Montag, 12. Januar 2015

Zeigt her Eure Füß(chen): 12 von 12 im Monat Januar

Hallo Zusammen,
 
heute ist wieder der 12. eines Monats und - Ihr ahnt es schon - wie auch im Dezember mache ich mit bei "12 von "12"!


Einige von Euch erinnern sich vielleicht:

"12 von 12" ist eine Aktion von Caro. So funktioniert es: Am 12. jeden Monats dokumentiert man seinen Tagesablauf mit vielen schönen Bildern, von denen man am Ende 12 auswählt. Diese postet man auf dem eigenen Blog und verlinkt sich mit Caro, die alle Teilnehmer sammelt. Ihr als Blog-Leserinnen und -Leser bekommt so lustige, interessante, schöne, weniger schöne, eindrucksvolle und zugleich ganz direkte Einblicke in unseren Alltag - 12 Ausschnitte aus unserem Leben.
 
Und damit es wieder etwas Besonderes wird, habe ich, inspiriert von Lucie und einem coolen Instagram Account, eine ganz spezielle Perspektive eingenommen: Den Blick auf die Füße und die dazugehörigen Fußböden bzw. Untergründe. Ich habe also von oben runter fotografiert und viele "Selfeet(s)" geschossen - aber auch andere Füße bzw. Füßchen spielen eine Rolle, wie Ihr sehen werdet ;)

Ich glaube nämlich, dass Füße und Fußböden eine Menge aussagen. Sie sind sozusagen Ausschnitte einer ganzen Geschichte. Indem wir den Blick auf sie richten, nehmen wir die Welt wahr, in der wir Fuß gefasst haben und die uns - vielleicht - zu Füßen liegt. Nicht ohne Grund gibt es eine Menge Sprichwörter und Redewendungen, die direkt oder indirekt mit Füßen zu tun haben - einige davon werden Euch vielleicht im Folgenden begegnen ;)

Und jetzt geht es los - viel Spaß dabei!

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Ihr könnt es vielleicht am Licht erahnen: Unsere "12 von 12" begannen wirklich früh - oder spät, wenn man so will. Es war 0.28 Uhr, als ich mich endlich bettfertig machte und in meinen Schlafanzug und diese wunderbaren, bunten, urgemütlichen Wollsocken schlüpfte. Ratet mal, was ich solange noch gemacht habe - genau, Bloggen, mal wieder :) Die Socken hat übrigens die Omi meines allerersten Freundes gestrickt. Er fand sie "uncool", und ich liebe sie heute noch, weil ich damit immer warme Füße habe - ich Frostköttel.


Gleicher Fußboden, gleicher Ort, anderes Spielzeug, neue Zeit: 8.12 Uhr. Der kleine große Rabauke und ich sind mit dem rechten Fuß aufgestanden und haben es gut gelaunt ins Bad geschafft. Aber warum hat das arme Kind nur einen Socken an?! Na ja, gute Laune geht bei unserem Sohn immer mit entsprechender Tatkraft einher, und wer selbst seine Socken ausziehen kann, wird wohl bald auf eigenen Füßen stehen ;)


Auf Samtpfötchen kommen die Katzen an - sie frühstücken genauso gern wie wir und das ganz barfuß :)


Nach dem Frühstück packe ich den Kleinen warm ein - er soll ja keine kalten Füße bekommen, wenn wir heute zum Kinderarzt zur U 6 fahren. Ooops, Ihr habt es vielleicht bemerkt: Hatte das Kind vorhin nicht noch eine andere Hose an? Yep, aber unser Sohnemann findet manchmal, dass der Frühstücksbrei für die Füße ist - und sorgt für eine unkonventionelle Umverteilung der liebevoll zubereiteten Mahlzeit...


Wir wollen pünktlich da sein, und auf der Fahrt gebe ich Gas - in meinen geliebten congnacfarbenen Stiefeletten, die meine Füße schön groß aussehen lassen - ja, ich weiß, die meisten Frauen bezwecken mit ihrem Schuhwerk das Gegenteil :)
Diese Schuhe schützen jedenfalls gut vor Regen. Wie Ihr sehen könnt, war, wie schon im Dezember, nicht das beste Wetter. Für Februar wünsche ich mir ein "12 von 12" bei strahlendem Sonnenschein, also richtig tollem Fotowetter!


Bei der U 6 möchte der Papi nicht fehlen und kommt auf seinem Motorrad angebraust. Und tatsächlich bringt unser Erstling stolze 9,3 Kilo auf die Waage - er lebt auf großem Fuß, wie uns der zufriedene Arzt versichert. Auch sonst ist alles gut :)))



Nach der Kür kommt die Pflicht, und ich schmeiße mal wieder den wöchentlichen Drogerie-Großeinkauf, über den ich ja schon gelegentlich berichtete. Erstaunlich, was man dort für Füße bzw. Schuhe entdeckt, wenn man den Blick mal nicht auf die Regalreihen richtet: Bunte, verspielte, grobe, elegante, schmutzige, absolut unpassende, gemütliche und sehr gewagte...


Zuhause angekommen gibt es erst einmal Mittagessen. Und weil das genauso ein Abenteuer ist wie das Frühstück, wird auch die entsprechende Hose nochmal angezogen... Tsja, Mamis stehen mit beiden Füßen im Leben und waschen nur so viel wie nötig ;)



Unter Eltern ist die Frage vielleicht erlaubt: Wie geht es der Verdauung Eurer Kinder? Unser Rabauke ist ganz prächtig dabei - und mir gibt das Gelegenheit, Euch noch seine süßen nackten rosaroten Füßchen auf dem Wickeltisch zu zeigen (sorry, ich bin ganz die stolze Mami).


Danach macht der Sohnemann Mittagsschlaf und ich kann auch mal die Füße hochlegen. Das tut echt gut! Besonders seit Nr. 2 unterwegs ist und der Bauch jeden Tag runder wird.


Was für ein Tag! Als ich den Nachmittagsimbiss zubereite, begegnen mir tatsächlich auch noch Füße am Kühlschrank. Moment mal, wie geht denn das?! Ganz einfach, das Zitat des dänischen Philosophen und Schriftstellers Sören Kierkegaard [!] auf dem Magneten lautet übersetzt:

"Etwas zu wagen bedeutet, für eine Sekunde den festen Halt unter den Füßen zu verlieren. Nichts zu wagen heißt, sich selbst zu verlieren."

Wie wahr.


Und damit schließe ich mit unserem nächsten großen "Wagnis", unser Hoffnung und Freude: Unserer kleinen Maus, die sich noch sicher in meinem Bauch befindet und die - den Bewegungen nach zu schließen - ihrem großen Bruder auf den Fuß folgt. Ihr könnt ihre kleinen Füße zwar nicht direkt sehen, doch Ihr wisst ja: "Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar" (Antoine de Saint-Exupéry: Der Kleine Prinz).

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Ich hoffe, unsere "12 von 12" haben Euch Spaß gemacht und Ihr seid heute gut zu Fuß :) Wenn Ihr ein "Selfeet" machen würdet, welches wäre das? Wenn Ihr mögt, schickt es mir!

Alles Liebe

Eure Küstenmami


 


Freitag, 9. Januar 2015

Das Carriwell Bauchband für Schwangere

 


Hallo Zusammen,
 
kennt Ihr das - in der Schwangerschaft wird der Bauch nicht nur bedeutend größer und schwerer, sondern es zieht, zwickt und zwackt auch oft unterhalb der Körpermitte? Und nicht nur im Bauch, sondern auch im Rücken? Manchmal hat frau ganz schön viel zu tragen, denn der Alltag mit seinen ganz normalen Wegen, Treppen und Einkäufen muss weiterhin bewältigt werden. Außerdem möchtet Ihr vielleicht auch als werdende Mami noch ein bisschen sportlich unterwegs sein - oder Eure älteren Kids halten Euch auf Trab?
 
Dafür gibt es eine Unterstützung: Das Carriwell Bauch- bzw. Stützband für Schwangere. Ich hatte vor kurzem das Vergnügen, es zu testen. Möglich wurde dies, weil wir es bei einer Verlosung meiner Blogger-Kollegin Tine von Mamischnack gewonnen hatten. Nochmal einen ganz lieben Dank dafür!

 
Über diese Gelegenheit habe ich mich sehr gefreut, denn ich hatte bereits im 6. Monat einen ziemlich großen Bauch - das seht Ihr ja auf den Fotos. Meine Hebamme meint, das sei nicht ungewöhnlich beim zweiten Kind, besonders, wenn es relativ rasch auf das erste folgt. Ich kann also ein bisschen Unterstützung gut gebrauchen - zumal ich ja noch unseren Erstgeborenen durch die Gegend tragen muss, der mittlerweile stolze 8,6 Kilo wiegt. Auch in meiner ersten Schwangerschaft hatte ich schon einiges über Bauch- bzw. Stützbänder gehört, sie aber nie ausprobiert - dementsprechend war ich gespannt auf den Praxistest :) 

 
Das Band habe ich in Größe M und in Schwarz bekommen. Die farbliche Alternative ist Weiß, und auf den Webseiten des Herstellers sind Größentabellen zu finden. Waschbar ist das Carriwell Bauchband für Schwangere bei 40 Grad, in Weiß bei 60 Grad.

Gleich beim Anziehen merkte ich, dass das Band sehr eng anliegt, aber auch wirklich stützt. Und es wärmt tatsächlich den Rücken, was mir sehr entgegen kommt, denn diese Schwangerschaft friere ich nur! Man sagt ja, Schwangere hätten stets warme Hände und Füße - ich leider nicht (bin sowieso ein richtiger Frostköttel)...

 
Gerade wenn ich mich den Tag über viel bewegt habe oder wir auf Ausflügen unterwegs waren, war das Trageband eine tolle Unterstützung. Auch wenn ich mit unserem Kleinen getobt oder etwas Sport gemacht habe, war es gut, das Band zu haben. Nur abends, wenn der Bauch - gefühlt - noch größer wurde, wurde es manchmal ein bisschen eng. Doch dann kann man das Carriwell Bauchband ja einfach ausziehen. Wer in der Schwangerschaft also nur sehr lockere Kleidung tragen kann, könnte sich eventuell eingeengt fühlen. Für alle jedoch, die eng anliegende Kleidung mögen und auf der Suche nach Unterkleidung mit Stützfunktion sind, ist es eine echte Bereicherung.

 
Ich habe das Band zudem beim Tragen von Shirts, die ich gerne anziehe, die aber aufgrund des wachsenden Bauches zu kurz geworden sind, als "Überbrückung" genutzt. Es verbirgt auch praktischerweise den Verschluss von Hosen und Röcken, falls diese nicht mehr ganz passen :)

Also: Ich bin froh, es zu haben, und werde es weiter tragen!
 
Habt Ihr schon mal ein Bauch- oder Stützband ausprobiert? Welche anderen Unterstützungs-Hilfen in der Schwangerschaft kennt Ihr? Was könnt Ihr empfehlen, wenn der Bauch zieht und schwer wird?
 
Eine wunderschöne Kugelzeit wünscht Euch
 
Eure Küstenmami
 
 

Donnerstag, 8. Januar 2015

Neue Funktionen: Suchen und per Email folgen


Hallo Zusammen,
 
heute möchte ich Euch kurz zwei neue Funktionen auf meinem Blog vorstellen: Die Suchfunktion und die Möglichkeit, mir per Email zu folgen. Das sind zwei ganz einfache Funktionen, ich wurde aber oft danach gefragt.

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Ihr merkt, mein Blog wächst von Tag zu Tag, und das macht natürlich Spaß. Es birgt jedoch auch neue Herausforderungen. Zum Beispiel wird der Blog immer komplexer - und wenn Ihr etwas finden wollt, hilft Euch hierbei die Suche in der rechten Sidebar.

 
Diese Funktion ist eigentlich selbsterklärend: Suchbegriff eingeben, auf "Suchen" klicken bzw. "Enter" drücken und los geht's :)
 
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Die zweite neue Funktion heißt "Folgt mir per Email", und ich würde mich total freuen, wenn Ihr das macht! Ihr findet das Feld dazu ebenfalls in der rechten Sidebar. Wenn Ihr hier Eure Email-Adresse eingebt und auf "Submit" klickt, hat das für Euch den Vorteil, dass Ihr immer eine Email erhaltet, wenn ein neuer Post erscheint. Ihr könnt also nichts mehr verpassen!


Nach dem Eingeben der Email-Adresse erscheint noch ein Feld, in dem Ihr den bereitgestellten Code eingeben müsst, um zu beweisen, dass Ihr ein Mensch und keine Maschine seid. Daraufhin bekommt Ihr eine Email mit der Bitte um Bestätigung. Klickt Ihr darin auf den Link, seid Ihr angemeldet und bekommt ab sofort immer eine Nachricht, sobald ein neuer Post erscheint :)

Und falls Ihr diese Benachrichtigungen wieder abbestellen wollt, ist das auch kein Problem: Unten in jeder Mail findet Ihr einen Link, mit dem sich dies ganz einfach tun lässt.

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Ich hoffe, Euch gefallen die neuen Funktionen und Ihr begleitet meinen Blog weiterhin! Ach ja, wenn Ihr mögt, werdet auch gerne Mitglied (das Feld findet Ihr ebenfalls rechts in der Sidebar) und/oder hinterlasst Kommentare, damit ich auf Eure Wünsche und Anregungen eingehen kann! Ich freue mich sehr, dass Ihr dabei seid!!!

Viele liebe Grüße

Eure Küstenmami



 


Mittwoch, 7. Januar 2015

One Lovely Blog Award

 
Hallo Zusammen,
 
heute möchte ich mich als allererstes bedanken, und zwar bei der lieben Geli von Familie & Freizeit, die mich für den One Lovely Blog Award nominiert hat! 
 
Oh, ich bin so stolz - vielen Dank! Ich habe mich super gefreut, dass mein noch junger Blog dabei ist, und fühle mich sehr geehrt :)))

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Natürlich steckt noch mehr dahinter: Für mich ein bisschen Arbeit und für Euch ein paar Enthüllungen... Was denn, Enthüllungen? Ja, denn mit der Nominierung sind 7 Fakten verbunden, die man über sich selbst zu veröffentlichen hat! Oha, dachte ich spontan, als ich das erfahren habe. Aber so sind die Regeln:
 
- Bedanke Dich bei der Person, die Dich nominiert hat und verlinke diese.
- Blogge die Regeln und zeige den Award.
- Veröffentliche 7 Fakten über Dich.
- Nominiere 7 bzw. 15 Blogger und teile Ihnen Deine Nominierung mit.
 
Der letzte Punkt ist etwas ungewiss, einige sagen sieben, andere fünfzehn. Können wir uns darauf einigen, dass ich die nominiere, bei denen ich es wirklich möchte, und dann liege ich mit der Anzahl schon richtig?!

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Doch zuerst die 7 Fakten über mich. Ich hoffe, Ihr kanntet sie noch nicht und findet sie interessant und unterhaltsam:
 
1. Ich habe eine besondere Beziehung zu Büchern. Die meisten lese ich mehrmals. Gern sogar! Ich habe bestimmt schon 15 Mal Arc de Triomphe von Erich Maria Remarque, 12 Mal Perish Twice von Robert B. Parker und 8 Mal Astrid Lindgrens Ronja Räubertochter (ohne Kind!) gelesen. Diese "Wieder-Holungen" finde ich keineswegs langweilig. Für mich sind die Bücher immer neu, und ich entdecke immer etwas Spannendes, was mir vorher noch nicht aufgefallen ist.
 
2. Dennoch weigere ich mich gelegentlich, Verfilmungen von Büchern zu sehen, die ich wirklich liebe. Und das, obwohl es viele gute Literaturverfilmungen gibt! Zum Beispiel von der oben genannten Ronja Räubertochter, traumhaft. Das liegt vor allem daran, dass ich zu bestimmten Büchern Bilder im Kopf habe, die ich nicht verlieren möchte. Beispielsweise habe ich alles getan, um der Verfilmung von Die unendliche Geschichte fernzubleiben (obwohl meine Eltern die erlaubt hätten), und verschließe fest meine Augen, wenn auch nur von Ferne ein Herr der Ringe- oder Hobbit-Plakat zu sehen ist. Ich will meine Fantasien behalten!
 
3. Ok, das habt Ihr vielleicht schon gemerkt: Ich bin ein riesiger Skandinavienfan! In Dänemark bin ich seit meiner frühesten Kindheit vernarrt. Schuld sind natürlich meine Eltern, die mit uns jede Sommerferien nach Dänemark gefahren sind und uns für's Leben auf süße kleine Ferienhäuser und wunderschöne ellenlange Strände geeicht haben. Danke dafür!


4. Nichts damit zu tun hat, dass ich Anfang Zwanzig sämtlichen Möbelstücke eines bekannten schwedischen Herstellers mit Vornamen kannte. Und ganz genau wusste, wie ich meine Wohnung später mal einrichten wollte! Doch das Leben und der Mann kamen anders… Jetzt kann ich höchstens ab und zu mal ein Stück ins Haus schmuggeln ;)


4a. Apropo, Anfang Zwanzig: Da wäre ich beinahe für immer in der Wüste von Arizona geblieben. Nach meinem Austauschjahr in den USA reiste ich noch herum und kam eines Abends in das nette kleine Städtchen Page. Eigentlich wollte ich nur eine Nacht bleiben. Im Youth Hostel wurde ich ausgesprochen herzlich begrüßt, beim abendlichen Barbecue war ich bereits ein Teil der Familie. Die nächsten drei Tage machte ich mit den Jungs Ausflüge, besichtigte den Antelope Canyon, picknickte, schwamm im eisblauen Lake Powell – und wusste, ich muss dringend abreisen. Denn sonst wäre ich geblieben – so schön war es dort.
 

5. Ich habe einen guten Orientierungssinn. Einen richtig guten sogar. Auf jeden Fall einen besseren als mein Mann, was oft für, äh, nennen wir es mal Ungnade sorgt. Einmal jedoch habe ich mich hoffnungslos verfranzt... auf der Fahrt zu jenem bekannten Möbelhaus, nur eben in einer fremden Stadt. Zu meiner Entschuldigung kann ich nur sagen, ich war abgelenkt; noch nicht mal von dem Mann, soweit ich mich erinnere, sondern vom Reden über diverse Möbelstücke... nun ja. 


 
6. Ich bin abergläubisch, aber nur manchmal und ein ganz klein bisschen, siehe den Glückskeks-Post neulich. Und auf meine eigene Art und Weise: Katzen bringen immer Glück (das geht auch nicht anders, wir haben drei Stück) und Schornsteinfeger nur, wenn die Rechnung gemäßigt ausfällt :) Ich glaube an Freitag, den 13., meistens. Und ich gehe unter keiner Leiter durch - aber ich bin ohnehin ein sicherheitsbewusster Mensch.
 
7. Als ich klein war, war ich das Gegenteil von einem „pinken“ Mädchen. Will heißen, ich trug so gut wie kein Rosa, Lila oder Pink, hatte keine Glitzerspangen im Haar und keine Rüschen am Kleid. Das lag zum Teil an meiner Mutter, zum Teil aber auch an mir. Unsere gemeinsame Lieblingsfarbe war blau, und wenn es nach ihr ging, musste alles, aber auch alles praktisch sein. Auf jeden Fall war klar, dass ich nie eine „pinke“ Mami werden würde. Sonnenklar! Und jetzt?! Ich weiß nicht, was in mich gefahren ist: Jetzt kaufe ich süße kleine Strumpfhosen – in zartem Rosa. Für unsere kleine Bauchmaus. Sie wird zwar einiges von dem Großen tragen müssen - aber etwas Eigenes soll sie schon haben. Und eine kleines Shirt – roséfarben und, na ja, mit ein klein bisschen Glitzer. Und ein hinreißendes Kleidchen – natürlich mit Spitzen, Rüschen, und extra Volants dran… Was ist mit mir los? Sind das die Hormone? Mein Mann, der mich so gar nicht kennt, ist schon ganz misstrauisch. Wann liegt das erste pinke Teil in meinem Schrank?!?

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OK, das waren meine 7 ½ Fakten ;) Und hier die Nominierungen der Bloggerinnen und Blogger, die ich schätze und von denen ich ebenfalls 7 Fakten erfahren möchte :)

 Mamischnack
Frauen und Kinder zuerst!
Mamahoch2
... und dann kam sie
Draußen nur Kännchen
Amalie loves Denmark
Baby, Kind & Meer
Blogprojekt
Was Eigenes
Testmonster
Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten
Hebammenblog

Ich freue mich auf Eure Berichte und bin schon ganz gespannt!

Seid herzlich gegrüßt

Eure Küstenmami
 
 

 
 


Montag, 5. Januar 2015

Winterausflug in den Wildpark Eekholt



Hallo Zusammen,

diesmal sind wir für unseren Ausflug einer Einladung gefolgt: Der erweiterte Kreis der Familie hatte beschlossen, sich am Rande der Weihnachtsfeiertage im Wildpark Eekholt zu treffen. Der Wildpark Eekholt liegt zentral in Schleswig-Holstein im Dreieck zwischen Lübeck, Hamburg und Kiel und bot sich somit für ein Treffen an, weil wir aus allen Richtungen angereist kamen. Hier kann man ca. 100 heimische Tierarten in ihrer natürlichen Umgebung kennenlernen und durch die schöne Landschaft der Osterau spazieren schieben.

Natur pur kombiniert mit einem leckeren Weihnachtsessen im Familienkreis - das klang super, und wir freuten uns schon auf diesen Ausflug. Als wir jedoch am Morgen aufwachten und aus dem Fenster blickten, regnete es bei 2 Grad über Null - nicht gerade das beste Wetter für einen Tierparkbesuch. Und die Vorhersage war verheerend: Zum Nachmittag hin dann Schneeregen, Temperaturen unter Null, Glätte...

Aber Familie ist Familie, und wir beschlossen, das Beste aus der Sache zu machen. Wir brachen gleich nach dem Frühstück auf - und das war genau die richtige Entscheidung :) Als wir im Wildpark Eekholt ankamen, war es sogar kurzfristig trocken. Die Fotos, die ich Euch im Folgenden zeige, stammen also aus dieser Zeit, auch wenn bei strahlendem Sonnenschein alles noch viel schöner ausgesehen hätte ;)


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Hinter dem Eingang ist uns als erstes die Familienfreundlichkeit des Wildparks aufgefallen: Dort gab es nicht nur Toiletten mit Kindersitzen, sondern auch einen Wasch- und Wickelraum, Mülleimer nur für Windeln, einen Bollerwagenverleih und das "Jumbo-Wildparkmobil" für Kindergruppen mit bis zu acht Kindern.


Es gibt für übrigens auch die Möglichkeit, eine Tierpatenschaft im Wildpark Eekholt zu übernehmen. Die Jahresbeiträge reichen dabei von 20 Euro für ein Eichhörnchen oder Kaninchen bis 350 Euro für einen Seeadler. Die nahe dem Eingangsbereich aufgestellten Tafeln zeigten uns, dass dies eine beeindruckende Anzahl von Privatpersonen, Firmen und Prominenten bereits getan hatte :)


In der Nähe des Eingangs liegt auch der Spielplatz, wobei man eigentlich von einer ganzen Spielplatzlandschaft sprechen muss: Es gibt mehrere Kletterbäume und Balanciermöglichkeiten, Hüpfkissen, Rutschen und fantasievolle Schaukeln, Wippen, die "Biberburg", ein großes Wigwam und vieles mehr - hier können sich die Kinder richtig austoben!
 

Im Streichelgehege neben dem Spielplatz kamen die Ziegen gleich angetrabt, als sie uns erblickten. Besonders ein Zicklein war ganz süß und anhänglich...
 

 Ebenso ging es uns ein paar Meter weiter mit den Eseln. Es hat eben doch Vorteile, bei Regen in den Tierpark zu fahren, wenn es nur wenige Besucher gibt ;)
  
 
Ja, der Regen hatte wieder eingesetzt, also besuchten wir erst einmal die Tiere in den umliegenden Hütten.

 
Schließlich wagten wir uns wieder ins Freie. Das Wetter wurde nicht gerade besser, wie Ihr auf den nächsten Bildern seht. Unser Kleiner war glücklicherweise im Kinderwagen eingeschlafen, so dass er es trocken und warm hatte. Wir trafen ein paar "robuste" Tiere an, die sich vom Wetter nicht beirren ließen...
 
  
 
Die anderen hatten sich in ihre natürlichen Ruhestätten zurückgezogen - so ist das halt bei einem Wildpark...

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Trotz zunehmendem Regen und Kälte verloren wir den Humor nicht...
 
 
Nur bei den Ottern war dann Schluss: Der Weg war dermaßen überschwemmt, dass wir mit dem Kinderwagen beim besten Willen nicht durchkamen.
 
 
Doch am Ende erlebten wir noch ein Highlight: Die Dachsfütterung!
 
Dazu gibt es eine Geschichte, die uns die nette Tierpflegerin erzählte: Eigentlich lebten im Dachsgehege die beiden Geschwister Emma und Paul. Da sie Waisenkinder waren, wurden sie mit der Flasche aufgezogen. Mit Menschen waren sie immer vertraut. Leider verstarb Paul, der quirligere und frechere von den beiden, plötzlich im November; vermutlich, weil er etwas Falsches gefressen hatte, das unabsichtlich in sein Gehege gelangt ist. Seitdem blieb Emma, eher ruhiger und schüchterner, allein zurück, und wird von den Tierpflegern liebevoll betreut.
 
 
Danach waren wir endgültig durchgefroren. Zugleich war es Zeit für das Familienessen, das in der im Wildpark gelegenen Kiek ut Stuben stattfand. Wichtig ist hier zu wissen, dass das Restaurant im Wildpark liegt, man also den Eintritt auf jeden Fall gezahlt haben muss, um dorthin zu gelangen. Das Essen war lecker, ebenso hat uns die Kinderecke mit Spielzeug, Puzzles und jeder Menge Büchern gefallen.
 

Es war jedoch auch sehr voll, so dass die Bedienungen am Rotieren waren und für schwangerschaftsbedingte Einschränkungen beim Essen wenig Zeit hatten (ich mag Matjes ja echt gerne, aber ich darf zur Zeit nicht...). Leider gab es hier im Haus auch keine Wickelmöglichkeit, für diese hätte man über den Hof zum Wickelraum gemusst - bei Schneeregen nicht so optimal.
Ein Schmunzeln entlockten uns zum Abschluss noch die Schilder an den Toilettentüren:
 
 
Fazit: Ein toller Wildpark; selbst bei Dauerregen ließ sich erahnen, wie schön es hier bei gutem Wetter sein kann. Dann ist der Eintrittspreis von 8,50 Euro (Erwachsene) bzw. 6,50 Euro (Kinder 4-16 Jahre) auch sicher gerechtfertigt. Na ja, Ihr kennt uns, unter widrigen Umständen haben wir das Beste draus gemacht ;)
 
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Welche Ausflüge habt Ihr rund um die Feiertage unternommen?
 
Alles Liebe und einen guten Wochenstart
 
Eure Küstenmami