Tages-)Zeit:
 
3. Macht den Kurs zu einer Zeit, die für Euch passt.
 
Es nützt ja nix, wenn Ihr oder Euer Kind total hungrig oder müde seid. Ein sattes und ausgeschlafenes Kind ist ein (tendenziell) friedliche(re)s Kind.Und das gleiche gilt für die Mami ;) Mit dem kleinen Küstenmädchen, das ich dieses Mal mitgenommen habe, habe ich deshalb eine Zeit gewählt, die
 
a) in unseren Tagesablauf passt, sprich, für die ich nicht alles andere umschmeißen muss, denn das ist mit Kindern eher keine so gute Idee, 
 
b) zu der wir normalerweise beide halbwegs wach und fit sind
 
c) und die zu den aktuellen Still- bzw. Fütterzeiten passt.
 
Zu c) noch eine kleine Relativierung: Die Still- bzw. Fütterzeiten können sich bei einem Säugling natürlich leicht mal ändern. Nehmt es easy und stillt bzw. füttert das Kind im Zweifelsfall einfach im Kurs. Das war bei uns gar kein Problem. Im Gegenteil: Wir bekamen zu diesen Themen mal eben nebenbei noch ein paar gute Tipps von unserer kompetenten Hebamme. Und ja, zum Schwitzen kamen wir trotzdem noch genug!
 
 
Ach ja:
 
4. Macht den Kurs bei einer Hebamme, die zu Euch passt.
 
Mit "passen" meine ich: Sowohl von ihrer generellen Einstellung, als auch vom ihrem Fitnesslevel und ihren Ansprüchen an die Teilnehmerinnen. Sympathie hilft ebenfalls, denn Rückbildung betrifft ja einen eher intimen Bereich im Bauch der Frau. Da ist es schon hilfreich, ein verständnisvolles und angenehmes Gegenüber zu haben, das man auch mal zu eher schwierigen Themen etwas fragen kann. Ich war jedenfalls sehr dankbar für ein paar einfühlsame Worte, als mein Beckenboden zu Beginn noch so gar nichts - in Worten: NICHTS - halten konnte, ebenso wie für ein paar extra Übungen, die ich in meinen Alltag integrieren konnte, um das Problem zu beheben.
 
 
Aha, nächstes Stichwort:
 
5. Bitte nehmt die Übungen aus dem Kurs mit in den Alltag.
 
Auf gut Deutsch: Trainiert zu Hause. Und zwar so oft wie möglich, auch wenn das mit Kind "nur mal eben zwischendurch" geht. Unsere patente Hebamme hat uns übrigens auch verraten, wie man die Rotphasen an der Ampel für den Beckenboden nutzen kann ;) Und uns motiviert, bei jedem Durchschreiten der Küchentür denselben anzuspannen. Das geht! Das bringt was! Ihr werdet Euch wundern :) 
 
 
Übrigens:
 
6. Der Rückbildungskurs ist nicht nur für den Beckenboden und den Bauch gut. Er ist auch für den Rücken und im besten Falle für die allgemeine Fitness da. Nutzt das!
 
Denn eine gute Kondition und einen starken Rücken könnt Ihr für den Alltag mit Kind gut gebrauchen. Ich hatte z.B. beim ersten Kind völlig unterschätzt, wie viel Kraft ich eigentlich benötige, nur um den kleinen Kerl den ganzen Tag durch die Gegend zu schleppen. Und wie sehr ich erstmal wieder in Form kommen musste. Und wie gut es mir tat, in richtiger, sprich rückenschonender Haltung zu tragen, zu stillen und zu schieben.
 
Eine schlechte Nachricht habe ich jedoch leider auch:
 
6. Der Rückbildungskurs ist nicht zum Abspecken da. Tut Euch einen Gefallen und verabschiedet Euch von dieser Vorstellung bitte sofort!
 
Sorry, aber Illusionen helfen ja keinem weiter. Natürlich bekommt Ihr im Rückbildungskurs Übungen an die Hand, die auch den Bauch straffen und Kalorien verbrennen helfen. Aber der Kurs alleine wird noch keine Pfunde purzeln lassen. Schon eher das Zuhause-Üben, aber auch das erst mit der Zeit. Keine Sorge, Ihr werdet Eure Pölsterchen schon noch los - aber eben nicht sofort. Außerdem stillen einige von Euch vielleicht noch, und dann ist Abnehmen ohnehin nicht angesagt.

  
Daher:
 
7. Bitte kein Hau-Ruck-Training!
 
Lasst es langsam angehen und steigert Euch lieber kontinuierlich. Da habt Ihr langfristig mehr von. Stress Euch nicht. Es muss mal gesagt werden: Ihr seid schön so, wie Ihr seid! Gebt Eurem Körper etwas Zeit. Er hat gerade etwas Großartiges geleistet! Und das Kind, dass Ihr im Arm haltet, ist so viel wichtiger als ein flacher Sportlerinnen-Bauch.
 
 
8. Netzwerkt lieber, was das Zeug hält.
 
Auch wenn dabei einige Minuten des Kurses oder manchmal sogar ganze Viertelstunden draufgehen: Lernt Eure Mit-Turnerinnen kennen und verabredet Euch bei entsprechender Sympathie auch mal außerhalb des Kurses. Im Kurs trefft Ihr (Leidens-)Genossinnen in einer ganz ähnlichen Situation, mit denen Ihr Euch prima austauschen könnt. Nutzt diesen Pool an Erfahrungen, Wissen und auch einfach lieben Menschen. Ich habe gerade in meinem 2. Rückbildungskurs, in dem ich mir mehr Zeit genommen habe, so viele nette Mamis und deren Kinder kennengelernt! Und es ist soviel einfacher als auf der Straße beliebige Menschen mit Kinderwagen anzuquatschen ;)
 
 
 9. Gebt auch mal ab.
 
Mir fällt das zwar schwer, aber es kann eine echte Unterstützung sein. Zum Beispiel, wenn eine der anderen Mütter kurz Euer Kind hält, während Ihr auf Toilette düst. Oder wenn die freundliche Hebamme zwei Kinder auf ihrem Schoss schunkelt, damit Ihr Eure Übungen machen könnt. Oder Ihr Euch mit dem Bespaßen der Kinder abwechselt. Oder wenn Ihr einfach Euer Kind vertrauensvoll beim Partner oder der Omi lasst, falls Ihr den Kurs doch "ohne" machen wollt. Und dann gibt es noch ein anderes "Abgeben": Gebt mal Eure Sorgen ab - sprecht mit den anderen darüber. Gebt Eure Müdigkeit zu - kaum ein Kind schläft in dem Alter durch. Gebt Euren Perfektionismus ab - Ihr seid auch nur ein Mensch. Und es tut einfach gut, wenn man man selbst sein kann.
 
 
Vor allem aber:
 
10. Habt Spaß! 
 
Denn das ist Euer Kurs. Mit oder ohne Kind: Das ist Eure Zeit! Hüpft auf dem Pezziball, knuddelt Eure Lütten und lacht gemeinsam, egal ob über die gelungen oder die nicht gelungenen Übungen. Genießt ein bisschen Euer Mami-Sein zusammen mit anderen Mamis. Übrigens: Lachen ist ein ausgezeichnetes Training für den Beckenboden - und nicht nur für den!
 
***
Ich danke ganz herzlich den lieben Mamis aus meinem Rückbildungskurs und unserer Hebamme Linda für die wundervollen Stunden, die wir zusammen geturnt, gelacht und gequatscht haben! Und falls Ihr aus Kiel und Umgebung kommt: Die Kurse bei den Fördehebammen kann ich nur empfehlen.
 
Habt Ihr nach der Geburt einen Rückbildungskurs besucht oder habt Ihr das noch vor? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht?
 
Vergnügtes Turnen und einen starken Beckenboden wünscht Euch
 
Eure Küstenmami


PS: Es läuft übrigens noch die LEGO DUPLO Verlosung! Ihr könnt gerne noch teilnehmen!


Freitag, 15. Januar 2016

5 Tipps und Tricks rund ums Fiebermessen und ein richtig gutes Ohrthermometer

Fiebermessen bei Babys und Kindern ist nicht immer einfach - doch mit diesen Tricks und einem guten Ohrthermometer geht's!

Sponsored Post / Anzeige / Werbung
 
Moin, Ihr Lieben,
 
noch ist Winter, und wir stecken mitten in der Infekt- und Erkältungszeit. Eigentlich denke ich immer, dass durch das Reizklima hier bei uns am Meer das Immunsystem unserer Küstenkinder ganz gut gestärkt wird. Und ich hoffe, dass mein kleines Küstenmädchen durch das Stillen zusätzlich geschützt ist.
 
Trotzdem hat es uns im letzten Herbst ganz schön erwischt. Beide Kinder hatten Fieber, und zwar nicht zu knapp. Da macht man sich als Mami schon Sorgen und greift öfters zum Thermometer, um die Temperatur zu prüfen. Natürlich waren unsere Lütten davon nicht sonderlich begeistert. Denn wer mag schon so ein kaltes, pieksiges Ding an empfindlichen Körperteilen leiden, wenn es einem ohnehin nicht so gut geht?
 
Damit das Fiebermessen für alle Beteiligten leichter vonstatten geht, möchte ich Euch heute zum einen ein hervorragendes Ohrthermometer vorstellen, das wir testen durften, und zum anderen 5 meiner Tipps und Tricks verraten, um die Prozedur des Fiebermessens für Kind und Eltern angenehmer zu gestalten.
 
***
Zuerst zu dem innovativen Thermometer von Braun, das wir getestet haben:
 
Fiebermessen bei Babys und Kindern ist nicht immer einfach - doch mit diesen Tricks und einem guten Ohrthermometer geht's!
 
Das Ohrthermometer ThermoScan® 7 unterscheidet sich erheblich von unserem alten, ganz einfachen Fieberthermometer. Letzteres hat zwar auch zuverlässig seinen Dienst verrichtet, jedoch ist das Fiebermessen mit dem neuen Ohrthermometer um ein Vielfaches komfortabler. Das zeigt sich gleich beim Anschalten: Da habe ich ein großes, beleuchtetes Display vor Augen, dass mir auf einen Blick das Wichtigste zeigt: Die Körpertemperatur meines kranken Babys oder Kindes.
 
Fiebermessen bei Babys und Kindern ist nicht immer einfach - doch mit diesen Tricks und einem guten Ohrthermometer geht's!
 
Gleich darunter befindet sich die altersabhängige Temperaturanzeige. Denn das Ohrthermometer von Braun ist mit einer patentierten Age-Precision Technologie ausgestattet, die den Eltern Gewissheit darüber bietet, ob ihr Kind tatsächlich Fieber hat. Das ist mir ganz wichtig, weil ich mir früher bei Werten im Grenzbereich oft unsicher war: Ist das nun schon Fieber oder nicht? Zumal man wissen muss, dass sich die Fiebergrenzwerte verändern, wenn das Neugeborene zum Kind und das Kind zum Erwachsenen wird. Das bedeutet z.B., dass man bei einem Neugeborenen schon viel früher von Fieber spricht als bei einem Kleinkind.
 
Fiebermessen bei Babys und Kindern ist nicht immer einfach - doch mit diesen Tricks und einem guten Ohrthermometer geht's!
 
Hier hilft die altersabhängige Einstellungsmöglichkeit weiter: Mit einem Tastendruck lege ich fest, für welches Alter ich messen möchte. Und schon erkenne ich anhand einer Anzeige nach dem Ampelsystem, ob sich die Temperatur meiner Lütten im grünen, gelben oder roten Bereich bewegt. Sehr praktisch, finde ich als Mami, vor allem, wenn ich gerade vor lauter Sorge um meine geliebten Küstenkinder ein bisschen durch den Wind bin.

Außerdem sehr hilfreich für übermüdete Mütter und Väter: Ein Speicher merkt sich die letzten neun gemessenen Werte, so dass man leicht die Fieberkurve seines Babys rekonstruieren kann, auch wenn man selbst vor Schlafmangel kaum noch weiß, wie man heißt.

 
Fiebermessen bei Babys und Kindern ist nicht immer einfach - doch mit diesen Tricks und einem guten Ohrthermometer geht's!
 
Was ebenfalls höchst komfortabel ist: Das Braun Ohrthermometer besitzt eine vorgewärmte Messspitze und ein Positionierungssystem, das hilft, das Thermometer genau an der richtigen Stelle am Ohr des Babys zu platzieren. Dadurch habe ich als Mami das gute Gefühl, nichts verkehrt machen zu können. Und ich erschrecke mein sensibles Töchterchen nicht durch einen eiskalten Metallgegenstand an empfindlichen Stellen! Außerdem ist so eine größtmögliche Genauigkeit der Temperaturmessung gewährleistet.
 
Für die Hygiene werden zudem eine Packung Einweg-Schutzkappen für die Messspitze mitgeliefert, die BPA- und Latex-frei sind. Sie lassen sich ganz leicht auswechseln. Außerdem beugen sie einer möglichen Ansteckung des Babys durch die Geschwisterkinder oder umgekehrt vor.
 
Fiebermessen bei Babys und Kindern ist nicht immer einfach - doch mit diesen Tricks und einem guten Ohrthermometer geht's!
 
Schön finde ich auch die Nachtlichtfunktion, mit deren Hilfe ich selbst im Dunkeln bzw. im schwach beleuchteten Schlafzimmer gut messen kann. Und neben der ausführlichen Betriebsanleitung gibt es noch eine Kurzfassung, die ab sofort bei uns in der Wickelkommode liegt, damit auch der Babysitter nochmal schnell nachgucken kann, wie's geht :)
 
Überhaupt habe ich festgestellt, dass es ein großer Luxus ist, bei meinen Kindern die Temperatur im Ohr messen zu können, statt an Körperteilen, die zumeist dick eingepackt sind. So muss ich mit meinen kranken Wattwürmern noch nicht einmal auf die Wickelkommode oder sie ausziehen, sondern kann ganz schnell und unauffällig nebenbei messen. Das erspart, gerade bei unserem wunderbar willensstarken Küstenjungen so manchen Trotzanfall ;) Doch zu meinen Tipps & Tricks beim Fiebermessen unten gleich mehr!
 
***
Fiebermessen bei Babys und Kindern ist nicht immer einfach - doch mit diesen Tricks und einem guten Ohrthermometer geht's!

FAZIT
 
Das ThermoScan® 7 wird zurecht als das Flaggschiff unter den Fieberthermometern von Braun bezeichnet. Es lässt sich leicht und problemlos bedienen und gibt mir in Sekundenschnelle Gewissheit über die Temperatur meiner Kinder. Und das braucht die (über)besorgte Küstenmami! Also: Alles im grünen Bereich! Ich kann es Euch nur empfehlen.
 
***

Und nun noch meine 5 persönlichen Tipps & Tricks zum Fiebermessen, falls Ihr auch so kleine Zappelphilippe Zuhause habt, die lieber herumtoben, als stillzusitzen:
 
1. Ablenken heißt die Devise: Wenn Euer Kind gerade mit etwas anderem beschäftigt, ins Spielen vertieft oder fasziniert von einem Bilderbuch ist, könnt Ihr unauffällig (im Ohr) messen, und so vielleicht den einen oder anderen Kampf umgehen.
 
2. Gegen fuchtelnde Flossen, die das Thermometer immer wieder wegstoßen, hilft ein Spielzeug, dass man mit beiden Händen halten muss. Die geliebte Rassel etwa, oder ein Spiegel mit zwei Griffen.
 
3. Wir singen auch oft bei kritischen Prozeduren, das entspannt die Lütten ungemein. Ich: Afrikanische Gospel. Mein Mann: Seemanns- oder Fußballlieder. Im besten Falle singen die Kinder mit :)
 
4. Wenn es wach gar nicht geht: Im Schlaf messen! Die Kids bekommen es nicht mit, und ich bin selbst spät in der Nacht beruhigt.
 
5. Wenn die Kids schon etwas älter sind und sich für blinkende Displays interessieren: Mitmachen lassen! Unser Küstenjunge kann mittlerweile das Thermometer anstellen und den Knopf für die Alterseinstellung drücken. Ganz spannend und gar nicht mehr schrecklich :)
 
Und noch ein Tipp zum Weiterlesen: Dajana von dem wunderbaren Blog Mit Kinderaugen hat letzten Herbst eine Blogparade zum Thema "Fieber" veranstaltet und eine klasse Zusammenfassung dazu geschrieben. Schaut gerne mal bei ihr vorbei! Bei mir auf dem Blog findet Ihr außerdem 3 Tipps zum Impfen für Euch und Euer Kind.
 
***
So, jetzt wünsche ich Euch viel Gesundheit und ein entspanntes Wochenende! Was sind Eure Tipps & Tricks beim Fiebermessen?
 
Alles Liebe
 
Eure Küstenmami
 

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit und mit freundlicher Unterstützung von Braun entstanden.