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Mittwoch, 9. Juni 2021

Das ESISTIMMERWAS reist in den Urlaub: 3 Tipps, wie Ihr es wieder nach Hause schickt

Das ESISTIMMERWAS reist in den Urlaub: 3 Tipps, wie Ihr es wieder nach Hause schickt. In den Ferien ist immer etwas? Ich sage Euch, was Ihr tun könnt!

Moin, Ihr Lieben!

Erinnert Ihr Euch an das fiese ESISTIMMERWAS? Ja, genau das, das sich bei uns zu Hause eingenistet und unseren Alltag gestört hatte, so hartnäckig, dass wir es erst mithilfe von 5 ausgebufften Gegenstrategien wieder losgeworden sind?

Jetzt ist es wieder da, und zwar ist es mit unserer Freundin Julia in den Urlaub gereist! Immer war irgendwas, und nach einigen furchtbaren Tagen, die ich Euch gleich schildere, hat sie sich dagegen erfolgreich gewehrt. Und das solltet Ihr auch machen! Denn der Urlaub ist schließlich für die Erholung da. Was Ihr tun könnt, wenn das ESISTIMMERWAS Euch den Urlaub vermiesen möchte, und welche 3 Tipps Euch helfen, es wieder nach Hause zu schicken, verrate ich Euch in meinem Blogartikel: 

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Sonntag, 20. September 2020

Hilfreiche Ratgeber für Eltern von Nora Imlau: Gefühlsstarke Kinder und ein Kompass für die Familie (+ Verlosung)

Hilfreiche Ratgeber für Eltern von Nora Imlau: Gefühlsstarke Kinder und ein Kompass für die Familie. Ich stelle Euch die bindungs- und bedürfnisorientierten Elternratgeber der bekannten Autorin auf Küstenkidsunterwegs vor und erzähle Euch, inwieweit sie Familien mit Kindern praktisch und lösungsorientiert unterstützen.
*Werbung: Buchrezension + Verlosung*

Moin, Ihr Lieben!

Seit wir eine Familie sind, also Eltern mit zuerst einem und dann mit zwei wunderbaren, aber auch oft lautstarken, bewegungsfreudigen und höchst emotionalen Küstenkindern, sind wir auf der Suche nach Orientierung. Wer sind wir eigentlich, was brauchen wir und wie bekommen wir all unsere Bedürfnisse in unserem turbulenten Familienalltag unter einen Hut? 

Bei diesen wichtigen Fragen und bei der Suche nach einem Weg, der zu uns passt, haben uns die Eltern-Ratgeber von Nora Imlau weitergeholfen. Deshalb möchte ich Euch diese wunderbaren Bücher anlässlich des Weltkindertages im Rahmen der Aktion "Heute ein Buch!" vorstellen. Außerdem darf ich drei Bücher von Nora Imlau an Euch verlosen, ebenso wie viele andere Familien- und Buchblogger heute auf ihren Blogs Bücher vorstellen und Gewinnspiele veranstalten. 

Unten im Artikel findet Ihr eine Liste aller Teilnehmerinnen, bei denen Ihr lesen und gewinnen könnt!

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Montag, 24. August 2020

Das ESISTIMMERWAS und meine 5 Gegenstrategien

Das ESISTIMMERWAS und meine 5 Gegenstrategien. Kennt Ihr das auch, insbesondere wenn Ihr Kinder habt? Es ist immer was, und das ist total anstrengend und stressig. Warum das so ist, was uns passiert ist und meine fünf Strategien, um das fiese ESISTIMMERWAS loszuwerden, erzähle ich Euch in meiner Mama-Kolumne auf Küstenkidsunterwegs, natürlich mit einem kleinen Schmunzler.

Moin, Ihr Lieben!

"Na, wie läuft es bei Euch mit der Schule?" fragt mich eine Freundin etwa eine Woche, nachdem unser großer Küstenjunge eingeschult worden ist. "Eigentlich ganz gut", antworte ich. "Es ist nur immer was."

"Ah!" ruft sie aus, "Das ESISTIMMERWAS! Hat es Euch erwischt? Das kenne ich." Sie sieht mich wissend an und nickt verständnisvoll. Ich bin froh über ihre stumme Anteilnahme. Unsere großen Kinder sind zusammen im Kindergarten gewesen, und das ESISTIMMERWAS hatte sich auch schon mehrmals bei ihr eingenistet. Ganz schön hartnäckig, dieses kleine Biest! Und gewieft, es ist immer dann zur Stelle, wenn man es am wenigsten brauchen kann. Außerdem ist es gar nicht so leicht, das ESISTIMMERWAS loszuwerden oder seine Auswüchse zumindest soweit in den Griff zu bekommen, dass man nicht ganz mit den Mama-Nerven am Ende ist.

Kennt Ihr es auch, das ESISTIMMERWAS? Ich erzähle Euch, was uns passiert ist, und welche fünf Gegenstrategien ich entwickelt habe.

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Samstag, 6. Juni 2020

"Das Familienkochbuch für nicht perfekte Mütter": Tipps für ein entspanntes Kochen von Nathalie Klüver (+ Verlosung)

"Das Familienkochbuch für nicht perfekte Mütter": Tipps für ein entspanntes Kochen von Nathalie Klüver. Im Interview verrät die Autorin des neuen Kochbuchs für Familien tolle Tipps und Tricks, wie das Kochen entspannt gelingt - ohne den Druck der Perfektion.
*Werbung: Buchrezension + Verlosung*

Moin, Ihr Lieben!

Kochen für die Familie, ob nun im Alltag oder am Wochenende, das kann schon eine ganz schöne Herausforderung sein! Allen soll es schmecken, möglichst gesund soll es sein und eigentlich wäre es auch schön, wenn das Kochen Spaß macht und es entspannt dabei zugeht.

"Das ist möglich!" sagt Nathalie Klüver, die Autorin von "Das Familienkochbuch für nicht perfekte Mütter". Sie ist selbst Mutter von drei Kindern und hat tolle Rezepte für Familien und praktikable Tipps an Bord, die sie im folgenden Interview verrät. Außerdem darf ich ein Exemplar ihres neu erschienenen Kochbuchs an Euch verlosen!

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Donnerstag, 7. November 2019

Plätzchen backen mit Kindern: Schön, aber anstrengend (+ 5 Tipps, wie es entspannter klappt)

Plätzchen backen mit Kindern: Schön, aber anstrengend (+ 5 Tipps, wie es entspannter klappt). Bald ist Weihnachten und ich habe mal wieder festgestellt: Beim  Plätzchenbacken weichen das in der Werbung vermittelte Bild und die Realität im Leben mit Kindern stark voneinander ab. Warum das so ist, inwiefern Backen mit Kind Mama-Multitasking bedeutet und was hilft, damit die vorweihnachtlichen Backaktionen mit weniger Stress und mehr Entspannung ablaufen, verrate ich Euch auf Küstenkidsunterwegs!

Moin, Ihr Lieben!

So langsam geht es auf Weihnachten zu, und gerade haben wir zum ersten Mal Plätzchen gebacken. Dabei habe ich mal wieder festgestellt: Plätzchen backen mit Kindern ist wunderschön - aber auch total anstrengend. Denn das ist Mama-Multitasking auf höchstem Niveau!

Warum das so ist, inwiefern die Realität teils krass von dem in der Werbung vermittelten Bild vom Plätzchenbacken mit Kindern abweicht und mit welchen Tipps Ihr bei der vorweihnachtlichen Backaktion für weniger Stress und mehr Entspannung sorgen könnt, verrate ich Euch in meinem heutigen Artikel:

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Donnerstag, 16. Mai 2019

"Nur eine Kleinigkeit": Drei Mama-Lügen in einem unvollständigen Satz

"Nur eine Kleinigkeit": Drei Mama-Lügen in einem unvollständigen Satz. Auf Küstenkidsunterwegs zeige ich, warum all die vermeintlich kleinen Dinge im Familienalltag mit Kindern eben nicht unwichtig, unbedeutend und bloße Bagatellen sind. Ein Plädoyer für mehr Wertschätzung der Mütter bzw. Eltern und der Arbeit zu Hause!

Moin, Ihr Lieben!
 
"Ach, das ist doch nur eine Kleinigkeit!" Bekommt Ihr diesen Satz auch so oft zu hören? Oder denkt Ihr ihn vielleicht sogar manchmal selbst? Bei mir ist das tatsächlich so: Seit ich Mutter bin, fliegt mir dieses "nur eine Kleinigkeit" ständig um die Ohren, als sei es ein unabänderlicher Teil des Mama-Lebens.

Das macht mich so wütend - denn in den meistern Fällen ist das eine glatte Lüge! Was wir Mütter bzw. Eltern tagtäglich im Familienleben stemmen, besteht zwar aus lauter vermeintlichen "Kleinigkeiten", ist aber weder in den einzelnen Bestandteilen, noch als Ganzes und schon gar nicht in seiner Komplexität und im Hinblick auf die Tragweite und Verantwortung, die damit einher geht, etwas Kleines, Banales oder gar Selbstverständliches, wie es diese drei Wörter gern suggerieren.

Im Gegenteil: Hinter all den "Kleinigkeiten" des Mama-Alltags steckt eine unglaubliche Leistung, die Würdigung und Wertschätzung verdient, gerade weil sie nicht so ohne weiteres sichtbar ist  - und weil es ohne sie ein Familienleben, wie wir es kennen, nicht geben würde. Doch lest selbst:

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Dienstag, 5. März 2019

WMDEDGT: Ein Tag voller Kleinigkeiten

WMDEDGT: Ein Tag voller Kleinigkeiten. Ich nehme Euch auf Küstenkidsunterwegs mit durch unseren Familienalltag und meinen Tag als Mami und erzähle Euch, warum auch die Kleinigkeiten so wichtig für das Familienleben sind.

Moin, Ihr Lieben!
 
"Nur eine Kleinigkeit", denke ich, meist schon gleich nach dem Aufstehen, und hebe das herunter gefallene Kuscheltier und die Socken der Kinder auf, schmeiße "mal eben schnell" eine Wäsche an, packe das Geburtstagsgeschenk für einen Kindergartenfreund ein und versuche gleichzeitig, die Kinder und mich anzuziehen.
 
Nicht der Rede wert? Doch, denn mein Tag ist angefüllt mit diesen Kleinigkeiten, vom frühen Morgen bis spät in die Nacht. Manchmal fühlt es sich sogar so an, als bestünde mein ganzes (Mama-)Leben nur aus eben diesen Kleinigkeiten. Kommt Euch das bekannt vor? Und macht Euch das etwas aus?
 
Ich muss gestehen, dass mich die so genannten Kleinigkeiten, die vermeintlich "kleinen" Aufgaben und Erledigungen, die oft als banal und nichtig angesehen werden, zunehmend nerven, belasten und ja, auch müde machen. Sind es denn wirklich Kleinigkeiten? Und wenn ja, wie viele? Welche Relevanz haben sie und können die nicht eigentlich alle mal weggehen?
 
Um das näher zu betrachten und all die "Kleinigkeiten" im Familienalltag zu dokumentieren, mache ich heute nach langer Zeit mal wieder bei WMDEDGT aka "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag" von Frau Brüllen mit. Ich bin gespannt, was dabei rauskommt - Ihr auch?
 
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Sonntag, 6. Januar 2019

Keine Böller auf dem Spielplatz!

Keine Böller auf dem Spielplatz! Fünf Tage nach Silvester hatten wir ein schreckliches Erlebnis: Unser Kind auf dem Klettergerüst hat in einen Feuerwerkskörper gefasst. Eine Wutrede und eine Bitte: Knallt wenigstens nicht dort, wo Kinder spielen!

 Moin, Ihr Lieben!
 
Heute waren wir mit unseren Kindern auf dem Spielplatz. Heute, fünf Tage nach Silvester. Und als allererstes, als sie sich auf die unterste Ebene des Klettergerüstes zog, fasste unser kleines Küstenmädchen in einen Böller.
 
Da dachte ich: Das kann doch alles nicht wahr sein! Schlimm genug, dass an Silvester unglaubliche Mengen an Geld und Feinstaub in die Luft geballert werden und viele Menschen und Tiere unter dem Krach leiden. Aber Böller auf dem Spielplatz? Sagt mal, geht's noch?
 
Ein "Rant" (= eine Wutrede) und eine Bitte:
 
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Freitag, 18. Mai 2018

"Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein": Das wundervolle Selbsthilfebuch der herrlich unperfekten Nathalie Klüver (+ Verlosung)

"Die Kunst, KEINE perfekte Mutter zu sein": Das wundervolle Selbsthilfebuch der herrlich unperfekten Nathalie Klüver (+ Verlosung). Auf Küstenkidsunterwegs stelle ich Euch das neue Buch der Autorin und Bloggerin aus Lübeck vor, das gerade im Trias Verlag erschienen ist und eine tolle Hilfe für alle Mamis darstellt, die bei all dem Stress eben nicht im Burnout landen wollen.
Rezension + Verlosung

Moin, Ihr Lieben!
 
Habt Ihr auch manchmal das Gefühl, dass der Stress zugenommen hat, seit Ihr Eltern seid? Dass Ihr Eure Kinder liebt, aber Euch fragt, wie Ihr das alles schaffen sollt? Dass Ihr Euch, zumindest zeitweise, leer und ausgebrannt fühlt oder einfach nur unglaublich müde?

Dann solltet Ihr unbedingt das brandneue Buch von Nathalie Klüver "Die Kunst, keine perfekte Mutter zu sein" lesen. Warum? Weil keine von uns perfekt ist. Weil wir alle lernen müssen, auch mal "Nein!" zu sagen und uns selbst etwas Gutes zu tun. Und weil mit den liebe- und humorvollen Tipps der herrlich unperfekten Dreifach-Mama Nathalie das Mamaleben ein klein bisschen leichter wird.

Ich stelle Euch dieses tolle "Selbsthilfebuch für gerade noch nicht ausgebrannte Mütter" näher vor; außerdem könnt Ihr es am Ende des Posts auch einmal gewinnen:

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Montag, 18. Dezember 2017

Dank an unsere Erzieherinnen zu Weihnachten

Dank an unsere Erzieherinnen zu Weihnachten. Oft werden sie vergessen, dabei sind sie so wichtig: Erzieherinnen und Erzieher im Kindergarten und in der Krippe, Tagesmütter und -väter, die unsere Kinder zu Hause betreuen. Deshalb möchte ich ihnen heute "Danke!" sagen, für all das, was sie das ganze Jahr übergeleistet haben, und das, wofür wir ihnen als Küstenfamilie persönlich dankbar sind.

 Moin, Ihr Lieben!

Bis Weihnachten sind es nur noch wenige Tage, und dann geht das Jahr auch schon zu Ende. Die Zeit rast! Unglaublich viel ist noch zu erledigen, und diese letzte Woche vor dem Fest wird ganz schön trubelig. Dennoch soll etwas ganz Wichtiges nicht untergehen: Der Dank an diejenigen, die uns als Familie nicht nur in dieser turbulenten Zeit, sondern tagtäglich darin unterstützen, den Alltag mit Kind zu wuppen, und die viel zu oft vergessen oder für selbstverständlich gehalten werden: Unsere Erzieherinnen und Erzieher, unsere Tagesmütter und -väter.

Warum mein Dankeschön vor Weihnachten dieses Jahr besonders an unsere Erzieherinnen und Erzieher geht, weshalb ich das für wichtig halte und wofür wir uns als Küstenfamilie ganz persönlich bedanken möchten, erzähle ich Euch in meinem vorletzten Post vor der Weihnachtspause:  

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Mittwoch, 6. September 2017

Unterstützt Euren Kindergarten! 5 Dinge, die Ihr tun könnt

Unterstützt Euren Kindergarten! In vielen Kindergärten wird heutzutage leider nicht aus der Fülle geschöpft, sondern der Mangel verwaltet. Deshalb ist die Unterstützung von uns allen wichtig! Denn es ist der Kindergarten, in den unseren Kinder gehen. Auf Küstenkidsunterwegs zeige ich Euch 5 konkrete Dinge auf, die Ihr tun könnt, um Euren Kindergarten zu unterstützen!
 
Moin, Ihr Lieben!
 
Heute habe ich ein Herzensanliegen und eine Bitte an Euch: Unterstützt Euren Kindergarten!
 
Denn unser Küstenjunge ist gerade ein Kindergartenkind geworden; und obwohl wir großes Glück mit unserem Kindergarten haben, sehe ich selbst und höre es von vielen Lesermamis und -papis, von Freunden, Bekannten und anderen Eltern, dass es oft am Nötigsten fehlt und vielerorts der Mangel verwaltet statt aus der Fülle geschöpft wird.

Und das ist schade, denn der Kindergarten ist der Ort, an dem unsere Kinder nicht nur Zeit verbringen, sondern auch spielen, lernen, in vielerlei Hinsicht wachsen und vor allem Freude haben sollen. Deshalb lasst uns alle die Segel setzen und uns für unsere Kindergärten engagieren!

In meinem Artikel zeige ich Euch fünf konkrete Ideen auf, wie Ihr Euren Kindergarten unterstützen könnt.
 
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Montag, 21. August 2017

5 Gründe, warum eine Auszeit so wichtig ist

5 Gründe, warum eine Auszeit so wichtig ist. Es gibt gleich mehrere gute Gründe, warum eine Auszeit so wichtig ist. Denn gerade als Eltern hat man im Familienalltag mit Kindern ganz schön viel zu wuppen. Auf Küstenkidsunterwegs erzähle ich Euch meine wichtigsten Gründe für eine Auszeit bzw. einen Urlaub und wie ich sie umsetze!
 
Moin, Ihr Lieben!
 
Mal ehrlich: Früher oder später brauchen wir alle eine Auszeit. Die Akkus sind leer, im Alltag ist Flaute, und wir fühlen uns total übermüdet und ausgepowert. Das gilt für Eltern ganz besonders, denn sie stemmen jeden Tag eine große Anzahl von Aufgaben und Verantwortlichkeiten und müssen neben allem übrigen noch durch den einen oder anderen Sturm des (Familien-)Lebens navigieren.

Um so wichtiger ist es, mal Pause zu machen, abzuschalten und sich einen richtigen Urlaub oder eine Auszeit zu gönnen. Und zwar gerade, wenn man meint, dafür nun wirklich keine Zeit zu haben. Das ist nämlich bereits der erste ernsthafte Warnschuss vor den Bug!

Hier kommen 5 gute Gründe, warum Ihr Euch gerade als Eltern unbedingt eine Auszeit gönnen solltet!

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Mittwoch, 5. Juli 2017

10 Gründe, warum mich das Leben mit Kind fit hält

10 Gründe, warum mich das Leben mit Kind fit hält. Als Mami bzw. Papi in Hochform kommen!

Moin, Ihr Lieben!

Das Leben mit Kind ist anstrengend, ermüdend und an manchen Tagen fühlt Ihr Euch wie gerädert? Ja, das stimmt! Das geht mir auch so. Und dennoch behaupte ich: Das Mami-Sein macht fit wie nichts anderes. Da kommt kein Zirkel-, Cardio- oder Lambada-Training mit!

Ihr glaubt mir nicht? Dann lasst Euch überzeugen und lest meine 10 Gründe, warum mich das Leben mit Kind in Form hält. 

Aber Achtung: Dieser Post trainiert nichts als Eure Lachmuskeln ;)

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Mittwoch, 22. März 2017

#Familienmoment Nr. 38: Von Fehlern, die auch Eltern machen

#Familienmoment Nr. 38: Von Fehlern, die auch Eltern machen
 
Moin, Ihr Lieben!

Manchmal macht man einen Fehler - auch als Eltern. Manchmal tut man seinem Kind unabsichtlich weh. Und manchmal sind #Familienmomente auch traurig. Es tut mir so leid, mein kleiner Küstenjunge!

Freitag, 17. März 2017

25 phantastische Gründe für einen Trotzanfall unterwegs

25 phantastische Gründe für einen Trotzanfall unterwegs Trotzphase Trotz Kind Kinder Kleinkind Familie Tipp Öffentlichkeit draußen Ausflug
 
Moin, Ihr Lieben!
 
Ach ja, die Trotzphase - kennt Ihr die auch?!
 
Neulich hatte ich Euch ja bereits berichtet, dass mein kleines Küstenmädchen und ich uns miteinander gerade etwas schwer tun - jedenfalls, wenn uns der fiese Klabautermann einen kleinen Trotzteufel an Bord geschmuggelt hat. Und ich hatte Euch meinen ultimativen Tipp für die Trotzphase verraten - natürlich mit einem kleinen Augenzwinkern ;)
 
Da passt es total gut, dass die einzigartige Susanne von Hallo liebe Wolke, die ja auch schon mal einen herrlich poetischen Gastbeitrag bei mir auf dem Blog veröffentlicht hat, just nun eine Blogparade zum Thema "25 gute Gründe für einen Trotzanfall" ins Leben gerufen hat. Wir sind dabei!
 
Denn unser kleines Küstenmädchen steckt mittendrin in jener besagten, gefürchteten Phase! Zwar ist sie eine total liebe, allerdings auch äußerst energische Person. Das wurde mir schon in ihrer ersten Lebenswoche klar, als sie, kaum geschlüpft, bereits hervorragend deutlich machen konnte, wann genau und von wem sie ihre Mama-Milch haben wollte. Sofort! Und ausschließlich!
 
So ist sie bis heute. Ich habe keine Zweifel: Sie wird ihren Weg im Leben gehen - komme, was da wolle. Und das ist gut so!
 
Dennoch sind ihre willensstarken Äußerungen für mich nicht immer ganz einfach zu verkraften - denn gerade, wenn wir draußen auf Tour sind, entfaltet selbst der kleinste Trotzanfall eine immense Wirkung. Juchhe, Öffentlichkeit! #nicht. Könnt Ihr Euch vorstellen, oder?

Doch schließlich hat mein kleines Mädchen immer einen guten Grund für ihre Ausbrüche, und die 25 schönsten davon möchte ich Euch heute vorstellen. Und da wir ja die "Unterwegs"-Familie sind, präsentiere ich Euch heute unsere 25 phantastischen Gründe für einen Trotzanfall unterwegs. Wir beginnen gleich am frühen Morgen, denn gibt es etwas Schöneres, als von einem Trotzanfall geweckt zu werden? #ebenfallsnicht.

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25 phantastische Gründe für einen Trotzanfall unterwegs Trotzphase Trotz Kind Kinder Kleinkind Familie Tipp Öffentlichkeit draußen Ausflug
 
25 phantastischen Gründe für einen Trotzanfall unterwegs
 
1. Das kleine Küstenmädchen erwacht. Aufwachen ist doof! Schlafen aber auch. Da wir das Schlafzimmerfenster auf Kipp haben und mehrere Sekunden brauchen, um es schnell zu schließen, freut sich die gesamte Umgebung mit uns. NICE.
 
2. Mein kleines Küstenmädchen will unbedingt aufbrechen. Nach draußen. Ein Ausflug! Los jetzt! JETZT. Um 5.35 Uhr. Ich will aber nicht. Noch nicht. KATASTROPHE!
 
3. Wir haben es an den Frühstückstisch geschafft und planen unseren Ausflug. Das kleine Küstenmädchen will ans Meer, in den Tierpark und "Möwen gucken" gehen. Sie will aber nicht, dass ich die Wörter "Meer", "Tierpark" und "Möwen" ausspreche.
 
4. Das ist die falsche Mütze! Mami, die FALSCHE MÜTZE! Die auch!! Mützen ALLE FALSCH!!!
 
5.-6. Das kleine Küstenmädchen will nicht mit dem Auto, nicht mit dem Fahrrad und nicht mit dem Bus zum Ausflug fahren. Aber unbedingt mit dem Bollerwagen. Wir haben (noch) keinen Bollerwagen.
 
7. Auf der Hinfahrt läuft das falsche Lied im Radio. MAMI, DAS FALSCHE LIED. Sie will aber unbedingt Radio hören. Nix anderes. Und auch nicht nichts.
 
8. Der Strand ist toll. Aber sandig! Und dafür zu wenig Steine.

9. Mein kleines Küstenmädchen darf bei gerade mal 3 Grad plus und ziemlichem Nordwind heute nicht am Strand Barfuß laufen. Nein, wirklich nicht.
 
10. Dafür habe ich es gewagt, sie zu fragen, ob ich den Reisverschluss ihres Thermo-Anzugs nochmal richtig zuziehen darf. BLOSS NICHT!

11. Fragen ist generell doof. Ansprechen auch. Nicht reden geht aber auch gar nicht. Findet sie.
 
12. Der große Küstenjunge hat das (ebenso wie ich) nicht verstanden. Und dann hat er es AUCH NOCH gewagt, seine kleine Schwester zu fragen, ob sie mit ihm eine Sandburg bauen will! GEHT GAR NICHT.
 
13. Sie darf sich den Sand nicht über den Kopf kippen.
 
14. Sie hat sich den Sand über den Kopf gekippt.
 
15. Der große Küstenjunge will jetzt keine Sandburg mehr bauen. WER KANN ES IHM VERDENKEN.
 
16. Der Wind weht zu doll für den Drachen. Mama, mach dass der Wind weg geht!

17. Der Wind legt sich tatsächlich (???). MAMA, WIND IS WEG. DRACHEN FLIEGT NICHT MEHR!!!!!
 
18. Wir ziehen weiter. Das Blatt am Wegrand ist nicht grün.

19. Die Taube im Hafen ist keine Möwe.
 
20a. Beim Picknick im Hafen gibt es Äpfel, Bananen, Trauben, Mandarinen und Knäckebrot, aber keine Birne. KEINE BIRNE!
 
20b. Der Apfel ist nicht vorgeschält, ich schneide ihn erst beim Picknick auf.
 
20c. Ich schneide ihn nicht richtig auf.
 
20d. Der Apfel ist immer noch ein Apfel und keine Birne. Mami ist aber auch doof!
 
20e. Die Möwen/Tauben mögen den Apfel, der keine Birne ist, auch nicht essen. SIEHSTE.
 
21. Das kleine Küstenmädchen bekommt nicht den 25. Strang der dänischen Lakritze, nachdem sie bereits die ersten 24 Stücke ausgespuckt hat.
 
22. Der Leuchtturm ist total hoch, und da passt kein Elefant drauf.
 
23. Auf der Rückfahrt will das kleine Küstenmädchen unbedingt noch ein Knäckebrot essen. UNBEDINGT! Aber das krümelt. In. Ihren. Neuen. Sitz. KATASTROPHE!
 
24a. Und überhaupt: Sie will GAR NICHT nach Hause fahren.

24b. GAR NICHT!!!! Aber wann sind wir endlich zu Hause?!
 
25. Wir sind zu Hause angekommen und wollen nicht sofort wieder los.

*HACHZ*
 
***
Na, sind das nicht phantastische Gründe für einen Trotzanfall? Welcher ist Euer persönlicher Favorit? Kennt Ihr weitere? Dann schreibt ihn mir in die Kommentare oder nehmt an Susannes Blogparade teil!
 
Ahoi und haltet dem Nordwind stand ;)
 
Eure Küstenmami


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Freitag, 3. Februar 2017

Mein ultimativer Tipp für die Trotzphase: Mehr Schlaf

Mein ultimativer Tipp für die Trotzphase: Mehr Schlaf. Habt Ihr ebenfalls ein Kind in der Trotzphase und jagt jeden Tag ein Trotzanfall den nächsten? Auf Küstenkidsunterwegs erfahrt Ihr meinen ultimativen Tipp! Erprobt und mit Langzeitwirkung ;)
 
Moin, Ihr Lieben!
 
Letzte Woche habe ich bei meiner lieben Blogger-Kollegin Daniela von Siebenkilopaket einen total inspirierenden Artikel gelesen, den ich Euch gerne ans Herz legen möchte. Und zwar zur Trotzphase! Daniela verrät darin ihren ultimativen Tipp, den sie immer anwendet, wenn bei ihr zu Hause ein Trotzanfall den nächsten jagt und ihr ansonsten supersüßes Kleinkind mal wieder so richtig das Böckchen rauslässt.
 
Könnte uns nicht passieren? Oh doch! Denn meine geliebten, wunderbaren, willensstarken Küstenkinder sind mindestens ebenso gut im Nein-Sagen wie Danielas Lütter. Mit ihren fast zwei und etwas über drei Jahren stecken sie mitten im besten Trotzalter. Obwohl, böse Zungen behaupten ja, dass die Trotzphase schon deutlich vor dem zweiten Geburtstag beginnt und mindestens (!) andauert, bis die Kinder 17¾ sind ;) Wir haben also noch einiges vor uns...

Aber auch schon jede Menge Erfahrung - und jedes Kind, jede Familie ist anders. Deshalb bekommt Ihr heute auch meinen absoluten Top Tipp für die Trotzphase!

Der ist erprobt! Mit Langzeitwirkung :)
 
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Was - nur ein Tipp?!
 
Ganz genau, auch bei mir gibt es nur eine Idee bzw. einen Rat, denn ich finde Danielas Ansatz gut, statt eines bunten Sammelsuriums von Ratschlägen den einen Tipp zu präsentieren, der garantiert hilft ;)
 
Nein, im Ernst, in Situationen, in denen um einen herum die Hölle losbricht und die trotzenden Kinder sich möglichst noch gleichzeitig brüllend auf den Boden werfen, kann man sich beim besten Willen nicht mehr auf den ach so gut gemeinten Ratschlag 17a besinnen.
 
Doch der eine Tipp, der wirklich hilft - den kann sogar mein benebelter Kopf behalten, wenngleich ich mich aktuell in Stadium 9a der Mami-Müdigkeit befinde! 
  
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Mein ultimativer Tipp für die Trotzphase: Mehr Schlaf. Habt Ihr ebenfalls ein Kind in der Trotzphase und jagt jeden Tag ein Trotzanfall den nächsten? Auf Küstenkidsunterwegs erfahrt Ihr meinen ultimativen Tipp! Erprobt und mit Langzeitwirkung ;)

Mein ultimativer Tipp für die Trotzphase: Mehr Schlaf
 
Ja, Ihr habt richtig gelesen: Gönnt Euren (Klein-)Kindern in der Trotzphase mehr Schlaf, oder besser gesagt: So viel Schlaf wie möglich. Denn ausgeschlafene Kinder sind ausgeglichenere Kinder! Sie haben deutlich bessere Nerven und wesentlich weniger Tiefs, die einfach daher rühren, dass sie übermüdet und völlig fertig sind.
 
Ich sehe das jeden Tag an meinem kleinen Küstenmädchen: Haben wir sie am Abend zuvor rechtzeitig ins Bett gebracht und hat sie auch mittags ausreichend lange geschlafen, reduziert sich die Anzahl der Trotzanfälle deutlich. Ist sie hingegen unausgeschlafen und übermüdet, geht schon beim Frühstück gar nichts mehr.
 
Das finde ich höchst verständlich, denn uns Großen geht es nicht anders: Auch meine Nerven sind vergleichsweise dünn, wenn ich todmüde und womöglich noch hungrig bin. Dann solltet Ihr mich besser nicht erleben! Ganz anders sieht es aus, wenn ich gut ausgeruht und gesättigt bin. Dann starte ich gleich ganz anders in den Tag :)
 
Bevor Ihr jetzt über mich herfallt: Ich weiß, dass das mit dem Schlafen nicht immer so einfach ist und dass es eine Weile dauern kann, bis die Lütten zur Ruhe kommen. Deshalb fangen wir mit dem Zu-Bett-Gehen nach unserem Abend-Ritual so früh wie möglich an, damit die Zeit, die unsere Kinder brauchen um einzuschlafen, nicht von ihrer eigentlichen Schlafens-Zeit abgeht.

Das gleiche Mittags: Auch wenn die Kids noch ziemlich wach sind und ein bisschen herumalbern, legen wir sie rechtzeitig zum Mittagsschlaf hin. Dann klappt das Einschlafen erstaunlicherweise auch besser, als wenn wir warten, bis sie total erschöpft sind. Denn wenn wir sie erst ins Bett bringen, wenn sie absolut k.o. sind, sind sie oft so weinerlich, dass sie es nicht schaffen einzuschlafen, auch wenn sie vor Müdigkeit fast umfallen.
 
Und wenn unsere Kinder dann gut ausgeruht sind, wird auch kaum noch getrotzt. Ich kann Euch also aus persönlicher Erfahrung sagen: Das mit dem Schlaf funktioniert! Und zwar dauerhaft! Mehr Schlaf = weniger Trotz. Wenn das man nicht die Formel für den Weltfrieden ist ;)
 
Natürlich handelt es sich hierbei weniger um einen Tipp für einen akuten Trotzanfall als vielmehr um eine Langzeitstrategie für die ganze Trotzphase. Doch diese Idee habe ich an mittlerweile zwei Kindern erprobt, und sie verbessert die viel zitierte Gesamtsituation grundlegend! Sprich: Deutlich weniger Trotzanfälle und eine insgesamt wesentlich ausgeglichenere Gemütslage. Bei Eltern und Kindern! 
 
Denn am besten legt Ihr Euch gleich daneben, wenn Eure Lütten schlafen. Dann sind alle im Haus ausgeschlafen und guter Laune! Und wer wünscht sich das nicht ;)

Also: Willkommen Schlaf! Tschüss Trotzphase ;)

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Sind Eure Kinder auch in der Trotzphase? Wie geht Ihr damit um? Habt Ihr vielleicht auch den einen, ultimativen Tipp gegen den Trotzanfall? 

Schreibt ihn mir in die Kommentare, dann sammeln wir! Oder habt Ihr gar einen Artikel zu dem Thema geschrieben? Dann verlinkt Euch gerne!

Ahoi und ganz viel Rückenwind

Eure Küstenmami


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Mittwoch, 25. Januar 2017

#Familienmoment Nr. 35: Manchmal klappen die Dinge einfach - oder nicht?

#Familienmoment Essen Familientisch Briekäse Brot Trauben
 
Moin, Ihr Lieben!
 
Vielleicht kennt Ihr das: Wochen-, nein, monatelang übt man etwas mit seinen Lütten oder versucht, ihnen etwas beizubringen. Man probiert, erklärt, geht spielerisch an die Sache heran, fordert, probiert nochmal, probiert anders, redet sich den Mund fusselig, denkt sich Tricks aus, wird energisch - und nichts hilft.
 
Diese Situation erleben wir oft am Familientisch. Denn wir genießen das gemeinsame Essen zwar sehr, doch es läuft zugegebenermaßen alles andere als perfekt. Der Brei landet auf der Hose statt im Mund, das Getränk ebenfalls, der Löffel fliegt durch die Luft, und was gestern noch gierig verschlungen wurde, wird heute nicht mehr angerührt.
 
Und dann, auf einmal, ohne jeden erkennbaren Grund, klappen die Dinge plötzlich. Wie von Zauberhand - oder doch nicht? Lest selbst, hier kommt unser #Familienmoment der Woche!
 
***
Der #Familienmoment der Woche: Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat auf Küstenkidsunterwegs
Es war an einem Montag; ich holte die Kinder ab. Eigentlich hatten sie schon gegessen, aber kaum waren wir zu Hause, schrien sie wie kleine Vögelchen: "Hunger, Hunger!" Aus unerfindlichen Gründen ist das immer so: Kaum ist man irgendwo angekommen, kann man schon wieder die nächste Mahlzeit auf den Tisch stellen.
 
Unsere Küstenkinder hatten noch dazu ganz genaue Vorstellungen, was sie denn jetzt zu essen wünschten. "Brot, Brot!" darin waren sie sich einig. Doch der Küstenjunge verlangte auch nach "Briekäse, Briekäse", während das kleine Küstenmädchen unentwegt "Traube, Traube, Traube" forderte. Nun ja, Wiederholungen sollen bei begriffsstutzigen Eltern ja manchmal helfen.
 
Und ich war in diesem Augenblick begriffsstutzig, denn waren das nicht genau die zwei Lebensmittel, die die letzten Wochen vehement abgelehnt worden waren? Und zwar von beiden Kindern?! Ok, neuer Tag, neues Glück, dachte ich mir und brachte beides für beide auf den Tisch.
 
Da, ohne jede Vorankündigung, geschahen gleich mehrere Wunder: Sie aßen. Sie aßen beide sofort. Sie aßen beide sofort, ohne Gemaule und ohne jegliche Debatte. Und mein Küstenjunge tat etwas noch nie Dagewesenes: Er legte den Briekäse auf das Brot und aß beides zusammen.
 
"Ha!" werdet Ihr sagen, "das ist doch selbstverständlich; der Aufschnitt gehört auf das Brot." Ja, ich bin ganz Eurer Meinung, und gesagt haben wir das unseren Küstenkindern auch schon hundert gefühlt tausend Mal. Es hat bloß nichts genutzt - siehe oben. Ich finde das auch nicht so tragisch, Kinder sind schließlich Kinder, und so lange sie sich halbwegs gesund ernähren, ist mir das Auf-, Unter- und Nebeneinander der Lebensmittel total einigermaßen egal.
 
Doch dass mein geliebter Rabauke es jetzt einfach tat, ohne weiteres Aufheben, ließ mich dann doch verblüfft gucken. Umso mehr, als dass das kleine Küstenmädchen es ihm sofort nachmachte. Was für ein Ereignis!!! Ich betrachtete meine friedlich essenden Kinder und fragte mich, was wir die ganze Zeit denn so vergebens versucht, probiert, gepredigt etc. hatten. Es ging doch auch von alleine! Ja, man soll die Hoffnung nicht aufgeben:
 
Manchmal klappen die Dinge einfach.

*
Er muss meinen Blick gesehen haben. Diesen überraschten, verdutzten, erfreuten und dennoch ein Quentchen zu ungläubigen Mami-Blick. Und das war der Anfang vom Ende. Mein Küstenjunge guckte zurück, aus großen, blauen Augen, grinste plötzlich über das ganze Gesicht - und nahm den Briekäse wieder runter vom Brot.
 
Aaaaaaaaaaaarrrrrrrgggh!!!
 
#Familienmoment Familientisch Essen Brot Trauben Briekäse
 
Tsja, das war's dann. Manchmal klappen die Dinge auch einfach nicht. Kennt Ihr, oder?
 
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Was war Euer #Familienmoment der Woche? Schreibt Eure denkwürdigsten, schönsten, erfreulichsten, grauenhaftesten, wunderbarsten und nervtötendsten Augenblicke mit Euren Kindern, Enkeln, Nichten und Tageskindern auf, damit sie nicht der Vergessenheit anheim fallen. Verlinkt Euch in den Kommentaren und nutzt gerne das Logo, wenn Ihr es denn mögt. Bitte denkt daran, einen Backlink zu diesem Post hier zu setzen und guckt gerne kurz in die Regeln rein. Der #Familienmoment findet immer jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat statt!
 
Ich freue mich auf Eure Beiträge und Familiengeschichten :)
 
Ahoi und eine gute Woche
 
Eure Küstenmami

Montag, 23. Januar 2017

Glück in Worten und am Meer: Die Glückstrainerin Claudia Engel im Interview

Glück in Worten und am Meer: Die Glückstrainerin Claudia Engel im Interview
Bildrechte: Claudia Engel
 
Moin, Ihr Lieben!
 
Seit Beginn des neuen Jahres ging es hier auf dem Blog und auf Facebook schon öfter um das Thema "Glück". Ich habe Euch gefragt: "Was ist eigentlich Glück?" und Euch mein Glücksglas zum Selberbasteln vorgestellt.
 
Heute darf ich die sympathische TV Journalistin und Glückstrainerin Claudia Engel zu diesem Thema ausfragen! Claudia beschäftigt sich seit ca. neun Jahren mit positiver Psychologie, persönlicher Weiterbildung und der Frage, was uns Menschen wirklich glücklich macht. In ihrer Elternzeit hat sie eine zusätzliche Ausbildung zum NLP Master abgeschlossen. NLP ist die Abkürzung für "Neurolinguistisches Programmieren", eine Technik, mit der man die Vorgänge und Verknüpfungen im eigenen Gehirn mithilfe der Sprache neu programmieren, also zu neuen Überzeugungen und Glaubenssätzen kommen kann. Diese Methode, die verblüffend einfach anzuwenden ist, stellt auch die Grundlage ihrer Seminare dar, bei denen Claudia ihr Konzept mit dem wunderschönen Namen Glück in Worten an die Teilnehmer vermittelt.
 
Bei unserem Treffen strahlte Claudia das Glück förmlich aus - und das steckt an! Ich bin sehr glücklich, dass ich sie interviewen durfte.

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Glück in Worten und am Meer: Die Glückstrainerin Claudia Engel im Interview
Bildrechte: Claudia Engel

Moin, liebe Claudia, schön, dass wir uns sprechen! Wer bist Du und was machst Du?
 
Hallo liebe Küstenmami, ich freue mich auch sehr. Ich bin Claudia Engel und ich arbeite als Kommunikationstrainerin. Ich sage immer so schön, ich möchte mit meinen Seminaren und Angeboten den Menschen helfen, glücklicher im Alltag zu sein, mehr zu lächeln und sich selbst zu erfüllen. Das ist mir eine echte Herzensangelegenheit.

Deine Seite bzw. Dein Angebot heißt "Glück in Worten". Das klingt toll - aber was bedeutet das eigentlich?
 
Für mich liegt das Glück in den Worten. In den Worten, die wir sagen und vor allem in all den tausenden Worten, die wir den ganzen Tag so denken. Die Art, wie wir selber mit uns und mit anderen kommunizieren, hat viel mit unserem Wohlbefinden und Glück zu tun. Der Wortschatz heißt nicht umsonst so.


Glück in Worten und am Meer: Die Glückstrainerin Claudia Engel im Interview

Bildrechte: Claudia Engel

Wir bequatschen uns alle permanent selber, bewusst und unbewusst. Die wichtigste Frage ist immer: Tun die Worte, die ich spreche und denke, mir gerade gut oder sind es Sorgen, Ängste, destruktive Gedanken? Und dann natürlich die Frage: wie kann ich positivere Worte in meinen Kopf bekommen? Genau darum geht es in meinen Seminaren.

Mal ein bisschen provokativ gefragt: Warum ist Glück eigentlich so wichtig? Und warum ist es manchmal schwer zu erreichen?

Glück ist für mich eine Sache, die jeder Mensch selber macht. Das ist nichts, was eines Tages mal so um die Ecke kommt, oder eben nicht. Wir sind selber für unser Glück verantwortlich. Ich glaube viele Menschen haben ein seltsames Konzept von Glück. Wir meinen oft, wir müssten dem einen großen Glück hinterherjagen. Das sind meist die Gedanken: “Wenn ich erst xy erreicht habe / Summe x auf meinem Konto habe / verheiratet bin / Kinder habe / das tolle Auto… dann ist alles gut, dann bin ich glücklich.“

Das ist das ewige Streben nach mehr, nach „Höher, schneller, weiter“, was in unserer Gesellschaft so ausgeprägt ist. Dabei ist Glück in ganz vielen kleinen Momenten, es sind Augenblicke, die wir selber schaffen können, ganz unabhängig von Außen. Und ich denke es ist ganz wichtig, diese Augenblicke bewusst wahrzunehmen, zu wertschätzen und dadurch echtes Glück zu erleben.

Glück in Worten und am Meer: Die Glückstrainerin Claudia Engel im Interview
Bildrechte: Claudia Engel

Du bietest, demnächst wieder am 28. Januar und 4./11. Februar, auch Seminare an. Worum geht es da, was macht Ihr?

In meinem Workshop „Glück in Worten“ geht es genau um diese Grundlagen. Was ist überhaupt Glück, wie funktionieren unsere Gehirne und wie können wir mit unserer Kommunikation glücklicher im Alltag sein? Die Teilnehmer lernen, wie sie mit neuen Gedanken und anderen Worten eine neue Realität erschaffen. Sie lernen, den inneren Kritiker zu verändern und wie sie ab heute ganz leicht aufhören können, sich über etwas zu ärgern.

Das Seminar am 4. und 11. Februar ist ein Selbstliebe-Seminar. Hier liegt der Fokus vor allem auf dem Umgang mit dem inneren Kritiker. Wie kann man diese lärmende innere Stimme verändern und sich selber wieder mit liebevollen Augen sehen?

Kann man Glück denn lernen?

Absolut. Ich sage immer, das ist wie ein Muskel. Je mehr positive Gedanken wir haben und je häufiger wir glücklich und dankbar für vermeintliche Kleinigkeiten sind, desto häufiger gelingt uns das wieder und wieder. Es braucht ganz einfach Training.

Unseren Körper trainieren wir auch und erwarten nicht, dass er topfit ist, obwohl wir den ganzen Tag auf der Couch liegen und Chips essen. Bei unserem Geist tun wir aber genau das. Wir konsumieren viel Müll und trainieren ihn nicht, wundern uns dann aber, wenn es uns nicht gut geht.

Glück in Worten und am Meer: Die Glückstrainerin Claudia Engel im Interview
Bildrechte: Claudia Engel

In Deinen Kursen, aber auch sonst, arbeitest Du viel mit einer Yogalehrerin zusammen. Inwieweit führt der Weg zum Glück übers Yoga?

Das ist mein ganz eigenes Konzept. Mir haben Yoga und Meditation als Ergänzung super geholfen, den ganzen „Lärm“ da draußen abzuschalten und wieder mich selber wahrzunehmen. Deshalb kombiniere ich diese Elemente jetzt auch in meinen Workshops. Ich finde diese Kombi genial und die Reaktionen der Teilnehmer sind durchweg sehr positiv.


Manche deiner Kurse finden in der Nähe des Meeres statt - und du selbst bist nach Kiel, in den Norden gezogen. Glaubst du, dass der Wohn- bzw. Aufenthaltsort Einfluss auf das Glück hat?


Ich denke wir können immer und überall glücklich sein, unabhängig vom Wohnort oder ewigem Sonnenschein, denn das Glück ist in uns und nicht im Außen. Aber natürlich gibt es bestimmte Orte, an denen es vielen Menschen einfacher fällt, Sorgen hinter sich zu lassen und Kraft zu tanken. Das ist für jeden ein anderer Ort und für viele eben das Meer mit seiner Weite, was uns bewusst werden lässt, dass wir ein Teil des ganzen Universums sind. Deshalb liebe ich es auch, Workshops an solchen Orten geben zu können.

Du bist ja auch seit einiger Zeit Mama. Inwieweit hängen Glück und Elternschaft für Dich zusammen?

Eltern sein ist etwas ganz Wunderbares. Ich werde nun zum zweiten Mal Mama und ich glaube, wir können von unseren Kindern ganz viel in Sachen Glück lernen. Kinder sind noch so ursprünglich und wissen genau, was ihnen gut tut. Sie leben komplett im Hier und Jetzt und genießen jeden einzelnen Moment. Das alles sind wichtige Bestandteile des Glücks.

Du bist auch eine der Autorinnen des Kieler Blogs "MutterKutter". Wie ist Deine Rolle dort und wie passt das mit Deinen Glücksseminaren zusammen?

Ich habe den Mutterkutter gemeinsam mit meiner wunderbaren Kollegin Doro gegründet, als unsere Kinder gerade geboren waren. Es geht ums Leben, Glück und Mamasein. Für mich gehört das alles zusammen. Ich schreibe dort gerne über die eben genannten Sachen, die mein Sohn mich gelehrt hat. Im Zusammenleben mit unseren Kindern geht es ja auch ganz viel um Sprache und darum, dem Herzen zu folgen und auf sich selber zu hören.

 
Glück in Worten und am Meer: Die Glückstrainerin Claudia Engel im Interview
Bildrechte: Claudia Engel

Auch wenn ich die Antwort schon ahne, bin ich zu guter Letzt doch neugierig: Was bedeutet "Glück" für Dich?

Glück ist in mir selber. Ich habe die Fähigkeit, etwas als Positiv wahrzunehmen oder eben nicht. Das kommt ganz auf meine Tagesform an und es gelingt mir mit den Jahren immer besser und besser, täglich echtes Glück zu empfinden.

Ich persönlich empfinde Glück, wenn ich an meine Familie denke, wenn ich meinem Sohn beim Spielen zusehe, meinem Ehemann tief in die Augen schaue, wenn ich auf den See blicke, wenn ich in der Badewanne liege, wenn ich ein gutes Buch lese, aus vollem Herzen lachen, mich mit Freunden unterhalte, tief durchatme… ich kann die Liste ewig weiterführen. All diese Situationen bewusst wahrzunehmen, wertzuschätzen und immer wieder dankbar dafür zu sein, ich denke, das macht mich zu einem glücklichen Menschen.
 
Danke, liebe Claudia, nach diesen tollen Worten fühle ich mich bereits ein bisschen glücklicher! Ich werde gleich mal versuchen, ein paar Deiner Tipps umzusetzen :)
 
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Ihr Lieben, was heißt Glück für Euch? Und wie findet Ihr es in Eurem Alltag?
 
Eine wunderschöne, glückliche Woche wünscht Euch
 
Eure Küstenmami


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