Freitag, 29. Juli 2016

Es gibt was auf die Füße: Komfortable Lederpuschen für Eltern & Kids

Sternpuschen Krabbelschuhe Puschen Hausschuhe Kinder und Erwachsene
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Moin, Ihr Lieben!
 
Lange habe ich nach qualitativ hochwertigen und zugleich hübschen Lederpuschen für die ganze Familie gesucht - und sie schließlich ganz in unserer Nähe, bei Sternpuschen in Gettorf, gefunden. Das Besondere bei dabei ist der Partnerlook, bei dem Kinder und Eltern individuelle, aber doch ähnliche und zueinander passende Lederpuschen bekommen. Die ganze Geschichte und was mich gerade an diesen süßen und höchst komfortablen Hausschuhen so begeistert, erzähle ich Euch im heutigen Blogpost.
 
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'Oh, fühlen die sich weich an!' - 'Das ist wie barfuß laufen, nur besser!' - 'Sie riechen so gut!' Das waren beim Anprobieren meine ersten Gedanken. Und dann: 'Die will ich haben!'
 
Denn ich bin schon ewig auf der Suche nach  richtig guten Lederpuschen. Nicht nur für meine Küstenkinder, sondern auch für mich. Wie oft habe ich gedacht, wenn ich den Lütten welche überzog: Ach, solche Lederpuschen sind echt eine tolle Sache. Einfach reinschlüpfen und wohlfühlen - das wäre auch etwas für mich!
 
Sternpuschen Krabbelschuhe Puschen Hausschuhe Kinder und Erwachsene
 
Egal ob Zuhause, beim PEKiP, im Musikgarten oder in der Krippe: Überall tragen die Kids diese praktischen Hausschuhe bzw. Krabbelschuhe, die die kleinen Füße schützen und doch dem Barfuß-Laufen nahe kommen. Weich und flexibel, wie sie sind, sind Lederpuschen für Lauflerner eine gute Alternative zu festem Schuhwerk. Sie halten die Füße warm und bieten dennoch viel Bewegungsfreiheit und einen guten Bodenkontakt. Warum also nicht auch für Erwachsene?
 
Denn bei den klassischen Hausschuhen war mir meist die Sohle zu dick, und meinen Füßen fehlte das richtige Gefühl beim Laufen. Oder ich habe in ihnen geschwitzt. Oder sie rutschten auf der Treppe und den glatten Küchenfliesen. Oder, oder, oder... Doch das alles ist bei Lederpuschen nicht der Fall: Sie sind atmungsaktiv, passen sich flexibel dem Fuß an und weder Groß noch Klein geraten damit so leicht ins Schlittern.
 
Außerdem habt Ihr es vielleicht schon mitbekommen: Ich bin ein sehr sensitiver Mensch. Ich muss die Dinge gut fühlen, riechen und anfassen können. Deshalb bin ich persönlich nach Gettorf gefahren, um mir bei Sternpuschen ein Bild vor Ort machen und die Lederpuschen selbst anprobieren zu können.
 
Sternpuschen Krabbelschuhe Puschen Hausschuhe Kinder und Erwachsene
 
Und nach der Besichtigung des Familienbetriebs von Marc Holst und seiner Frau Sabine kann ich Euch sagen: Das passt! Nicht nur die Puschen, die ich in dem kleinen Laden ausführlich Probe tragen durfte, sondern auch das ganze Drumherum. Ich wurde total nett empfangen, durch die Produktionsstätten geführt und konnte die Familie Holst kennenlernen. Und eine unglaubliche Vielfalt von Lederpuschen bestaunen! Ebenso wie im Onlineshop ist dort wirklich für jeden Geschmack etwas zu haben.
 
Sternpuschen Krabbelschuhe Puschen Hausschuhe Kinder und Erwachsene
 
Die Puschen, die bei Sternpuschen in Handarbeit hergestellt werden, bestehen ausschließlich aus qualitativ hochwertigem Leder und sind nach deutschen Richtlinien frei von PCP, PCB, AZI-Farbstoffen, CH2O, Quecksilber, Cadmium, Lösungsmittel und FCKW und Chrome 6. Das ist mir total wichtig, schließlich haben die Krabbelschuhe ja direkten Kontakt zur zarten Kinderhaut!
 
Sternpuschen Krabbelschuhe Puschen Hausschuhe Kinder und Erwachsene
 
Vor Ort habe ich mir auch Inspirationen geholt und mich hinsichtlich der Größe und Farbwahl von Sabine Holst beraten lassen. Denn wir wollten anschließend individuelle Lederpuschen bestellen!
 
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Das ist bei Sternpuschen für die ganze Familie möglich. Ich liebe ja individuell gestaltete und personalisierte Sachen, und das nicht nur bei den Kids :) Und wie gesagt wollte ich nicht nur Krabbelschuhe für unsere Küstenkinder, sondern auch Hausschuhe für uns Erwachsene erstehen. Außerdem hatte ich eine Idee: Als Tüpfelchen auf dem "i" wollte ich diese tollen und wunderbar weichen Lederpuschen im leicht abgewandelten Partnerlook gestalten. Also nicht total gleich, sondern so, dass jeder  von uns sein eigenes, unverwechselbares Paar erhält, aber die Puschen dennoch zusammen passen.
 
Sternpuschen Krabbelschuhe Puschen Hausschuhe Kinder und Erwachsene
 
Da wir die Küstenfamilie sind, musste natürlich ein frischer maritimer Look in entsprechenden Farben und mit passenden Motiven her! Es gibt bei Sternpuschen jedoch so viele Gestaltungsmöglichkeiten, dass das kein Problem war :)
 
Sternpuschen Krabbelschuhe Puschen Hausschuhe Kinder und Erwachsene
 
Schaut mal, sind die nicht wunderschön? Diese leuchtenden Farben! Wir haben uns dafür entschieden, alle eine Blau/Rot/Weiß Kombination zu tragen. Außerdem ist auf jedem Paar einmal der kleine Pirat vertreten.
 
Sternpuschen Krabbelschuhe Puschen Hausschuhe Kinder und Erwachsene
 
Und zwar bei uns Mädels, dem kleinen Küstenmädchen und mir, auf dem rechten, und bei den Jungs, Vater und Sohn, auf dem linken Schuh. Auf den jeweils anderen Schuh hat dann jeder sein individuelles Motiv bekommen.
 
Sternpuschen Krabbelschuhe Puschen Hausschuhe Kinder und Erwachsene
 
Auf dem Lederpuschen des Küstenjungen fährt ein Segelschiffchen übers Meer.
 
Sternpuschen Krabbelschuhe Puschen Hausschuhe Kinder und Erwachsene
 
Mein Mann trägt stolz einen Fußball.
 
Sternpuschen Krabbelschuhe Puschen Hausschuhe Kinder und Erwachsene
 
Den Lederschuh des kleinen Küstenmädchens ziert ein süßer roter Krabbel- bzw. Marienkäfer, weil sie den so gerne mag.
 
Sternpuschen Krabbelschuhe Puschen Hausschuhe Kinder und Erwachsene
 
Und ich, die Küstenmami, habe ein Krönchen bekommen, das musste sein ;)
 
Sternpuschen Krabbelschuhe Hausschuhe Kinder und Erwachsene
 
 Wir haben - ebenfalls einheitlich - alle eine dunkle Sohle gewählt, so sieht man nicht jeden Krümel oder Fleck.
 
Sternpuschen Krabbelschuhe Puschen Hausschuhe Kinder und Erwachsene
 
Zudem haben wir uns für Lederpuschen mit Namenszug entschieden. Das ist ebenfalls etwas Individuelles, und die schönen Schühchen werden in Krabbelgruppe & Co nicht so leicht verwechselt. Dadurch, dass wir unsere "Küsten"-Bezeichnungen haben aufsticken lassen, geben wir dennoch die Namen unserer Kinder nicht öffentlich preis. "Moin!" wäre auch eine schöne Alternative gewesen ;)
 Sternpuschen Krabbelschuhe Hausschuhe Kinder und Erwachsene
 
Die individuelle Gestaltung von Lederschuhen ist bei Sternpuschen mit dem Online Konfigurator ohne weiteres möglich. Dieser hat eine Live-Vorschau, so dass Ihr einen Eindruck davon bekommt, wie der fertige Schuh nachher aussieht.
 
Hier könnt Ihr Euch echt alles aussuchen: Von der Farbwahl über die unzähligen Applikationen und Namenstickereien bis zu Extras wie warmen Einlege- oder Lammfellsohlen für den Winter ist alles wählbar. Am besten beginnt Ihr mit der Größe, denn danach richtet sich der Gestaltungsfreiraum bei den Applikationen und Extras. Auch auf ganz besondere Wünsche, die über die zahlreichen Vorlagen hinaus gehen, kann eingegangen werden. So ist es z.B. möglich, ein schönes Geschenk zur Geburt oder Taufe eigens für Euch anzufertigen!
 
Doch natürlich gibt es auch wunderschöne fertige Modelle, die Ihr einfach vom Fleck weg bestellen könnt. Außerdem lohnt sich ein Blick in den Sale-Bereich und ein bisschen Stöbern bei den vielen anderen schönen Produkten von Sternpuschen!
 
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Sternpuschen Krabbelschuhe Puschen Hausschuhe Kinder und Erwachsene
 
FAZIT
 
Neben dem tollen Look hat mich bei Sternpuschen am meisten beeindruckt, wie weich und unglaublich bequem die Lederschuhe sind, fast wie eine zweite Haut. Sie sind hochwertig verarbeitet, die Stickereien sind präzise und wunderschön ausgeführt. Zugleich sind die Lederpuschen sehr strapazierfähig: Obwohl wir sie ständig tragen, zeigen sie noch keinerlei Abrieb-Erscheinungen. Auf den Partnerlook werden wir häufig angesprochen - das ist ein toller Hingucker, der sich lohnt! Unsere Lütten sind außerdem total stolz, dass sie die gleichen Schuhe tragen wie wir Großen ;) Sie ziehen die Lederpuschen sehr gerne an; das ist ein gutes Zeichen und beileibe nicht bei allen Schuhen so ;)
 
Sowohl unsere Küstenkinder als auch wir Erwachsenen fühlen uns in den tollen Lederpuschen rundum wohl - und so soll es ja auch sein :)
 
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Was tragt Ihr Zuhause an den Füßen? Welche Erfahrungen habt Ihr mit Lederpuschen, Krabbelschühchen, Hausschuhen & Co gemacht?
 
Habt ein wunderschönes sonniges Wochenende!
 
Eure Küstenmami
 
 
Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit und mit Unterstützung von Sternpuschen entstanden.

Mittwoch, 27. Juli 2016

#Familienmoment Nr. 26: Das zauberhafte "JA!"

#Familienmoment
 
Moin, Ihr Lieben!
 
Auf den heutigen #Familienmoment habe ich mich schon die ganze Woche gefreut. Kennt Ihr das? Es passiert etwas Tolles, etwas, worüber Ihr besonders stolz und glücklich seid, und sofort wollt Ihr es allen erzählen? So ging es mir - und bitte verzeiht mir, wenn ich fast platze vor Mami-Stolz. Aber das gehört halt auch mal dazu :)
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Mein #Familienmoment kommt mal wieder aus der Sprach-Ecke ;)
 
Auch wenn sie erst 16 Monate alt ist, kann unser Küstenmädchen schon richtig viele Wörter. Dazu gehören nicht nur Klassiker wie "Mama, Mama!" und überlebenswichtige Aufforderungen wie "Arm", "(Ba)nane" und "mehr" sondern auch schon schwierigere Ausdrücke wie "Rutschen", "Bär" und "Hatschi". Ich finde das ganz erstaunlich, aber - wie unser lieber Kinderarzt sagt - sie hat ja auch den großen Bruder als Vorbild.
 
Dem plappert sie nach, was sie kann. Nur eine Sache macht sie grundsätzlich anders: Während unser Küstenjunge - die Trotz-, äh, Autonomie-Phase lässt grüßen - wirklich gerne und oft "Nein" sagt, hat sie ein neues, ganz bezauberndes Wort entdeckt: "JA!"
 
Neulich sagte sie es zum ersten Mal: Wir saßen zusammen auf dem Rasen, und ich fragte sie, ob sie gleich noch eine Runde mit ihrem geliebten Rutscheauto drehen will. Da guckte sie mich mit großen Augen an und sagte einfach "Ja!"
 
Ebenso letzten Donnerstag im Musikgarten: Unsere Leiterin wollte von den Kids wissen, ob wir die Bälle holen sollen. Das begeisterte "Ja!" meines kleinen Töchterchens war nicht zu überhören. Sie sagt es so deutlich und freudig - da haben alle gelacht. Dieser energische und zugleich beglückte Tonfall ist Teil des Zaubers, und den hat sie beibehalten: Sie äußert ihre Zustimmung immer im Brustton der Überzeugung, das ist total süß. Manchmal entscheidet sie sich zwar gleich darauf wieder anders - aber das macht nichts.
 
Ihr "Ja!" wirkt auf uns alle unglaublich befreiend. Denn das Leben wird so viel leichter, wenn Du Dein Kind etwas fragst und darauf eine positive Antwort erhältst. Wenn es zur Zustimmung bereit ist, und nicht nur zur Ablehnung. In den Wochen davor wies unser kleines Mädchen nämlich so viel zurück, war so unzufrieden, so hin und her gerissen in ihrem Alles-Wollen-Aber-Noch-Nicht-Können. Umso schöner ist es jetzt, ihre Zustimmung zu hören und ihre Augen leuchten zu sehen.
 
Eine Ja-Sagerin wird sie dennoch keineswegs: Als ich ihr gestern beim Essen voller Hoffnung den Brokkoli unter die Nase hielt, erntete ich nur ein energisches Kopfschütteln :) Unser Küstenkind weiß eben ganz genau, was es will - und was es nicht will.
 
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 Was hat Euch diese Woche stolz und glücklich gemacht? Und was war besonders ärgerlich, nervig oder zum Absolut-Abgewöhnen? Schreibt Eure besonderen Augenblicke auf und teilt sie unter dem Hashtag #Familienmoment und unten in den Kommentaren! Wie alles geht, steht hier, und das Logo könnt Ihr gerne mitnehmen. Immer jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat :)
 
Sonnige Grüße und eine schöne Woche
 
Eure Küstenmami

Montag, 25. Juli 2016

10 Dinge, die man für Kinder am Strand braucht

Kleinkinder Strand Mitnehmen
 
Moin, Ihr Lieben!

Ich habe Euch ja schon oft erzählt, dass wir uns am Meer bzw. am Strand super wohl fühlen. Das gilt auch für unsere Küstenkinder, die mit Begeisterung im Sand buddeln, Steine ins Wasser flutschen lassen und die Wellen bestaunen. Wir haben echt großes Glück, dass wir hier oben im Norden in Wassernähe leben dürfen!

Posts zum Meer und zum Am-Strand-Sein gibt es auf Küstenkidsunterwegs natürlich viele. So habe ich Euch schon mehrere unterschiedliche Strände vorgestellt (z.B. hier und hier) und Euch berichtet, welche Dinge wir am und ums Meer diesen Sommer noch vorhaben.

Heute soll es darum gehen, welche Dinge man mit (Klein-)Kindern am Strand braucht. Denn gerade im Sommer sollte man bestimmte Sachen dabei haben, damit die Kids gut versorgt sind und der Strandtag für alle ein Vergnügen wird! Auf Instagram habt Ihr mir dazu auch schon gute Tipps gegeben - die sind natürlich in die folgende Liste mit eingeflossen!

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Wir packen also unsere Strandtasche und nehmen mit:

1. Sonnenschutz

Selbst wenn Ihr nichts anderes dabei habt: Sonnenschutz braucht Ihr unbedingt. Denn gerade hier am Meer ist die Sonneneinstrahlung besonders stark, und die Haut von Kleinkindern muss gut geschützt werden. Zum Sonnenschutz gehören: Sonnenhut, Sonnencreme (Schutzfaktor 50+), leichte langärmlige Kleidung und auch eine kindgerechte Sonnebrille, wenn Eure Lütten sie auf der Nase lassen.

2. Wickelsachen

Das bedeutet Windeln, Feuchttücher & Co., falls Eure Kids noch nicht trocken sind. Fürs Baden gibt es extra Schwimmwindeln. Eine Wickelunterlage nehmen wir hingegen meist nicht extra mit, da reicht ein Handtuch.

3. Handtücher

Apropos :) Wir nehmen pro Kind zwei Stück mit: Eins zum Abtrocknen nach dem Baden und eins zum Draufsetzen/Wickeln/Spielen.

4. Badekleidung

Auch gerne langärmlig und mit UV-Schutz. Wir haben pro Kind nach Möglichkeit zwei Sets dabei, damit wir unsere Lütten umziehen können, sobald sie aus dem Wasser kommen, und sie sich in den nassen Badesachen nicht verkühlen.

5. Getränke

Und zwar für alle Beteiligten. Am besten Wasser, leichte Saftschorlen oder ungesüßten Tee. Ausreichend Getränke sind am Strand ein Muss, um einem Sonnenstich oder einer Dehydrierung vorzubeugen. Und das Toben am Strand und im Meer macht durstig!

6. Proviant

Denn egal wie kurz vorher wir etwas gegessen haben: Unsere Küstenkinder werden am Strand auf jeden Fall wieder hungrig. Gut geeignet sind gewaschenes, mundgerecht geschnittenes Obst und leichte Snacks wie Müsliriegel, die wenig Zucker enthalten, oder Vollkorn-Zwieback.

7. Strandmuschel oder Sonneschirm

Als Schattenspender, möglichst ebenfalls mit UV-Schutz. Gerade über Mittag sollten Kleinkinder im Schatten bleiben, besonders, wenn der Mittagsschlaf am Strand stattfindet.

8. Sandspielzeug bzw. Strandspiele

Wir packen meist so viel Sandspielzeug in einen Sandeimer, wie hinein geht; das lässt sich dann auch gleich gut transportieren. Strandspiele: Am besten solche, die alle mögen und die man sowohl einzeln als auch mit der ganzen Familie zusammen spielen kann. Unser Favorit ist das schwedische Kubb, das in Deutschland oft Wikingerschach genannt wird. Darüber schreibe ich demnächst nochmal einen eigenen Post!

9. Wechselklamotten

Denn irgendein Kleidungsstück wird garantiert nass ;) Da ist es gut, wenn man einfach etwas Trockenes anziehen und noch ein bisschen länger am Strand bleiben kann!
 
10. Spaß und gute Laune

Das Wichtigste überhaupt! Auch wenn es einem halben Umzug gleicht, bis man mit den Kids am Strand angekommen ist: Dort ist Entspannung angesagt. Lasst den Alltagsstress hinter Euch und Fünf gerade sein, auch wenn die Banane in den Sand fliegt und der nasse Badeanzug zum dritten Mal auf der Liegedecke landet. Atmet tief durch, lauscht den Wellen und dem Lachen der Kinder: Das ist das, was zählt.

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Was habt Ihr am Strand sonst noch dabei? Was hat sich für Euch als hilfreich und nützlich und was als komplett überflüssig erwiesen?

Ich bin gespannt auf Eure Kommentare!

Habt einen schönen Tag

Eure Küstenmami

Freitag, 22. Juli 2016

Macht mal blau

blau machen frei machen freitags frei
 
 
Moin, Ihr Lieben!
 
Es ist Freitag
Macht mal blau
geht mal raus
seid mal schlau
 
Sagt ich will nicht mehr
fahrt ans Meer
da ist es rau
da ist es mild
und die Wellen wogen
 
Lasst Euch wiegen
schließt mal Frieden
 
Es ist Freitag
macht mal blau
macht mal frei
fahrt ans Meer.
 
***
 
Alles Liebe und ein schönes Wochenende!
 
Eure Küstenmami

Mittwoch, 20. Juli 2016

Drei gute Gründe, von seiner Schwangerschaft trotz Fehlgeburtsrisikos schon vor der 12. Woche zu erzählen

 
Moin, Ihr Lieben!
 
Wann habt Ihr von Eurer Schwangerschaft erzählt? Ganz früh? Oder erst ab der 12. Woche? Wie ist es Euch damit gegangen? Heute möchte ich darüber sprechen, warum es gute Gründe gibt, schon frühzeitig zu erzählen, dass man schwanger ist - auch, oder gerade weil es das Risiko einer Fehlgeburt gibt.
 
***
Für manche ist sie tatsächlich die magische Grenze: Die 12. Schwangerschaftswoche, nach deren Erreichen man endlich, endlich allen die frohe Botschaft verkünden darf. Andere warten bis zur 14. SSW oder setzen sich eine 3-Monats-Frist, bevor sie ihr gut gehütetes Geheimnis bekannt geben. Wieder andere lassen sich mit der Mitteilung ihrer Schwangerschaft so lange wie möglich Zeit.
 
Dafür gibt es Gründe: Es kann ja doch "etwas" passieren. Dieses "Etwas" meint das Risiko einer Fehlgeburt, das gerade in der Frühschwangerschaft gar nicht mal so klein ist. Und dieses "Etwas", dieser Grund, ist real - denn die Gefahr ist da. Das ist mir gut, viel zu gut bekannt, denn genau das ist uns passiert. Wenn Ihr hier schon etwas länger mitlest, wisst Ihr: Wir haben unser Küstensternchen, unser geliebtes Küstenmini, in der 11. Schwangerschaftswoche verloren.
 
Doch es deshalb niemandem berichten, es ganz für sich behalten und mit allem, mit Freud' und Leid, allein fertig werden?
 
***
Eigentlich kann das ja jede/r so machen, wie sie oder er will. Eigentlich. Denn oft besteht trotz der prinzipiellen Freiheit, die wir heutzutage in vielen Bereichen genießen, ein Tabu: Über eine Schwangerschaft vor Ablauf der ersten drei Monate spricht "man" nicht, über eine Fehlgeburt (oder das Risiko) schon gar nicht. Ja, vielerorts scheint es geradezu ein ungeschriebenes 12-Wochen-Gesetz zu geben: Man wird schief angeschaut, wenn man vor diesem Datum trotzdem - freudestrahlend oder verunsichert - seine Schwangerschaft verkündet und erntet statt einer Gratulation womöglich sogar einen ernsthaften Rüffel.
 
Mit diesem Tabu möchte ich heute brechen, denn es gibt auch wirklich gute Gründe, gerade wegen des Risikos einer Fehlgeburt frühzeitig zu erzählen, dass man schwanger ist.
 
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Natürlich sind die folgenden Gründe meine Gründe, es müssen nicht Eure sein. Sie sind aus den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate erwachsen, und aus den vielen, vielen lieben Zuschriften und Kommentaren, die mich erreicht haben, nachdem ich Euch von unserem persönlichen Verlust erzählt habe. Das kann man gerne anders sehen, anders machen. Alles, was ich möchte, ist Toleranz und Offenheit gegenüber denjenigen, die frühzeitig von ihrer Schwangerschaft berichten und Unterstützung suchen und auch verdienen. Außerdem möchte ich denjenigen, die es erzählen wollen, ein kleines bisschen Mut machen :)
 
Ebenso ist mir bewusst, dass nicht alle die Wahl haben, ihre Schwangerschaft so lange für sich zu behalten, wie sie wollen. Extreme Übelkeit in der Frühschwangerschaft oder medizinische Risiken zum Beispiel zwingen manche Frauen, die Schwangerschaft eher bekannt zu geben, als sie es von sich aus tun würden.
 
Außerdem gibt es valide Gründe, es nicht zu erzählen bzw. es nicht jedem erzählen zu wollen. Gerade wenn sich Berufs- und Freundeskreis überschneiden und man berufliche Konsequenzen befürchten muss, behält man die Neuigkeit, die man liebend gerne in die Welt hinausschreien würde, vielleicht besser für sich. Natürlich sollte das nicht so sein - aber auch das ist leider heutzutage noch traurige Realität. 
 
***
Doch wenn Ihr die Wahl habt und Euch wohl dabei fühlt, würde ich Euch gern mit folgenden Argumenten den Rücken stärken, es trotz des Riskos zu erzählen! Und zwar:
 
1. Um die Freude zu teilen
 
Denn in den meisten Fällen freut man sich ja schon unglaublich, sobald der zweite Strich auf dem Schwangerschafts-Test auftaucht, oder?! Mir wurde jedesmal ganz heiß und kalt vor Freude. Vom ersten Augenblick an, auch als klitzekleine Bauchwürmer, habe ich unsere Küstenkinder geliebt und gern in mir getragen. Ich war so glücklich! Und diese Freude, diese Liebe und dieses Glück sind real, auch wenn sie manchmal viel zu früh enden.
 
Warum also nicht es genießen, es teilen und sich zusammen freuen? Das machen wir ja auch bei anderen Dingen so, die womöglich vergänglich sind. Und auch wenn wir nur ganz wenige Erinnerungen an unser Küstenmini haben: Diese allererste schöne Zeit voller zärtlicher Gefühle und Vorfreude möchte ich nicht missen. Meine Freundinnen und guten Freunde haben das geteilt und sich mitgefreut, das war und ist auch für unsere Freundschaft wichtig.
 
2. Um das Leid zu teilen
 
Ja, es kann schiefgehen. Wenn man sein Kind verliert, egal wie klein bzw. jung es noch ist, ist das ein unglaublicher Schock und ein unfassbarer Schicksalsschlag. Gerade dann ist es jedoch wichtig, nicht allein zu sein. Sich auszutauschen, sich auszuweinen und sich trösten lassen zu können. Ein Netz aus guten Freunden und lieben Menschen zu haben, das einen auffängt und nicht nur in der ersten Zeit für einen da ist. Ob man reden oder nur stumm in den Arm genommen werden möchte: Bei einer Fehlgeburt sind es neben den Hilfs- und Unterstützungsangeboten von Institutionen und Vereinen für verwaiste Eltern bzw. Sterneneltern vor allem die persönlichen Kontakte, die einem in dieser schweren Zeit helfen können.
 
Außerdem: Wenn ich bei all dem Kummer und Leid auch noch eine unbekümmerte, gar fröhliche Miene hätte aufsetzen müssen, wäre das zusätzlich zu allem anderen für mich kaum zu ertragen gewesen. Da meine Liebsten und mein Freundeskreis Bescheid wussten, konnte ich ich selbst sein, auch todtraurig und verzweifelt. Bei all dem Unglück habe ich so die wertvolle Erfahrung machen dürfen, auch mit meinem Leid und mit meiner Trauer angenommen und wertgeschätzt zu werden.
 
3. Um Unterstützung zu erhalten
 
Denn gerade in den ersten drei Monaten einer Schwangerschaft passiert so viel. Das ist ja auch fast ein Drittel der gesamten 40 Wochen! Der Körper verändert sich bereits stark, auch wenn der Bauch nicht immer sofort sichtbar wird. Die Gefühle fahren Achterbahn, die Hormone gehen durch die Decke und das ganze Leben ändert sich. Gerade wenn man zum ersten Mal Eltern wird, ist man vielleicht tief verunsichert, weil etwas so unglaublich Großes geschieht und man mit so viel Neuem konfrontiert wird. Natürlich sind Hebammen und Ärzte hilfreich, aber die wenigen Termine gehen viel zu schnell vorüber und bald ist man mit seinen Fragen wieder allein. Dann tut es gut, mit jemandem sprechen zu können, der einem vertraut ist und Verständnis zeigt. Vielleicht hat die eine oder andere erfahrene Freundin ja auch einen guten Tipp parat?
 
Mir war teilweise auch unglaublich übel, und ich fühlte mich so müde wie nie zuvor. Und dann auch noch allen etwas vormachen zu müssen?! In einer solchen Situation ist das Verheimlichen einer Schwangerschaft unglaublich anstrengend. Hingegen tut es gut, in jeder Hinsicht Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft zu erfahren. Auch wenn man Angst hat, das geliebte kleine Wesen womöglich wieder zu verlieren! Mit meinen Sorgen und Befürchtungen, ob denn alles gut gehen werde, habe ich mich bei meinen Freunden gut aufgehoben gefühlt. Ja, natürlich hatte ich Angst und werde sie bei einer weiteren Schwangerschaft wieder und wahrscheinlich sogar noch stärker haben. Doch gerade dann brauche ich Entspannung statt Druck und Verständnis statt falscher Erwartungen! Gelassenheit und das Gefühl, gut aufgehoben zu sein, helfen in so einer Situation nicht nur der Schwangeren, sondern auch ihrem Baby.
 
***
Deshalb plädiere ich dafür: Erzählt es, wenn Ihr möchtet! Mir hat es gut getan: Das Reden, das Austauschen und auch das Drüber-Schreiben. Ich habe ganz viel Unterstützung erhalten, sowohl in der ersten "guten" Zeit, als auch später, als uns wir unser kleines Sternenkind verloren hatten. Natürlich war bzw. ist das mein Weg - und Ihr müsst Euren eigenen finden. Doch das Letzte, was Ihr dabei braucht, sind Tabus oder vermeintliche Regeln, was "man" so macht. Egal, wie Ihr Euch entscheidet: Tut das, was Euch gut tut.
 
Ich hoffe, ich konnte Euch etwas Rückenwind geben, und drücke Euch alle Daumen!
 
***
Wie ist bzw. war das bei Euch? Wann habt Ihr von Eurer Schwangerschaft erzählt?
 
Alles Liebe
 
Eure Küstenmami

Montag, 18. Juli 2016

Mehr erleben im Tierpark Gettorf + Eintrittskarten zu gewinnen

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Moin, Ihr Lieben!
 
Im Frühjahr hatte ich Euch ja bereits berichtet, dass es bei uns im Norden einen ganz tollen Tierpark gibt: Den Tierpark Gettorf. In meinem damaligen Post hatte ich Euch gezeigt, welche Tiere dort alles leben und von welchen unsere Küstenkinder besonders fasziniert sind.

Diesmal möchte ich Euch gerne erzählen, was man im Tierpark noch alles erleben kann - und das ist eine ganze Menge :) Außerdem habe ich am Ende des Posts wieder eine tolle Verlosung für Euch: Ihr könnt Eintrittskarten für den Tierpark Gettorf gewinnen!

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Wir haben den Tierpark Gettorf jetzt schon mehrmals besucht - und das lohnt sich jedes Mal! Es gibt nämlich so viel zu entdecken, dass es für einen einzigen Besuch fast ein bisschen viel ist. Denn in diesem wunderbar im Grünen gelegenen Tierpark leben nicht nur reichlich Tiere zum Anschauen: Man kann sie teils auch auch anfassen und streicheln, an Mitmach- und Schau-Fütterungen teilnehmen, die begehbaren Gehege erkunden, den Streichelzoo besuchen, auf den zahlreichen Spielplätzen toben undundund...

Ein paar dieser tollen Möglichkeiten möchte ich Euch heute näher vorstellen. Vor allem für unseren geliebten Rabauken, unseren Küstenjungen, der langsam in das Alter kommt, wo ein bischen mehr Action angesagt ist, ist es super, etwas mehr machen zu können. Natürlich habe ich Euch wieder ganz viele Bilder mitgebracht!

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Bei unserem letzten Besuch haben wir als erstes etwas entdeckt, was man nicht planen kann. Doch das muss ich Euch unbedingt zeigen: Als wir ankamen, war ein klitzekleines Affenbaby gerade geboren worden! Und zwar bei den Berberaffen, die Ihr gleich rechts neben dem Eingang zum Tierpark findet. Das war unglaublich süß und schön zu sehen!!! Die Berberaffen-Mami hatte es gerade zur Welt gebracht und versorgte es ganz selbstständig, ohne dass die Tierpfleger eingreifen mussten. Guckt mal, auf dem nächsten Bild ist sogar die Nabelschnur noch zu sehen...



Die Affenmutter nahm ihr Kind gleich auf den Arm und stärkte sich ein bisschen, bevor sie sich mit ihm zurückzog.


Ach ja, auch die Kamele hatten Nachwuchs bekommen!


Ich glaube, ich schreibe demnächst mal ein Tierkinder-Spezial; ich finde die kleinen Wesen so süß!

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Die zweihöckrigen Kamele haben sich übrigens uns gegenüber total sanftmütig gezeigt: Sie ließen sich gutwillig streicheln - sogar unser Küstenjunge hat sich das getraut!

Das gefällt mir im Tierpark Gettorf richtig gut: Es gibt eine Menge Tiere, die man streicheln und sogar selbstständig mit bestimmten Lebensmitteln aus der Hand füttern darf. Natürlich sollte man sich genau an die Vorschriften halten, die jeweils an den Gehegen aushängen, damit kein Tier zu Schaden kommt.



Die Ziegen, die seit Neuestem bei unserem Küstenjungen hoch im Kurs stehen, nehmen z.B. gerne Zwieback an, den man an der Kasse des Tierparks Gettorf am Eingang kaufen kann.



Für die Zwergziegen und Kamerunschafe gibt es auch einen eigenen Streichelzoo, bei man richtig ins Gehege gehen und direkt Kontakt aufnehmen kann. Auch die kleinen Zicklein lassen sich gern von den Besuchern kraulen!

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Man kann auch an verschiedenen Schau- und Mitmach-Fütterungen teilnehmen. Hier könnt Ihr die Fütterungszeiten einsehen und Euren Besuch im Tierpark entsprechend planen.



Für uns war die Fütterung der niedlichen Kattas ein besonderes Erlebnis. Kattas sind Halbaffen, die nur auf der Insel Madagaskar vorkommen. Sie sind wasserscheu und eher wärmeliebend, daher hatten wir Glück, dass trotz sie trotz des bedeckten Wetters so willig ins Außengehege kamen.


 
Wir durften mit in das Gehege gehen und die Tiere selbst mit Weintrauben aus der Hand füttern. Dazu gab es hilfreiche Erläuterungen und lustige Geschichten von der netten Tierpflegerin.
 

Es gibt übrigens auch die Möglichkeit, bei einem sogenannten Meet and Greet exklusiv Zeit mit den Kattas, Varis oder Tapiren zu verbringen. Diese Tierbegegnungen dauern dann etwa eine Stunde und finden mit nur zwei bis drei Personen plus Tierpfleger statt. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich unser Küstenjunge nächstes Jahr riesig über eine Kuschelstunde mit den Tapiren freuen würde! Auch für den Kindergeburtstag kann man entsprechende Arrangements buchen.

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Im Anschluss daran fand bei den Schimpansen eine Schau-Fütterung statt. Der Tierpfleger erläuterte, warum man bei den freundlichen, aber mit wahren Affen-Kräften ausgestatteten Riesen besser nicht ins Gehege geht. Zu sehen gab's aber jede Menge und ich war erstaunt, wie sehr die Affen ihre Persönlichkeit bereits bei ihren Essgewohnheiten zum Ausdruck bringen können :)



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Dann gibt es noch ein Freigehege mit größeren Vogelarten, Truthähnen, Schwänen und Pfauen, durch das man einfach hindurchspazieren kann.


Das ist toll, weil man dann die Tiere direkt beobachten und auch fotografieren kann - so ganz ohne Gitter dazwischen. Wir kamen total nah an die Pfauen heran, die sich aber dadurch nicht aus der Ruhe bringen ließen.


Alle Wege und Zugänge im Tierpark Gettorf sind übrigens behindertengerecht und damit auch Kinderwagen- bzw. Buggy-freundlich. Ein großer Pluspunkt, wie wir finden!



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Und dann haben wir zur Abwechselung etwas ganz anderes gemacht: Wir sind Autoscooter gefahren! Die bunten Fahrzeuge findet Ihr gleich neben den Haupteingang. Vor allem für Vater und Sohn war das ein Heidenspaß :)



Auf den größeren Fahrzeugen darf man mit seinen Kindern zusammen fahren, und so konnte auch das kleine Küstenmädchen jeweils mit einem von uns ein paar Runden drehen.



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Und natürlich darf ein Besuch der vielen, vielen Spielplätze im Tierpark Gettorf nicht fehlen! Letztes Mal hatte ich Euch ja schon die große Matschanlage und ein paar weitere Attraktionen gezeigt. Daneben gibt es aber noch viele Rutschen, Klettergeräte, Schaukeln, Karusselle, ein großes Hüpfkissen, Balancierwippen, Spielhäuser und Seilbahnen.




Man könnte den ganzen Tag auch einfach auf den Spielplätzen verbringen ;)
 



Inzwischen klettert unser Küstenjunge sehr gern und hat die Möglichkeiten im Tierpark richtig ausgenutzt!





Auch zum Picknicken gibt viele Gelegenheiten. Natürlich kann man auch lecker Eis kaufen oder im Tierpark-Café essen.



 So, jetzt habe ich Euch aber genug vorgeschwärmt ;) Schließlich kommt gleich noch die Verlosung, und mit den Freikarten - aber natürlich auch sonst - könnt Ihr Euch selbst ein Bild vom Tierpark Gettorf machen!

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VERLOSUNG
 
Ja, richtig, Ihr könnt bei mir Freikarten für einen Tierpark-Besuch in Gettorf gewinnen! Ich darf 10 Eintrittskarten für Kinder und 10 Eintrittskarten für Erwachsene an Euch verlosen; ganz herzlichen Dank an den Tierpark Gettorf für das tolle Sponsoring!
 

TEILNAHMEBEDINGUNGEN

1.) Folgt Küstenkidsunterwegs und Tierpark Gettorf auf Facebook. Wenn Ihr dort nicht seid, abonniert mich auf Instagram, schenkt mir Euer Herz auf Brigitte Mom Blogs oder erzählt anderen Eltern von meinem Blog :)

2.) Ich freue mich und Ihr bekommt ein Extralos, wenn Ihr diesen Beitrag auf Facebook teilt.
 
3.) Hinterlasst einen netten Kommentar unter diesem Post (anonyme Teilnehmer bitte Namen + Mail-Adresse hinterlassen, damit ich im Falle des Falles weiß, wer gewonnen hat) und beantwortet folgende Fragen: Welche Erlebnisse findet Ihr bei einem Tierpark-Besuch besonders spannend? Und welche Art von Karten (Kinder/Erwachsene) möchtet Ihr gewinnen?

4.) Teilnehmen könnt Ihr bis zum 29.07.2016, 23.59 Uhr.

Ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, der Gewinn wird nicht in bar ausgezahlt. Die Verlosung steht in keiner Verbindung zu Facebook oder anderen sozialen Medien und wird in keiner Weise von diesen gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Der/die glückliche Gewinner/in wird ausgelost und auf meiner Gewinner-Liste hier auf dem Blog bekannt gegeben.

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Ich drücke Euch die Daumen!!!
 
Eure Küstenmami

 
Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit und mit freundlicher Unterstützung vom Tierpark Gettorf entstanden.