Freitag, 19. August 2016

Neues & Aktualisierungen auf Küstenkidsunterwegs

 
Moin, Ihr Lieben!
 
Wie Ihr vielleicht bemerkt habt, hat sich hier auf dem Blog in letzter Zeit einiges getan :) Manches davon geschah im Hintergrund, anderes konntet Ihr bereits sehen. Doch weil nicht alles davon sofort ins Auge fällt, möchte ich Euch heute mit ein paar meiner Neuerungen vertraut machen und Euch auf den aktuellen Stand von Küstenkidsunterwegs bringen! Denn Ihr seid meine Leserinnen und Leser - es ist mir wichtig, dass Ihr Euch in meinem Blog-Zuhause auskennt und wohlfühlt!
 
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Zum einen habe ich meine Seite Die Küstenkids auf dem Spielplatz überarbeitet und ergänzt. Dort findet Ihr jetzt auch - nach Postleitzahlen geordnet - die Spielplätze, die wir in den letzten Monaten neu besucht haben und die sich in den entsprechenden Blogposts wiederfinden. Schaut dort gerne mal vorbei - oder schlagt mir weitere Spielplätze vor, die Ihr hier im Norden kennt und die auch einen Bericht verdienen!
 
Dann ist vor Kurzem die Seite Küstenmami zu Gast bei... neu hinzugekommen. Dort findet Ihr eine Liste der Artikel und Gastbeiträge, die ich auf anderen Blogs, Magazinen und Webseiten veröffentlicht habe. Wenn Ihr also Lust zum Schmökern habt und noch etwas mehr von mir lesen wollt, seid Ihr dort genau richtig!
 
Ebenfalls neu ist meine Gewinnerliste, die den Titel Gewonnen hat...! trägt. Dort könnt Ihr nachschauen, ob Ihr bei einer meiner Verlosungen etwas gewonnen habt. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass es inzwischen immer öfter Gewinnspiele auf Küstenkidsunterwegs gibt! Die findet Ihr übrigens alle unter der Rubrik Verlosungen ;) Wenn Ihr Euren Namen auf der Gewinnerliste findet, meldet Euch bitte innerhalb einer Woche mit Euren Adressdaten bei mir, damit Euch Euer Gewinn auch erreicht und nicht neu ausgelost werden muss.
 
Bei den Rubriken bzw. Kategorien, die Ihr in blauer Schrift in der rechten Seitenleiste findet, wenn Ihr etwas weiter nach unten scrollt, sind einige neu dazu gekommen bzw. erweitert worden. Wenn Ihr sie anklickt, könnt Ihr alle Beiträge sehen, die auf Küstenkidsunterwegs zu dem jeweiligen Thema geschrieben worden sind. Neu ist zum Beispiel die Rubrik Sternenkinder, die entstanden ist, nachdem wir uns von unserem geliebten Küstenmini verabschieden mussten, und die mir sehr am Herzen liegt. Die Rubrik Urlaub hat sich zwischenzeitlich auch gefüllt und wird neben meinen eigenen Beiträgen ergänzt durch tolle Gastartikel, die sich rund um das Thema "Urlaub mit Kind" drehen. Die gibt es auch demnächst wieder, denn wir wollen im Spätsommer nochmal wegfahren! Unter Küstenmamis Rezepte könnt Ihr nachschlagen, wenn Ihr etwas Leckeres schlemmen wollt, und unter Küstenmami testet werden Ihr auf der Suche nach neuen Produkten, die wir ausprobiert haben, fündig.
Über das entsprechende Logo, das Ihr als kleines Banner ebenfalls in der rechten Seitenleiste findet, gelangt Ihr zu meinem #Familienmoment. Ihr findet ihn aber auch wie oben beschrieben in den Rubriken. (Relativ) neu ist, dass der #Familienmoment nicht mehr jeden, sondern jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat stattfindet. Einfach, damit auch Platz für anderes auf dem Blog ist, denn von unserem Familienleben berichte ich Euch ja beispielsweise auch in meinen 12 von 12 oder bei WMDEDGT. Weiterhin gilt, dass Ihr sehr gerne beim #Familienmoment mitmachen könnt! Wie das geht, habe ich hier beschrieben.
 
Meine Blogroll hingegen ist noch nicht überarbeitet, das möchte ich in nächster Zeit angehen. Habt Ihr vielleicht Vorschläge für neue, interessante Blogs, die es zu entdecken gilt?
 
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Danke
 
Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich auch nochmal ganz herzlich bei Euch bedanken!!!
 
DANKE, Ihr Lieben, für Eure Lesertreue, für Eure vielen konstruktiven und motivierenden Kommentare, Euer Engagement und die vielen, vielen Däumchen und Herzchen, die Ihr mir auch auf Facebook und Instagram immer wieder hinterlasst. Schön, dass Ihr dabei seid!
 
Ach ja, falls Ihr mir dort noch nicht folgt, würde ich mich total freuen, wenn Ihr mich auf diesen Kanälen auch abonniert! Bei Facebook poste ich des öfteren Neuigkeiten oder weise Euch auf aktuelle Veranstaltungen und Gewinnspiele hin; bei Instagram gibt's viele Extra-Bilder aus unserem Familienleben und von unseren Ausflügen ans Meer!
 
Habt Ihr Anregungen oder Verbesserungsvorschläge? Ich freue mich auf Eure Ideen und Anmerkungen! Vielleicht mögt Ihr Euch ja auch mal zu Wort melden, wenn Ihr bislang zu den "stillen" Lesern gehört? Ich würde mich sehr freuen!
 
Sonnige Grüße und Ahoi
 
Eure Küstenmami

Mittwoch, 17. August 2016

10 Stadien der Müdigkeit, wenn Dein Kind unter 2 Jahren alt ist

Ikea Teddy Schlaf gut
 
Moin, Ihr Lieben!
 
Es ist das zentrale Thema für Eltern von Kleinkindern: Schlaf. Oder vielmehr der ausbleibende Schlaf, der nicht eingetretene Schlaf, der unterbrochene Schlaf. Der Schlafmangel also. Und zwar nicht nur auf Kinder- sondern auch auf Eltern-Seite, denn das eine bedingt das andere.
 
Ganz ehrlich: Noch nie war ich so müde wie in den letzten drei Jahren. Seit der Geburt unseres Küstenjungen habe ich nie mehr als zwei, drei Stunden am Stück geschlafen, manchmal sogar nicht mal insgesamt. Dabei habe ich früher durchaus öfters die Nächte durchgemacht, auf Partys, oder einfach, weil die Arbeit drängte. Doch erst seit ich Mami bin, weiß ich, wie es ist, richtig müde, todmüde zu sein. Manchmal glaube ich sogar, wie Anne von dem wunderbaren Zwillings-Blog Einer schreit immer, nie wieder (aus)schlafen zu können.
 
Deshalb habe ich Euch heute mal die verschiedenen Stadien der Müdigkeit beschrieben. Zum Schmunzeln, zum Wiedererkennen und zum anschließend Besser-Fühlen. Wenigstens ein kleines bisschen, denn eins kann ich Euch versichern: Es wird besser. Oder?!
 
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 Übrigens: Dieser Text enthält Ironie! Bevor Ihr Euch persönlich betroffen fühlt, überprüft bitte: Seid Ihr vielleicht einfach nur müde (und ein kleines bisschen dünnhäutig)? Und falls Ihr das Bedürfnis habt, Eure Empörung kund zu tun, solltet Ihr eine Nacht drüber schlafen ;) Entdeckt Ihr gar einen oder mehrere Rechtschreibfehler: Seid nachsichtig, ich habe diesen Text kurz vor Mitternacht geschrieben... 
 
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Hier kommen sie, meine 10 Stadien der Müdigkeit:
 
0. Stadium oder Vor-Stadium: Du bist schwanger. Womöglich sogar hochschwanger. OK, der Bauch drückt, im Bett und auch sonst. Du liegst öfters wach und fragst Dich, wie das wohl so sein wird, das Leben mit Kind. Müde bist Du auch gelegentlich, vielleicht sogar oft, denn der Körper und besonders die Beine sind schwer. Aber lass Dir gesagt sein: Das hier ist noch gar nichts. Doch das erkennst Du erst viel später.
 
1. Stadium: Dein Baby ist geboren. Es ist ein Wunder, und Du platzt fast vor Liebe und Stolz. Du bist überwältigt und könntest es die ganze Zeit nur ansehen. Abgesehen davon schlaft Ihr aber gut. Manchmal, wenn Dein Kind ein- oder zweimal in der Nacht wach wird, um zu trinken, bist Du morgens nicht ganz so erholt. Aber ansonsten: Läuft.
 
2. Stadium: Voller Mutter-/Vaterstolz erzählst Du Deinen guten Freudinnen/Kumpels von Deinem kleinen großen Wunder. Wie süß das ist! Und was es schon alles kann. Wie toll es schläft! Sofern es sich bei Deinen Freund/inn/en ebenfalls um Eltern handelt, gucken sie Dich neidvoll (und sehr müde) an. Entdeckst Du sogar etwas Nachsicht oder leichten Zweifel in ihrem Blick? Du jedenfalls hast kein Problem - was haben die bloß?
 
3. Stadium: Dein Baby ist schon ein paar Tage, eventuell auch zwei Wochen alt. Das mit dem Stillen oder dem Fläschchen klappt mehr oder weniger - auf jeden Fall hat Dein Kind HUNGER. Ständig. Auch nachts. Natürlich gibst Du ihm zu trinken. Morgens bist Du jetzt doch ganz schön gerädert. Aber ist das nicht normal?
 
4. Stadium: So normal wie die Blähungen, das Bauchweh, die Anpassungs-Schwierigkeiten oder was auch immer das ist, was Deinen armen kleinen Knirps plagt. Besonders natürlich nachts. Du trägst Dein Baby stundenlang im Fliegergriff durch die Wohnung, singst alles, was Du kennst und noch viel mehr. Doch von Schlaf kann nicht die Rede sein. Für Euch beide nicht. Du bist müde. Müde. MÜDE.
 
5. Stadium: Dein Baby ist 3 oder 4 Monate alt. Das mit dem Bauchweh ist glücklicherweise besser geworden - das mit dem Schlaf nicht. Du fasst Dir ein Herz und erzählst den anderen Mamis/Papis beim PEKiP von Deiner Müdigkeit. Sie schauen Dich mitleidig aus tiefen Augenringen heraus an und nicken wissend. Ihr Rat ist vielfältig, aber das Allheilmittel scheint überraschenderweise keine/r von ihnen gefunden zu haben. Immerhin: Du bist nicht allein.
 
6. Stadium: Dein Kind ist 6 Monate alt oder auch schon ein Stück älter. Es bewegt sich mehr, dreht sich vielleicht auch schon mal. Und tatsächlich: Es wird besser! Mit dem Schlaf und überhaupt. Ihr habt Euch eingespielt, seid ein Team geworden. Ab und an blinzelst Du morgens noch schlaftrunken und musst Dir die Augen reiben, aber das ist ok. Du vergisst auch schon mal, die extra scharfen Chips vom Einkauf mitzubringen, doch bislang hat das noch keine größere Beziehungskrise ausgelöst.
 
7. Stadium: Sagte ich eben, es wird besser? Hast Du das etwa geglaubt?! Pustekuchen, das war wohl nix. Aber Du kennst das Prinzip vielleicht inzwischen: Einen Schritt vor und drei zurück. Auch wenn Dein Kind so langsam auf seinen ersten Geburtstag zurobbt, ist an Durchschlafen nicht zu denken. Nachts bist Du gefühlt ständig wach, tagsüber wankst Du durch den Tag. Bevor Du jemandem "Hallo" sagst, gähnst Du erstmal. Kaffee ist nicht mehr nur Dein Freund, es ist Dein Überlebenselexir.
 
8. Stadium: Der erste Geburtstag liegt hinter Euch, es war total schön. So viel habt Ihr im ersten Lebensjahr schon zusammen erlebt! Wieder bist Du unglaublich stolz auf Deinen kleinen großen Schatz. Für die Party waren Deine Augenringe allerdings kaum mehr zu überschminken. Apropos: Wann hast Du Dich eigentlich zum letzten Mal geschminkt? Oder bist abends ausgegangen, statt erschöpft neben Deinem Kind um spätestens 20:00 Uhr einzuschlafen? Ach ja... eigentlich würdest Du gern mal etwas unternehmen, aber es sind ja immer nur anderthalb Stunden bis zum nächsten Aufwecker.
 
9. Stadium: Jetzt ist Dein Kind schon anderthalb. Du verzweifelst langsam. Immer öfter fragst Du Deinen Partner, wann er von der Arbeit nach Hause kommt, damit Du Dich einfach mal hinlegen kannst. Du verstehst die Welt nicht mehr: Das Kind läuft und tobt doch den ganzen Tag - warum ist es abends denn nicht müde?! Außerhalb der Familie erzählst Du schon niemandem mehr von Euren Schlafproblemen, weil Du Dich a) schämst oder b) Dir nicht sicher bist, ob Du genau das nicht schon 100 Mal berichtet hast. Generell erinnerst Du Dich nicht mehr an viel. Eines aber kommt Dir immer wieder in den Sinn: Gilt Schlafentzug laut Menschenrechtskonvention nicht als Folter?
 
9a. Stadium: Alles verschwimmt in einem Nebel aus Müdigkeit. Der Schlafmangel hat sich angehäuft, aufgetürmt, ach was, Dich unter sich begraben. Dein Kind ist knapp zwei Jahre alt - oder? Wann war nochmal der nächste U-Termin? Und die Milch, hattest Du die nun gekauft oder nicht? Könntest Du Essen gegen Schlaf tauschen - Du würdest ohne weiteres hungern.
 
9b. Stadium (entschuldigt, ich bin zu müde für ordentliches Zählen): Du schwankst. Du strauchelst. Stolperst fast. Hat da nicht jemand gerufen? Zum Glück! Du reißt die Augen wieder auf und machst weiter. Dabei möchtest Du eigentlich nur noch eins: Schlafen.
 
10. Stadium: Du kannst nicht mehr. Du kannst Dich nicht erinnern, wie Du heißt, wie Dein Kind heißt und wo Du wohnst. Autofahren geht nicht mehr, ebenso wenig wie simples Stehenbleiben. Du musst ständig in Bewegung sein, denn ansonsten würdest Du auf der Stelle umfallen und nur noch schlafen, schlafen, schla...
 
11. Stadium: Moment mal, wieso 11.? War nicht in der Überschrift von 10 Stadien die Rede? Genau - und hej, Du merkst noch was! Bist Du gar wach? So richtig wach? Tsja, es hat sich nämlich ein Wunder ereignet, ein zweites: Dein Kind schläft. Und zwar durch. Und Du auch. Auf einmal. Warum, weiß kein Mensch, aber das ist jetzt egal. Vielleicht wird das auch nicht so bleiben. Aber jetzt ist jetzt. Und es zeigt Dir: Es gibt Hoffnung!
 
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Soviel zu den Stadien der Müdigkeit - ich habe sie alle erlebt! Wo findet Ihr Euch wieder? Wie müde seid Ihr?
 
Gute Nacht, Ihr Lieben, ich leg' mich jetzt hin. Drückt mir die Daumen!
 
Eure Küstenmami

Montag, 15. August 2016

Ein toller Tag im Blavand Zoo + Verlosung

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Moin, Ihr Lieben!
 
In meinem großen Post zu unserem Urlaubsort Blavand habe ich Euch versprochen, dass ich Euch ein tolles Ausflugsziel noch einmal extra vorstelle: Den Blavand Zoo, in dem Ihr aufregende Tiere aus aller Herren Länder kennenlernen und teilweise sogar streicheln und füttern könnt. Und das Beste: Ich darf einer Familie eine ganz besondere Freude machen und den Eintritt für einen Tagesbesuch an sie verlosen!
 
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Der Blavand Zoo liegt etwas außerhalb des eigentlichen Ortskerns; von unserem Ferienhaus aus waren wir in knapp 10 Minuten dort. Vor dem Eingang gibt es einen großen, kostenlosen Parkplatz, und dahinter stehen die ebenfalls kostenfreien Bollerwagen bereit. Das ist richtig klasse, denn damit kann man die Wege im Zoo mit Sack, Pack und Küstenkindern richtig gut bewältigen :)
 
Überhaupt ist der Blavand Zoo ein wunderbarer Ort für Familien: "Hyggelig" (= gemütlich) genug, um den Überblick zu behalten, spannend genug, damit es keine Sekunde langweilig wird! Auch hier haben, wie in vielen anderen Attraktionen Dänemarks, Kinder unter drei Jahren freien Eintritt.
 
Insgesamt leben ca. 400 Tiere in den verschiedenen Gehegen; vom verschmusten Zicklein im Streichelzoo bis zum imponierenden Löwen ist alles dabei. Der Blavand Zoo hat das ganze Jahr geöffnet; in der Saison von 10-18 Uhr und in den Wintermonaten von 10-16 Uhr.
 
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Ein guter Einstieg für uns waren die Kaninchen, die in einem schönen Freigehege gleich neben dem Eingangsbereich wohnen. Unser Küstenjunge braucht nämlich in fremder Umgebung immer etwas, bevor er "auftaut". Kennt Ihr das? Man kommt an, und die Kids müssen sich erst einmal auf die neue Situation einstellen.
 
 
Da sind Kaninchen, die klein und selbst ein bisschen zurückhaltend sind, genau das Richtige! Wir konnten in das Gehege gehen, sie ausgiebig streicheln und füttern - und danach war das Eis, auch gegenüber anderen Tieren, gebrochen.
 
 
 Apropos Füttern: Das ist ja immer so eine Frage in Tierparks, und die hat der Blavand Zoo einfach phantastisch gelöst! Vor den Gehegen, in denen die Tiere etwas von den Besuchern bekommen dürfen, hängen jeweils große Eimer mit dem entsprechenden Futter. Daraus darf man sich bedienen, völlig kostenfrei! So bekommen die Tiere das, was für ihren Magen geeignet ist, und als Besucher muss man nichts extra dafür zahlen. Die Karotten waren sogar in mundgerechte Stücke geschnitten; wir konnten einfach zugreifen. Ein toller Service!
 
Vom Kaninchengehege aus folgten wir dem Rundgang und entdeckten gleich eine Besonderheit des Blavand Zoos: Das Albino-Känguruh, das freundlich in die Sonne blinzelte.
 
 
Guckt mal, sind diese zarten rosa Öhrchen nicht süß? Die Känguruhs durften wir nicht streicheln, aber die waren auch ungefähr doppelt so groß wie unser kleines Küstenmädchen.
 
Unsere Kinder fanden auch die verschiedenen Papageien-Arten spannend, die sowohl in den Innen-Volieren, als auch in einem großen Außen-Freiflug-Gehege zu finden waren.
 


In dem begehbaren Außen-Gehege leben auch Truthähne, Pfauen, Enten und einige andere Vogelarten, die Besucher ganz nah an sich herankommen lassen.
 
 
Dieser Truthahn reichte mir locker bis zur Hüfte, und ich hatte ganz schön Respekt vor ihm!
 
 
Sehr vertraut mit uns Besuchern waren übrigens auch die Berberaffen im nächsten Freigehege. Der Affenpapa setzt sich gleich neben uns aufs Geländer und passte auf alles auf, besonders auf unsere Picknickvorräte und Trinkflaschen ;) Allerdings nicht auf das kleine Affenkind, das meinem Mann, dem Küstenpapi, über den Rücken sprang. Huch! Ich glaube, er hat sich ganz schön erschrocken... Ich hingegen musste lachen, und unser Küstenjunge weiß seitdem, wie man voller Entrüstung "frecher Affe!" ruft :)
 
 
Die Alpakas hingegen blieben entspannt liegen, als wir uns näherten. Nicht aus der Ruhe zu bringen, die wollweichen Tiere!
 
Blavand Zoo Pony reiten
 
Das gleiche gilt übrigens für die gutmütigen Ponys in der Westernranch, auf denen man für kleines Geld eine Runde reiten kann. Die Helme dazu gibt's kostenlos auszuleihen - da hat jemand mitgedacht!
 
 
Aufregend wurde es nochmal bei den weißen Löwen, die eine echte Rarität darstellen. Der Blavand Zoo wirbt damit, dass es die einzigen in Dänemark sind! Das war auch das erste Mal für unsere Küstenkinder, dass sie Löwen "in echt" gesehen haben; sie fanden es höchst spannend. In der einen Sekunde lagen die großen Raubtiere noch friedlich herum - in der nächsten brüllten sie furchterregend! Gut, dass das Gehege mit stabilen Gittern gesichert war, befand unser Küstenjunge.
 
Nach den vielen Tieren und Erlebnissen brauchten wir erstmal eine Pause. Auf dem Picknick- bzw. Spielplatz konnten wir unser mitgebrachtes Essen genießen; ansonsten gibt es im Zoo von Blavand auch eine schöne kleine Cafeteria.
 
 
Das ist übrigens etwas, was mir in den skandinavischen Ländern allgemein sehr gut gefällt: Fast überall darf man sein eigenes Picknick mitbringen, kann aber auch etwas kaufen, ganz nach Bedarf. Meist kombinieren wir: Die Käsebrote und das Obst für die Kids haben wir in praktischen Picknickdosen dabei, und vor Ort leisten uns noch ein Eis oder lecker Kuchen dazu. So haben wir auf jeden Fall etwas mit, was unsere Kinder mögen, und die Kosten halten sich im Rahmen. Sehr familienfreundlich!
 
 
Unsere Küstenkinder haben sich auf den verschiedenen Spielplätzen richtig ausgetobt. Für Sandspielzeug ist übrigens gesorgt, das muss man nicht selber mitbringen!
 
 
Vom bodennahen Kleinkindspielgerät bis zur imponierenden Ritterburg: Im Blavand Zoo ist für alle Altersstufen etwas dabei. Wir konnten einige ungewöhnliche Spielgeräte ausprobieren und dann entspannt in die zweite Zoo-Runde starten.
 
 
Wir schauten wir bei den neugierigen Bibern vorbei, die sich auch liebend gern füttern ließen :)
 
Blavand Zoo Ziege
 
Auch ein ausführlicher Besuch im Streichelzoo bei den vielen Ziegen durfte natürlich nicht fehlen!
 
 
Zum Abschluss des Tages fanden wir noch eine richtige Bauernhof-Scheune mit Pferden, Meerschweinchen und Hühnern.
 
Blavand Zoo Oldtimer Treckar

 
Und als krönender Abschluss für unseren Fahrzeug-liebenden Küstenjungen: Ein alter Traktor! Da war er wirklich kaum wieder runter zu kriegen.
 
Nach einem langen Tag voller schöner Eindrücke sind wir zurück ins Ferienhaus gefahren. Das war zum Glück nicht weit, denn die Kids waren richtig müde. Schlafengehen war an dem Abend kein Problem ;)
 
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VERLOSUNG
 
Und Ihr könnt den Blavand Zoo auch besuchen! Ich darf den Eintritt für eine Familie an Euch verlosen (Erwachsene Elternteile + dazugehörige Kinder)! Dort könnt Ihr einen wunderbaren Tag bei all den spannenden Tieren und auf den vielen schönen Spielplätzen erleben :)
 
TEILNAHMEBEDINGUNGEN

1.) Folgt Küstenkidsunterwegs und Blavand Zoo auf Facebook. Wenn Ihr dort nicht seid, abonniert mich auf Instagram, schenkt mir Euer Herz auf Brigitte Mom Blogs oder erzählt anderen Eltern von meinem Blog :)

2.) Ich freue mich und Ihr bekommt ein Extralos, wenn Ihr diesen Beitrag auf Facebook teilt.
 
3.) Hinterlasst einen netten Kommentar unter diesem Post (anonyme Teilnehmer bitte Namen + Mail-Adresse hinterlassen, damit ich im Falle des Falles weiß, wer gewonnen hat) und beantwortet folgende Frage: Worauf freut Ihr Euch bei einem Zoo-Besuch am meisten?


4.) Teilnehmen könnt Ihr bis zum 24.08.2016, 23.59 Uhr.

Ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, der Gewinn wird nicht in bar ausgezahlt. Die Verlosung steht in keiner Verbindung zu Facebook oder anderen sozialen Medien und wird in keiner Weise von diesen gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Der/die glückliche Gewinner/in wird ausgelost und auf meiner Gewinner-Liste hier auf dem Blog bekannt gegeben.

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Ich wünsche Euch allen ganz viel Glück!
 
Eure Küstenmami
 
 
Dieser Beitrag ist mit Unterstützung des Blavand Zoos entstanden, der freundlicherweise die Eintrittskarten für die Verlosung zur Verfügung gestellt hat.

Freitag, 12. August 2016

Die Ästhetik des Regens: Unsere 12 von 12 im August 2016

#12von12 #12v12 12 von 12
 
Moin, Ihr Lieben!

Es ist kaum mehr schönzureden: Wir haben den verregnetesten Sommer aller Zeiten. Gefühlt zumindest. Es schifft ohne Unterlass, und kalt ist es obendrein. Wir verlassen das Haus schon nicht mehr ohne Regenklamotten, und am Strand werden wir vor allem von oben nass. An guten Tagen retten wir uns mit norddeutschem Humor: Der April sei ja schon recht warm - wie soll das erst im Sommer werden?!

#12von12 #12v12

Doch den Kopf hängen lassen gildet nicht! Und Ihr müsst zugeben: Klatschnass hat auch was. Deshalb zeige ich Euch heute in meinen 12 von 12, den 12 Bildern am 12. des Monats, die Ästhetik des Regens. Teilweise zumindest, denn triefnass zu fotografieren ist schwierig - jedenfalls wenn die Kamera den Tag überleben soll.

Außerdem kam gegen Nachmittag doch noch die Sonne raus, als wir das gar nicht mehr zu hoffen gewagt haben! Regen und Sonnenschein auf dem gleichen Bild - das finde ich persönlich besonders reizvoll ;)

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 #12von12 #12v12 12 von 12

Nach dem Aufwachen. Beim ersten Blick aus dem Fenster sagen meine geliebten Stockrosen: Es regnet. Es hat geregnet, es wird regnen. Na gut, wenigstens kein Gießen heute ;)
 #12von12 #12v12 12 von 12

Und das heißt: Ohne Regenverdeck geht beim Buggy-Fahren nix. Der Mann hat unserem Küstenjungen trotzdem den Sonnenhut aufgesetzt. Wir sind halt stur in unserer Hoffnung. Man könnte es auch unverdrossen nennen.

#12von12 #12v12 12 von 12

Zu unverdrossen. Ich hätte mal besser Gummistiefel anziehen sollen. Mit Leuchtturmsocken. Aber mein Küstenschal, der war schon richtig.

#12von12 #12v12 12 von 12

Alles ist NASS heute. Aber schön! Und wir sind trotzdem unterwegs.

#12von12 #12v12 12 von 12 #Schiffsmeldungen

#Schiffsmeldungen: Bei Besorgungen am Hafen geht der kleine Fischkutter schwimmen

#12von12 #12v12 12 von 12

Beim großen Schiff heißt es: Hauptsache Wasser unterm Kiel!

#12von12 #12v12 12 von 12

Ertrinken muss aber keiner!

#12von12 #12v12 12 von 12

Ein Besuch in einem meiner Lieblingscafés. Nass. NASS.

#12von12 #12v12 12 von 12

Egal wo wir heute fischen: Wasser.

#12von12 #12v12 12 von 12

Das bleibt.

#12von12 #12v12 12 von 12

Spielplatz muss trotzdem sein. Die Rutsche ist nass umso schneller.

#12von12 #12v12 12 von 12

Und da kommt doch tatsächlich die Sonne raus!

#12von12 #12v12 12 von 12

YEAH. Und ab morgen wird es besser :)

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Wie war Euer 12. so? Mehr Bilder könnt Ihr bei Frau Kännchen gucken!

Macht es gut - bleibt trocken ;)

Eure Küstenmami

Mittwoch, 10. August 2016

#Familienmoment Nr. 27: Die Nachbarin mit den Leuchtturmsocken

 
Moin, Ihr Lieben!
 
Die Bärchenmama hat vor zwei Wochen ganz richtig festgestellt: #Familienmomente sind nicht nur die positiven, gutgelaunten, gelungenen, jubelhochjauchzenden Augenblicke im Familienleben. Es gibt natürlich auch nervige, ärgerliche, anstrengende und richtig miese Familienmomente! Von einem solchen, der sich jüngst bei uns ereignet hat, möchte ich Euch heute berichten - auch wenn er zuletzt doch noch eine versöhnliche Wendung genommen hat.
 
Wie immer gilt: Das hier ist auch Eure (Link-)Party! Schreibt Eure eigenen Familienmomente auf, seien sie nun gut, schlecht oder alles dazwischen, verlinkt Euch unten in den Kommentaren und setzt in Eurem Post einen Backlink zu dieser Seite. Das Logo könnt Ihr gerne mitnehmen! Wie's geht, steht zusammengefasst hier und der #Familienmoment findet immer jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat statt.

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Es war einer dieser Tage. Das Wetter war mies (sollten wir nicht Sommer haben?), meine Küstenkinder mies gelaunt (sollten die nicht fröhlich herumhüpfen und spielen?) - und ich erst!
 
Tsja, auch Küstenmamis haben mal schlechte Tage. Ich muss zugeben, in letzter Zeit fällt es mir manchmal schwer, den Kopf oben zu behalten. Der immense Schlafmangel zehrt und zerrt an mir, die aktuelle Trauerwelle um mein Küstensternchen auch, und meine Nerven sind dünn. Ich bin dünn, ich fühle mich dünn, auch wenn ich leider nicht so aussehe. Ich friere und sehne mich nach Urlaub und Erholung.
 
Und dann das: Zweimal war ich mit heute mit meinen Küstenkindern unterwegs, zweimal sind wir pitschepatschenass geworden. Vor allem ich, denn meine Lütten haben natürlich gute Regenklamotten an. Das ist wichtig hier im Norden, und ich besorge die Matsch- und Regensachen für beide Kids immer schon eine Größe im voraus. Bloß ich, die Küstenmami, bin mal wieder nicht zum Einkaufen gekommen. Kennt Ihr das?
 
Leider geht es so weiter: Der Nachmittagsimbiss gleicht dem Sturm, der draußen tobt. Das kleine Küstenmädchen weint und will nicht essen, der Küstenjunge kippt seinen Becher um, der sich erst über den Tisch und anschließend über seine und meine Hose ergießt. Wasser, sonst unser liebstes Element, ist heute einfach nicht unser Freund.
 
Und dann trete ich auch noch in den Katzennapf. Den gefüllten natürlich, in dem eine breiige Masse schwimmt. Keine Ahnung, wer den in den Weg geschoben hat. Er kippt um; nicht nur meine Socken, sondern auch das daneben liegende Kuscheltier und der Boden sind hinüber. Das ist der Moment, in dem ich nicht mehr kann. Oder nicht mehr zu können glaube. Denn irgendwer muss ja, im Zweifelsfalle ich. Muss den Boden aufwischen, das Kuscheltier und die Socken auswaschen, den Katzen neues Futter hinstellen und den Küstenkindern, die mit großen Augen daneben stehen, versichern, dass das eigentlich alles gar nicht so schlimm ist. Warum nur möchte ich jetzt am liebsten weinen?
 
Doch da steht plötzlich noch jemand. Oops, ich hatte sie gar nicht kommen gehört? Meine Nachbarin. Ich bin wohl zu müde, um noch irgendetwas  zu merken, aber tierisch froh. Sie lacht, sie lacht tatsächlich, lacht mich an und nimmt mich dann in den Arm. Und statt über den ganzen Kladderadatsch zu reden, drückt sie mir etwas in die Hand: "Da, für Dich! Hattest doch Geburtstag!" Ich gucke sie verdattert an (ja stimmt, da war was!) und dann auf das geringelte, wollende Etwas mit den roten und grünen Enden. Fühlt sich gut an, fühlt sich warm an. "Leuchtturmsocken!" lacht sie. "Hab ich gestrickt, vorhin, als ich Euch nach Hause kommen sah. Für Tage wie diesen!"
 
Ach, gelobt seien Tage wie dieser, die so schlecht und schlimm sind; gelobt seien liebe Nachbarinnen und Freundinnen, die einem wieder auf die Beine helfen; gelobt seien die, die an andere denken und Leuchtturmsocken stricken oder einfach eine Tafel Schokolade durch den Briefkastenschlitz werfen. Gelobt seien solche #Familienmomente, denn sie zeigen, was wirklich wichtig ist. Gelobt seien all unsere Freunde - denn und natürlich zählen Freunde zur Familie!
 
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Hat Euch auch schon mal jemand auf so 'einfache', aber herzensgute Weise den Tag gerettet? Was sind Eure #Familienmomente? Und wer gehört für Euch zur Familie?
 
Einen schönen Mittwoch und definitiv besseres Wetter wünscht Euch
 
Eure Küstenmami