Mittwoch, 11. Mai 2016

#Familienmoment Nr. 21: Die erste Silbe zählt - nicht.

 
Moin, Ihr Lieben!
 
Heute ist wieder #Familienmoment-Tag :) Und zwar zum Mitmachen! Wie das geht? Schönste, traurigste, lustigste, nervigste, normalste, erinnerungswerteste Momente aufschreiben, Backlink zu diesem Post setzen und untendrunter in den Kommentaren verlinken. Alle Details stehen hier, und jetzt geht's los:
Wenn Kinder sprechen lernen, ist das ja so eine Sache :) Eine schöne in der Regel, und manchmal auch eine lustige. Nie hätte ich gedacht, wie ich dabei lachen, staunen und manchmal auch (beinahe) verzweifeln würde. Vor allem aber eines: Rätseln. Denn nicht alles, was den Küstenkindermund verlässt, ist so glasklar, jedenfalls nicht für mich.
 
Doch 'hört' selbst: "Lat" - "Mate" - "Range" - "Lone".
 
So geäußert von unserem Küstenjungen, am Sonntag vor dem Essen. Kennt Ihr diese Wörter? Ich habe zuerst nur verständnislos geguckt. Bis mein Küstenjunge, ein bisschen indigniert ob seiner begriffsstutzigen Mami, sein Bilderbuch angeschleppt und einfach gezeigt hat. Da verstand ich (endlich): "Salat" - "Tomate" - "Orange" - "Melone".


 
Mir wurde klar: Unser Kind spricht sehr effizient! Oder besser gesagt: Er beherrscht die Kunst des Weglassens. In diesem Fall der Silbe am Wortanfang. Das heißt in der Fachsprache dann "Elision" oder "Prokope". Ein kleiner Minimalist also ;) Vor- und gelegentlich auch Hauptsilben sind überflüssig. Es geht ja auch so. Das ist wie bei den Artikeln: Wer braucht schon "der", "die", "das"? Allen Deutsch-Lernenden machen die Probleme - warum nicht einfach weglassen?!
 
Ich glaube, unser schlauer Rabauke hat die ersten Silben bestimmter Wörter in die gleiche Kategorie eingestuft: Schwer zu lernen - doofes Zeugs. Und wenn Mami es nicht kapiert: Wozu gibt es Bilderbücher. Denn eigentlich, das wisst Ihr sicher, sind die für die Eltern da. Schließlich sind das die einzigen, die beim Sprache(n)lernen Schwierigkeiten haben.
 
Oder?!
 
***
Was ist Euer #Familienmoment der Woche? Postet und verlinkt Euch gerne, ich bin gespannt auf Eure Geschichten! Übrigens: Diese Aktion findet jetzt immer alle zwei Wochen statt, jeweils am 2. und 4. Mittwoch im Monat. Das nächst Mal also am 25. Mai - schon mal rot im Kalender anstreichen ;)
 
Sonnige Grüße
 
Eure Küstenmami

Sonntag, 8. Mai 2016

Mein #muttertagswunsch: Anerkennung für mein Sternenkind - Unterstützung für verwaiste Eltern

Mein #muttertagswunsch: Anerkennung für mein Sternenkind - Unterstützung für verwaiste Eltern. Zum Muttertag habe ich einen wichtigen Wunsch, der über Blumen und Geschenke hinausgeht. Auf Küstenkidsunterwegs stelle ich ihn Euch vor: Sternenkinder sollen als solche anerkannt werden, Sternenmamis bzw. Sterneneltern die Hilfe und Unterstützung bekommen, die ihnen zusteht.
 
Moin, Ihr Lieben!

Heute ist Muttertag, und gleich werden wir zu einem wunderbaren Picknick am Strand aufbrechen. Ich werde mit meinen Küstenkindern spielen und toben, die Füße ins Wasser halten und anschließend erschöpft und glücklich in der Sonne liegen. Ich werde den Tag genießen und dankbar sein für jede Sekunde. 

Und doch wird der Moment kommen, an dem dieser Tag kippt. An dem ich weinen werde, wahrscheinlich am Abend, wenn meine geliebten Kids schlafen, es ruhig im Haus wird und die Dunkelheit kommt. Dann werde ich den Kopf auf den Küchentisch legen und weinen, weinen, weinen, bis mir die Augen überlaufen. Denn heute ist Muttertag und ich habe nicht nur zwei wunderbare, quicklebendige Küstenkinder, sondern auch ein totes Kind. An einem Tag wie diesem vermisse ich mein Küstensternchen, das viel zu früh von uns gegangen ist, umso mehr; ich vermisse es einfach schrecklich.

Und deshalb habe ich einen Wunsch zum Muttertag, der über das Picknick am Strand und die Blumen und Geschenke, die frau üblicherweise an diesem Tag bekommt, hinausgeht. Einen richtig dringlichen und wichtigen Wunsch, den ich hier deutlich äußern möchte, vielleicht deutlicher als manches, was Ihr von mir gewohnt seid. Doch er kommt aus tiefstem Herzen.

Aus diesem Grund mache ich mit bei der unter dem Hashtag #muttertagswunsch bzw. #vatertagswunsch ins Leben gerufenen Aktion von Mutter.Seele.SonnigMama arbeitet und Family Unplugged, bei der es darum geht, nicht bei den Blumen und dem Selbstgebastelten stehen zu bleiben. Sondern zu sagen, was man/frau wirklich braucht, die gesellschaftlichen und politischen Mutter- und Vatertagswünsche laut werden zu lassen, die einem auf dem Herzen und in der Seele brennen. In den letzten Tagen ist dazu schon viel geschrieben worden; viele relevante Dinge, denen ich zustimme, aber die ich hier nicht noch einmal aufzählen werde. Stattdessen möchte ich meinen Muttertagswunsch los werden, der einerseits ein persönliches Anliegen ist, andererseits aber auch viele andere Eltern betrifft, die in einer ähnlichen Situation sind.

***
Versteht mich nicht falsch, die Blumen und Geschenke sind wunderbar, und ich brauche sie durchaus. Weil sie etwas Gutes sind, weil ich mich daran freue. Weil sie mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern, weil sie mir die schönen Seiten des Lebens zeigen. Deshalb brauche ich sie, denn das Leben mit einem leeren Bauch und einem vollen Herzen ist oft schwer, auch wenn man das von außen vielleicht nicht so sieht. Und jedes bisschen Freude hilft mir. Es hilft mir durch den Tag und durch den Alltag, es hilft mir, nicht in der Trauer zu versinken, nicht in ihr unterzugehen. 

Meine Trauer selbst kann niemand ändern. Niemand kann mir dieses Kind, dessen Herz aus unerfindlichen Gründen aufgehört hat zu schlagen, zurückgeben. Doch in unserer Gesellschaft, in unserem Umgang mit all den verlorenen und zu früh gestorbenen Kindern und ihren verwaisten Eltern kann sich etwas ändern, und darauf richtet sich mein #muttertagswunsch.

Mein Herz und meine Seele sind bei meinem Sternenkind. Aber nicht nur bei ihm, sondern auch bei all den vielen, vielen anderen verlorenen Kindern und ihren Sternenmamis und -papis. Ja, wir sind viele, richtig viele, auch wenn kaum jemand darüber spricht.

Daher lautet mein sehnlichster #muttertagswunsch, auch stellvertretend für all die anderen Sternenmamis und Sternenpapis :

ANERKENNUNG UND WÜRDIGUNG FÜR UNSERE STERNENKINDER, HILFE UND UNTERSTÜTZUNG FÜR DIE VERWAISTEN ELTERN. 

 *
Das heißt konkret:

Ich brauche...

...eine Gesellschaft, Freunde und Verwandte, die mein verstorbenes Baby als mein Kind anerkennen, es würdigen und wertschätzen, egal, wie lange es innerhalb oder außerhalb des Mutterbauchs gelebt hat. Die mir erlauben, traurig zu sein und um mein Kind zu trauern, und in meinem eigenen Tempo wieder aufzustehen und zu heilen.
 
... kompetente, einfühlsame und verständnisvolle Ärzte und Krankenschwestern, die zu diesem Thema speziell ausgebildet sind und mit mir, meinem Kind und unserer ganzen Familie über das rein medizinische hinaus behutsam und fürsorglich umgehen und mir den schweren Abschied wenn auch nicht leicht, so doch so würde- und liebevoll wie irgend möglich machen.
 
...Hebammen, die sich meiner und meines Körper liebevoll annehmen, um im "kleinen" Wochenbett und in der Nachsorge den Grundstein dafür zu legen, dass ich wieder auf die Beine kommen und für meine Familie da sein kann.

... Mutterschutz auch bei Fehlgeburten bzw. die Möglichkeit, sich für die schlimmste Zeit nach dem Verlust krankschreiben zu lassen, damit ich nicht unter Schmerzen bei der Arbeit sitzen und weinen muss.
 
...eine unkompliziert und unbürokratisch bereit gestellte Haushaltshilfe, die uns in der  Zeit versorgt, in der ich nach der Geburt oder Operation nicht in der Lage bin, das Bett zu verlassen. Die das Nötigste erledigt, so dass wir trauern können und trotzdem etwas zu essen haben.

...Rückbildungskurse für Frauen wie mich. Denn mein Beckenboden muss genauso wieder fit werden wie der der glücklichen frischgebackenen Mamis; nur dass ich es aus offensichtlichen Gründen nicht schaffen werde, mit diesen und ihren süßen Babys zusammen zu turnen.
 
... Krankenkassen, die das bezahlen und denen bewusst ist, dass diese Kosten nichts im Vergleich denjenigen sind, die die physischen und psychischen Spätfolgen auslösen, wenn ich nicht wieder ohne weiteres auf die Beine komme.

... verständnisvolle Arbeitgeber, bei denen ich weder bei einer ge- noch bei einer mißglückten Schwangerschaft um meine Stelle fürchten muss.
 
... eine Urkunde bzw. einen Eintrag ins Familienbuch, denn auch mein verstorbenes Kind gehört unwiderruflich zu unserer Familie; und das soll dokumentiert werden.
 
... Gesetze, Friedhofsordnungen und Regelungen der Kliniken, die mir ermöglichen, mich von meinem Sternenkind so zu verabschieden und es so zu begraben, dass es in Würde und Liebe zur letzten Ruhe gebettet werden kann. Plätze auf Friedhöfen für Sternenkinder, nicht nur als Sammel- sondern auch als Einzelgräber.
 
... einen Zuschuss zu den Beerdigungskosten, damit diese nicht der beschränkende Faktor für eine würdevolle letzte Reise werden.
 
... gut ausgebildete Seelsorger*innen und Trauerbegleiter*innen, die sich sowohl direkt nach dem Verlust als auch in den nächsten Monaten und Jahren um uns kümmern, denn Trauer kennt kein zeitliches Limit.
 
... Informationen, die mir möglichst niedrigschwellig zur Verfügung gestellt werden und mich verständlich und umfassend über alle Regelungen, medizinische Möglichkeiten und Hilfsangebote informieren, wenn ich unter Schock stehe und nicht den üblichen Grips und die Kraft für eine mühevolle und zeitaufwendige Recherche besitze.
 
... und vor allem eine Gesellschaft, in der dieses so unglaublich häufige und eigentlich allgegenwärtige Thema nicht ständig verschwiegen wird, sondern seinen natürlichen, anerkennenden und mit Liebe und Verständnis gefüllten Platz hat.
 
Die Liste ließe sich ergänzen; ich habe bestimmt irgend etwas vergessen, was mir vor Trauer oder Schlaflosigkeit entfallen ist. Bitte zögert nicht, sie fortzusetzen!

***
Ich weiß, das war ein trauriger Post. Ich hoffe, Ihr hattet trotzdem einen schönen Tag!

Und jetzt seid Ihr dran: Was braucht Ihr? Was wünscht Ihr Euch sehnlichst? Was ist Euch am Mutter- bzw. Vatertag wirklich wichtig? Ich freue mich auf Eure Anregungen und Kommentare. Macht gerne mit! Denn wenn wir Eltern nichts dazu sagen - wer dann?!

Weitere Beiträge zu diesem harten, aber wichtigen Thema findet Ihr in meiner Rubrik Sternenkinder. Es gibt zudem noch einen weiteren Text zum Muttertag für alle Sternenmamis. Hilfs- und Unterstützungsangebote, auch regionsübergreifend bzw. deutschlandweit, findet Ihr ebenfalls bei mir. Hinweise zu einer Art erste Hilfe für Eltern von Sternenkindern könnt Ihr ebenfalls hier auf dem Blog lesen. 

 Ahoi und fühlt Euch umarmt
 
Eure Küstenmami


Gefällt Euch mein Artikel? Wenn Ihr mehr von mir lesen wollt, folgt mir doch auf Facebook, InstagramPinterest oder per E-Mail. Ich freue mich!

Donnerstag, 5. Mai 2016

WMDEDGT: Neu anfangen im Mai

 
Moin, Ihr Lieben!
 
Moin, Moin, Moin - das schreibe ich gleich dreimal, denn das heißt ja "'nen Guten", und den wünsche ich Euch von Herzen!
 
Einen guten Tag, einen guten Vatertag, einen guten Monat, ein richtig gutes volles Jahr, auch wenn das natürlich schon lange begonnen hat. Und, ganz ehrlich, das wünsche ich uns auch. Denn wie Ihr wisst, hat es uns dieses Jahr im Guten wie im Schlechten richtig heftig erwischt. Und ich finde, ab jetzt kann es mal konstant bergauf gehen!
 
"Alles neu macht der Mai" heißt es doch - warum soll das nicht auch für uns gelten? Denn ich möchte tatsächlich nicht nur "raus aus der Trauer", wie ich hier schon schrieb, sondern bin gerade mit vielen Sachen mitten in einem Neuanfang, im Leben wie auf dem Blog.
 
Ja, Ihr merkt es schon, ich sitze hier frühmorgens am Schreibtisch und bin richtig optimistisch. Und so möchte ich heute auch tagebuchbloggen! Heute ist nämlich wieder der 5., und das bedeutet WMDEDGT aka "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?", eine schöne und erkenntnisreiche Aktion von Frau Brüllen, anlässlich derer Ihr immer sehen könnt, was bei uns in der Küstenfamilie so den ganzen Tag lang passiert.
 
Wie schon zweimal (im Februar und im März 2016) werde ich heute wieder fortlaufend bloggen. Das hat einen gewissen Charme, denn das heißt, es kommt nach und nach immer ein Stück dazu; je mehr der Tag fortschreitet, desto mehr Text werdet Ihr hier finden. Schaut also immer mal wieder rein!
 
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Jetzt gibt es erstmal Früüüüühstück... und eine Vatertagsüberraschung, aber psst!
 
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So ein Familienfrühstück ist schon so eine Sache! Da muss auch mal nebenbei das geliebte Bob-Buch zum 98. Mal geklebt und das Lied vom Bus gesungen werden ;) Wenn ich bedenke, wie wir früher nur zu zweit ausführlich und gaaanz in Ruhe geschlemmt haben... OK, schlemmen tun wir jetzt auch noch, aber zu deutlich anderen Zeiten (7:45 Uhr!) und mit einer um den guten Haferbrei erweiterten Speisenpalette :) Und von Ruhe kann natürlich keine Rede sein, Ihr kennt das vielleicht. Trotzdem ist es zu Viert viel schöner und ich möchte es nicht mehr missen!

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Jetzt habe ich auch ein Foto für Euch (s.o.)! Nach dem Frühstück war nämlich erstmal eine kleine Fotosession anlässlich des heutigen Feiertags angesagt. Damit wisst Ihr zugleich, was die Vatertagsüberaschung war :) Das war gar nicht so einfach, dass alle drei meiner Lieben mal nach vorne gucken - von den Faxen hinter und vor der Kamera gar nicht zu reden ;) 

Ach ja, Untertitel helfen vielleicht, die Schrift besser zu entziffern: Das heißt "Never Too Small To Rock" & "My Dad Is Stronger Than Your Dad".

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Da bin ich wieder - aus den Kleider- und Wäschebergen aufgetaucht! Wir wollen nämlich demnächst unseren Urlaub nachholen, den wir erst wegen der Schwangerschaft und dann nach dem Verlust unseres kleinen Küstensternchens verschoben hatten. Doch ich glaube, jetzt wird er uns richtig gut tun; und auch das ist ein Neuanfang für uns zu Viert. Sortieren, zurechtruckeln und erholen, entspannen und das Meer genießen - ahnt Ihr, wohin es geht?

Demnächst verrate ich es Euch ;)

Dazu muss jedoch einiges vieles gepackt und vorbereitet werden. Und damit alles mitkommt, von mir, der Mami ;) Da fange ich besser recht- sprich frühzeitig an. Und zwar mit der Wäsche, die ich letzte Woche gefühlt tonnenweise durch die Maschine gejagt habe.

Um jedoch die Wäsche einpacken zu können, muss man sie erstmal abhängen.
Um die Wäsche in die Koffer packen zu können, muss man die Koffer erstmal aus der Kammer holen. Um den Koffer aus der Kammer holen zu können, muss man erstmal die Klamottenkisten beiseite schieben bzw. heraustragen... Ihr versteht das Prinzip, äh, die Herausforderung...

Ächz! Ich bin nur am Kramen!!!

Wann kann ich ENDLICH mit dem Eigentlichen anfangen?!


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Was habt Ihr heute zum Vatertag gegessen? Bei uns: Lecker Hühnerfrikasse, mit Reis. Eigentlich. Das war jedenfalls das, was auf den Teller kam. Betrachtet man jetzt Tisch, Stühle und die gesamte Umgebung, muss man zu dem Schluss kommen, dass es sich nur um eine Reisschlacht gehandelt haben kann. Würde man hingegen ein Tonband mit den beim Essen erzeugten Geräuschen anhören, müsste man annehmen, dass eine Schiffskollision stattgefunden hat: "BUMM - Schiff - BUMM!!" So der O-Ton vom Küstenjungen, begleitet vom Aufeinanderkrachen der Schüsseln und unterstützt von den begeisterten Anfeuerungsrufen unseres kleinen Küstenmädchens.

Ok, es war fröhlich, es war laut. Aber eigentlich geht es uns allen gut dabei. Na ja, bis auf den Teppich, aber der muss da durch. Wozu sollten wir also neu mit Tischmanieren anfangen?

Wir gehen dann mal putzen. Und bei Euch so?
 
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Die Lütten und ich machen jetzt Mittagsschlaf, mein Mann hat sich einen Vatertags-Trunk verdient ;)

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Weiter im Text und im Kontext :) Kleiner Nachmittagsimbiss, Küche klar machen, Kinderklamotten einräumen, Listen abhaken, Bad reinigen, alte Kartons wegwerfen...

STOP.

Ich stelle gerade fest, dass wir heute mehr aufräumen, sortieren und saubermachen als sonst etwas. Frühjahrsputz und "neu machen" ist ja schön und gut, aber... Es ist so schönes Wetter und wir wollen den Tag genießen!

Also nix wie RAUS mit uns!

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Das war so schön draußen und hat sooooo gut getan! Unglaublich, hier bei uns im Norden sind selbst jetzt noch 16 Grad :) Wir haben in der Sonne gesessen, mit den Kids in der Sandkiste gebuddelt, die Tulpenpracht bewundert und uns des Lebens gefreut. Genau richtig! Das wollen wir jetzt öfter tun: Es uns einfach gut gehen lassen.

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Nach dem Abendessen (ich erspare Euch die schmutzigen Details) und Aufräumen (ebenso, Ihr denkt Euch Euren Teil) haben wir die Kinder ins Bett gebracht. Das ist einerseits einer der schönsten Momente des Tages, andererseits werde ich beim Schlaflied-Singen immer ein bisschen sentimental. Dann kehrt Ruhe ein und ich vermisse mein verlorenes Baby besonders... Ich glaube, das wird auch immer so bleiben, egal wie "neu" ich anfange. Umso dankbarer bin ich für meine beiden quicklebendigen und total munteren Küstenkids, auch wenn die an einem so schönen Abend alles andere als schlafen wollen. Wir kuscheln noch ein bisschen und ich knuddel sie ganz heftig, danach klappt es auch mit dem Einschlafen. Ach, Ihr lieben süßen Rabauken, ich bin so froh, dass ich Euch habe!!!

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 Und jetzt ist Blog-Zeit :) Ich werde hier noch ein bisschen schreiben... 

Aber erst darf ich Euch eine Freude machen! Ich habe nämlich gleich mehrere Gewinner ausgelost:

* Bei der Mittester-Aktion für die wunderschönen Wandsticker von RoomMates hat gewonnen:

Sarah von Zwergenkind :) Bitte melde Dich mit einer Mail an kuestenkidsunterwegs(ät)gmx.de bei mir, damit ich Dir den Gewinncode zuschicken kann!

* Bei der Verlosung der Eintrittskarten für den Tierpark Gettorf gibt es gleich mehrere Gewinner:

- Je eine Erwachsenen-Eintrittskarte haben gewonnen: Isa, Anna und Kerstin.
- Kinder-Eintrittskarten haben gewonnen: Ostseefan (zwei Stück), Yvonne, Anna und Isa (je eine).

Auch für Euch gilt: Bitte schickt mir eine Mail an kuestenkidsunterwegs(ät)gmx.de mit Euren Adressdaten, damit ich Euch Euren Gewinn zusenden kann.

Ganz herzlichen Glückwunsch Euch allen!

Bis nachher, dann gibt's noch einen Gute-Nacht-Gruß!

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Hallo und Moin noch einmal: Der Tag hat gut angefangen und endet gut - ich bin müde und froh und lege mich gleich schlafen. Aber "Moin" kann man ja immer sagen bzw. wünschen ;)

Als kleiner Gruß, bevor der Post endet, kommt noch ein Bild von der "blauen Stunde" an der Kieler Förder für Euch:


Ist das nicht wahnsinnig schön? Alles blau. Kurz vor dem Dunkelwerden sieht es bei uns tatsächlich so aus.

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Gute Nacht, Ihr Lieben, ob am Meer oder anderswo, ich wünsche Euch eine friedliche Nacht und ein tolles langes Wochenende!

Eure Küstenmami

Mittwoch, 4. Mai 2016

Für kleine Küstenkids: Wunderschöne Kindersachen von allerlei4kids


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Moin, Ihr Lieben,

sucht Ihr Sachen, die richtig gut zu Euch und Euren Kids passen, durchdacht und pfiffig sind und noch dazu wunderschön aussehen? Dann habe ich etwas für Euch! Denn heute möchte ich Euch einen ganz besonderen Shop vorstellen, bei dem wir kürzlich unser kleines Küstenmädchen neu ausstatten durften. Sie ist ja nun kein Baby mehr, sondern schon ein richtig großes Mädchen! Da kann man schon mal ein paar neue Dinge gebrauchen ;)

Und das Beste: Ich habe euch einen Rabattcode mitgebracht, mit dem Ihr diese originellen und hochwertigen Produkte etwas günstiger bestellen könnt!

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Den schönen Shop allerlei4kids habe ich zuerst auf Instagram entdeckt, wo mir sofort das kleine Häkelschiff auf dem Kirschkern-Kissen, das ich Euch unten noch näher vorstelle, ins Auge gefallen ist. Das war Liebe auf den ersten Blick! Bei allerlei4kids könnt Ihr wunderschöne und hochwertige Baby- und Kindersachen kaufen, sowohl für Eure Lütten als auch für Euch Große. Und auch sehr viele maritime Artikel! Das passt natürlich hervorragend zu uns, ebenso wie der Name, der genau wie der meines Blogs die Kids bereits in sich trägt :)

Das Team von allerlei4kids ist mit Leidenschaft bei der Sache, und ich finde, das merkt man insbesondere an der liebevollen und sorgfältigen Auswahl der Sachen. Darunter sind Artikel namhafter Hersteller wie Sebra, 3 sprouts, done by deer und Esthex, aber auch handgefertigte Einzelstücke kleiner, feiner Label, die zu entdecken sich wirklich lohnt. Außerdem liegt den Inhabern die ökologische und biologische Nachhaltigkeit sowie die soziale Verantwortung beim Herstellungsprozess am Herzen, das ist mir auch immer wichtig.

 Einige dieser zauberhaften Dinge möchte ich Euch heute zeigen, da sie uns einfach unglaublich gut gefallen.

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Ihr habt ja wahrscheinlich schon mitbekommen, dass mein kleines Küstenmädchen öfter mal Einschlafschwierigkeiten und gelegentlich auch ein bisschen Bauchdrücken hat. Das hat sich zwar jetzt, wo sie größer ist, gebessert, kommt aber trotzdem manchmal noch vor.




Wenn sie besonders unruhig ist, hilft uns das Kirschkern-Kissen von Kinderlieb, das sanft und zuverlässig Wärme spendet. Das Label Kinderlieb (auch wieder so ein toller Name!) kannte ich zuvor noch nicht, war aber sofort überzeugt. Denn da ist wirklich jedes Stück dazu geeignet, mir ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern! Die Kleidungsstücke und Accessoires fürs Kind sind in zarten Farben gehalten und zeichnen sich durch eine hohe Qualität und ein wunderschönes Design aus. Guckt mal, ist das kleine Schiffchen nicht super niedlich?



Das Motiv ist eigens von Hand gehäkelt, und ein extra Schildchen verrät bei jedem Kissen sogar, von wem. Danke, liebe Henny :)

Bei Kinderlieb handelt es sich übrigens bei den meisten Artikeln um Einzelstücke. Auch beim Material habe ich ein gutes Gefühl: Die Füllung besteht aus Kirschkernen aus dem ökologischem Landbau; der Bezug ist aus Bio-Baumwolle. Damit segelt mein kleines Küstenmädchen sicher und wohlig warm ins Reich der Träume!

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Wenn wir am Strand und im Wald unterwegs sind, hält die kunterbunte Kinderdecke von Svanhilde mein kleines Piraten-, äh, Küstenmädchen warm. Die Artikel von Svanhilde gefallen mir so gut, weil hier ein liebevolles, farbenfrohes Design auf eine super hochwertige Verarbeitung trifft. Die kuscheligen Decken und Kissen haben tolle Motive, die die kindliche Phantasie anregen - sie sind einfach zum Verlieben! Jedes einzelne davon ist ein Unikat und wird in der hauseigenen Manufaktur in Dresden sorgfältig von Hand hergestellt.



Gerade in der Übergangszeit macht sich die warme und kuschelige Decke gut, weil sie so flexibel ist. Zwei Druckknöpfe am unteren Ende sorgen dafür, dass sie je nach Bedarf verlängert oder verkürzt werden kann. Das bedeutet, dass sie, wenn es warm ist, bei der Fahrt im Kinderwagen oder im Autolocker obenauf liegen kann. Oder aber ganz einfach zum Fußsack umfunktioniert wird, der mit seinem weichen Fleece die kleinen Füße bei jedem Wetter warmhält.



Das gleiche gilt für die Hände, denn unter dem leuchtend bunten Piratenkopf auf der Vorderseite verbirgt sich eine Tasche, die mit kuscheligen und wärmenden Nicki-Stoff ausgelegt ist. So etwas hätte ich Frostbeule am liebsten auch!



Das gute Stück ist wirklich durchdacht und richtig praktisch: Drei Schlaufen und ein Band mit Druckknöpfen sorgen dafür, dass man an der Decke alles befestigen kann, was man unterwegs dabei hat und was nicht runterfallen soll: Schnuller, Schnuffeltuch, Kuscheltiere - oder eben die Decke selbst!



Unser kleines Küstenmädchen fühlt sich in ihr jedenfalls rundum wohl!
 
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Wenn wir nicht so lange unterwegs sind, brauche ich für meine beiden Küstenkinder nicht mehr unbedingt eine Wickeltasche. Wohl aber ein schönes und praktisches Utensil, in dem ich alles Nötige schnell griffbereit habe: Die Trinkflaschen, eine Ersatzwindel, die Sonnenhüte, ein kleines Kuscheltier... Da ist die handliche Kinderwagentasche von 3sprouts genau das Richtige!



Die Größe ist für uns perfekt, und ich kann sie mit den Klettbändern ganz einfach am Kinderwagen befestigen. Wenn ich den mal zusammenklappen will, kann die Tasche übrigens dranbleiben; aufgrund des flexiblen Materials stört sie nicht.



Der süße Wal lacht nicht nur mich, sondern auch meinen Küstenjungen ständig an - und er "hilft" mit umso größerer Begeisterung, den Kinderwagen mit seiner Schwester zu schieben! Ich wiederum muss mich nicht bücken: Alles ist wohlsortiert an seinem Platz. Die zwei isolierten Getränkehalter sind perfekt für die Trinkflaschen unserer Kids - und auch mal für einen Cappuccino to go ;)



Auch für ein kleines Picknick auf der Wiese ist die abwischbare Tasche super geeignet. Meine eigenen Sachen wie Smartphone und Schlüssel verstaue ich in der praktischen Innentasche mit Klettverschluss. Von 3sprouts gibt es übrigens noch viele weitere Aufbewahrungslösungen mit fröhlich-bunten Tiermotiven!

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Zu guter Letzt und als kleines Extra habe ich hier noch die praktische und robuste Gram Snack Box von Monbento für Euch! Die stylische Bento Box bietet Platz für kleine Knabber- und Leckereien und lässt sich auch gut im Kindergartenrucksack oder später im Schulranzen verstauen. Wir finden das leuchtende Gelb toll - so fällt sie auf dem Spielplatz oder am Strand sofort ins Auge und wir können sie nicht vergessen ;) Wird sie schmutzig, packen wir sie einfach in den Geschirrspüler - nur das individuelle Namensschild, das wir oben im so genannten "MB Tresor" angebracht haben, müssen wir dabei herausnehmen.

Die Gram Snack Box ist übrigens gerade reduziert, so wie viele andere Artikel bei allerlei4kids auch!



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Apropos reduziert: Damit Ihr bei allerlei4kids etwas günstiger einkaufen könnt, habe ich Euch einen Rabattcode mitgebracht! Ihr gebt bei Eurer Bestellung einfach "KüstenKids" ein und bekommt bis zum 15. Juli 15% Rabatt :)

 Shoppt Ihr auch so gerne pfiffige und durchdachte Kindersachen? Was ist Euch dabei besonders wichtig?

Ich wünsche Euch ein tolles langes Himmelfahrts-Wochenende mit einem wunderschönen Mutter- und Vatertag!
 
Eure Küstenmami
 
Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit und mit freundlicher Unterstützung von allerlei4kids entstanden.


Montag, 2. Mai 2016

Mal raus aus der Trauer: Mein Monatsmotto im Mai 2016

Stein am Strand von Strande
 
Moin, Ihr Lieben!
 
Es ist doch so: Es lässt einen nie los. Nie ganz jedenfalls. Auch wenn man sich noch so sehr bemüht.
 
Neulich war ich auf einer Veranstaltung. War guter Dinge, unterhielt mich, traf nette Leute. Ging zum Büfett, häufte mir den Teller voll. Man, sah das lecker aus! Die Frau neben mir lächelte: "Dann lasst es Euch mal schmecken!" Euch? Ich drehte mich um, aber da stand niemand. "Na, Du isst doch für zwei", stellte sie mit einem Blick auf meinen Bauch fest.
 
WUMM.
 
Da war es wieder. Da war ich wieder. Ja, nur ich. Ich alleine. Nicht wir, nicht mein Baby und ich. Nur ich und mein leerer Bauch, der aber noch voll aussah. Ich fühlte mich unglaublich elend.
 
Ich konnte nicht mehr, ließ meinen Teller stehen, rannte raus, um erst zu spucken und dann zu weinen. Mit meiner Selbstbeherrschung, mit meiner guten Laune, mit allem, was ich mir von diesen zwei Stunden erhofft hatte, war es vorbei. Ich weinte, bis eine gute Freundin kam und mich in den Arm nahm. Und danach weinte ich noch lange weiter.
 
Dabei war das gar nicht mal böse gemeint. Im Gegenteil, wahrscheinlich sogar nett. Die Dame am Büfett hatte einfach nicht Bescheid gewusst - woher auch? Ich habe ja schließlich kein Schild um den Hals: "Habe mein Kind verloren, bitte nicht dran rühren." Oder: "Bin endlich mal auf andere Gedanken gekommen, bloß nicht rausreißen."
 
Ja, ich sehe noch schwanger aus. Ich bin es aber nicht mehr. Diese Diskrepanz schmerzt unglaublich, jeden einzelnen Tag. Und ich vermisse mein Baby, mein Küstenmini; es ist, als ob ein Teil von mir fehlt. Selbst wenn ich es vergessen wollte, es ginge gar nicht. Mein Körper erinnert mich ständig daran, schon allein bei so normalen Sachen wie dem täglichen Anziehen (mir passt nix) oder dem Tragen von schwereren Gegenständen (es zieht immer noch im Bauch).

***
Es ist auch nicht so, dass ich es vergessen will, jedenfalls nicht ein für allemal. Nein, natürlich will ich mein Sternenkind, mein Küstensternchen, nicht vergessen. Es ist mein Kind, das ich liebe und immer in meinem Herzen tragen werde, wenn auch nicht auf meinem Arm.
 
Aber das ganze Elend, die Trauer und die Traurigkeit, die will ich schon gern manchmal vergessen. Ab und zu möchte ich fröhlich sein und das Leben genießen. Weil ich ohnehin oft genug dasitze und weine, besonders abends, wenn die Kinder schlafen. Weil ich auch noch etwas anderes bin und sein will, als nur Traurigkeit. Weil ich es auch gar nicht aushalte, ständig nur zu weinen, weil ich dann untergehe in einem Meer von Traurigkeit.
 
Wie ich hier schon schrieb, brauche ich einen Ort zum Trauern, und ich brauche Zeit zu trauern. Aber ich möchte nicht immer und überall trauern. Ich brauche auch Zeiten und Orte, wo ich einfach nur ich sein kann, wo ich guten Mutes und entspannt das Hier und Jetzt genießen kann. Denn das bin auch ich - und dieser Teil von mir soll nicht völlig verschwinden.

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Ab und an muss ich also mal raus aus der Trauer. Doch wie fange ich das an? Eine gute Freundin hat vorgeschlagen, dass ich bewusst Dinge unternehme, die mir gut tun.

Das kann z.B. sein: 
 
* Etwas für meinen Körper tun. Denn der hat in letzter Zeit gelitten und braucht dringend ein paar Wohltaten, um wieder auf die Beine zu kommen. In der Sonne liegen, eine Massage genießen, ein Bad nehmen, etwas Schönes anziehen. Alles, was mir hilft, mich wieder wohler in meiner Haut zu fühlen, ist gut.
 
* Aktiv werden. Spazieren gehen, wenn es jetzt wieder wärmer wird und das Wetter gut ist. Im Garten arbeiten, in der Erde wühlen, Pflanzen setzen. Sport machen und mich bewegen, was das Zeug hält. Auch wenn das noch schwer fällt, wird es mit der Zeit besser gehen; und danach fühle ich mich jedesmal neu belebt.
 
* Mit meinen Küstenkinder besondere Dinge unternehmen. Damit meine ich nicht den Alltagstrott, sondern Erlebnisse, die jenseits des Alltäglichen liegen und die wir ganz bewusst zusammen genießen. Bei denen wir es uns gut gehen lassen und glücklich sind. Das kann auch etwas ganz einfaches sein; Hauptsache, es bringt Freude. Neulich am Meer war so ein Moment.
 
* Apropos Meer: Einfach nur am Strand zu sitzen und aufs Meer zu gucken, ist Erholung pur. Je öfter, desto besser!
 
* Sich mit Freundinnen und Freunden treffen. Ob am Meer oder woanders. Denn gute Gesellschaft tut einfach gut. Mit denen, die mir vertraut sind, kann ich reden, wenn ich will, aber auch schweigen oder lachen, ganz nach Bedarf.

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Ob das so klappt? Denn "mal raus aus der Trauer" trägt die Trauer (zumindest als Wort) schon wieder im Namen. Doch ich kann es zumindest versuchen, es mir vornehmen. Deshalb mache ich das zu meinem Monatsmotto; frei nach Sonjas Devise, dass ein Motto auch dazu dienen kann, sich "wieder neu auszurichten" und "Wünschen und Zielen einen Namen zu geben".



(Bildquelle: http://www.wertvoll-blog.de/2016/05/umzug-mit-kernsanierung-monatsmotto-mai.html)

Wenn Ihr mehr Monatsmottos lesen wollt, schaut mal auf ihrem wunderbaren Blog vorbei!

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Was ist Euer Motto für den Monat Mai? Was sind Eure Wünsche und Ziele, was habt Ihr Euch vorgenommen? Ich freue mich, von Euch zu lesen!

Eine gute Woche wünscht Euch

Eure Küstenmami