Montag, 25. April 2016

Sicher unterwegs: Die Auto-Kindersitze von Takata

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Moin, Ihr Lieben!

Ihr wisst ja, wir sind richtig viel unterwegs. Vor allem am Wochenende machen wir Ausflüge, was das Zeug hält, und fahren auch unter der Woche einfach mal so an den Strand oder an die Förde. Manchmal werde ich gefragt: Küstenmami, wie macht Ihr das alles? Wo nehmt Ihr die Zeit her?



Dazu muss ich sagen, oder vielmehr zugeben, dass dafür anderes liegen bleibt. Wir könnten zum Beispiel deutlich öfter putzen, tun es aber nicht. Uns ist es einfach wichtig, mit den Kindern etwas zu unternehmen und viel draußen in der Natur zu sein. Außerdem ist das Leben am Meer und der wunderschönen Landschaft hier oben im Norden etwas, was uns als Familie ausmacht!


Auch dieses Wochenende waren wir wieder am Strand, an einem Ort, der dieses wunderbar rauh-sandige Wort schon im Namen trägt und den ich Euch bereits einmal näher vorgestellt habe: In Strande. Diesmal haben wir gar nicht so viel gemacht: Einfach ein bisschen die Strandpromenade entlang gebummelt, am Wasser gesessen, im Sand gespielt und uns entspannt. Aufregender war dafür die Hin- und Rückfahrt, denn wir haben unseren neuen Auto-Kindersitz für das kleine Küstenmädchen getestet und zu Hause auch noch gleich den neuen Kindersitz für den großen Küstenjungen ausprobiert.



Denn für unsere Ausflüge, aber auch für längere Strecken im Alltag benutzen wir meist das Auto. Dabei ist es mir wichtig, dass die Kids sicher angeschnallt sind und sich in ihren Autositzen wohl fühlen. Sie fahren zum Glück beide gerne Auto - und das soll auch so bleiben! Auf den Hinfahrten zu unseren Unternehmungen sind sie meistens wach und "schnacken" unglaublich süß miteinander. Auf der Rückfahrt wird es ruhiger; oft macht das kleine Küstenmädchen ein Nickerchen, während der Küstenjunge einen kleinen Imbiss zu sich nimmt oder ein Bilderbuch anguckt. Ja, in unserem Auto wird eben nicht nur gefahren, sondern auch geschlafen, gegessen, getrunken, gespielt und mit Füßen voller Matsch und Strandsand hin und her geschlenkert. Das müssen die Autositze alles mitmachen!

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Das sind schon eine Menge Ansprüche! Deshalb war ich sehr gespannt, als die Kindersitze von TAKATA bei uns ankamen. Takata ist als Hersteller von Autositzen in Deutschland auch noch nicht so bekannt - dabei produziert das japanische Unternehmen seit 1977 Kindersitze. Seit 2012 sind die Kindersitze auch in Europa erhältlich und werden in Kooperation mit führenden Automobilherstellern ständig weiterentwickelt. Wir durften von Takata den MIDI I SIZE und den MAXI testen, also einen Sitz in der Klasse von 9-18 Kilo und einen in der Klasse von 15-36 Kilo.

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Der Takata MIDI I SIZE ist für Kinder ab ca. 9 Monaten vorgesehen und für ein Gewicht von 9-19 Kilo zugelassen. Er ist zertifiziert gemäß Sicherheitsstandard UNECE-R129/00 (i-Size), und bereits der Vorgänger hat im ADAC-Test die Note "gut" erhalten. Durch die Verwendung der I-SIZE BASE kann der Kindersitz sowohl vorwärts und als auch rückwärts im Auto positioniert werden. Letzteres gilt für Kinder bis zu einem Alter von 18 Monaten - und in dem Zeitraum ist unser kleines Küstenmädchen noch voll drin! Rückwärtsfahren gilt ja als besonders sicher - und das ist für mich als Mami natürlich ein gutes Gefühl.



Für weitere Sicherheit sorgt bei den Takata Kindersitzen außerdem eine innovative, patentierte AIRPAD-Technologie - und hier nutzt Takata seine langjährige Erfahrung als Airbag-Hersteller. Die Airpads sind eigens produzierte, statische Luftkissen aus reißfestem Nylongewebe, die bei einem Aufprall die Crash-Energie in die Gewebenaht abströmen lassen und dadurch den Körper der Kinder schützen. Diese Airpads sind in allen Baureihen der Takata Kindersitze integriert, beim MIDI I SIZE zudem nicht nur im Kopf-, sondern auch im Kopf-Schulter-Seiten-Bereich installiert.



Man kann den MIDI I SIZE natürlich auch vorwärts ausrichten und die Position nach Belieben wechseln. Dann kann man auch ganz einfach die Neigung der Sitzlehne verstellen, genauso wie beim MAXI-Sitz, zu dem ich unten gleich noch mehr berichten werde. Überhaupt ist das etwas, was uns sehr gut gefallen hat: Obwohl wir (zumindest ich!) mit zwei linken Daumen ausgestattet sind, konnten wir beide Sitze leicht und schnell montieren.




Gehalten wird unser kleines Küstenmädchen über ein 5-Punkt-Gurtsystem mit magnetischen Gurtschlosszungen, das zudem weich gepolstert ist. Damit kann unser Töchterchen sowohl komfortabel als auch sicher sitzen. Die Optik stimmt ebenfalls: Helle Nähte setzen sich vor einem dunklen, in unserem Fall dunkelblauen Hintergrund ab - ein schlichtes, edles Design, dass sich gut der Farbgebung des Autos anpasst.
 

 
Richtig gut gefallen haben mir auch die Bezüge der Kindersitze von Takata. Denn unsere Kids werden auf Ausflügen einfach oft schmutzig, ach was, saudreckig! Da tropft der Matsch von den Füßen und der Sand ist überall... Praktisch, wenn ich dann die Kindersitze einfach abziehen und in eine schnelle 30 Grad Wäsche stecken kann. Die Airpads müssen dazu heraus genommen werden, aber das ist auch schon alles. Anschließend dürfen die Bezüge sogar bei auf niedrigster Stufe in den Trockner. Ein echter Vorteil, wenn man sie für die nächste Fahrt gleich wieder draufziehen möchte! Die Bezüge sind hochwertig verarbeitet und machen einen robusten Eindruck. Schließlich sollen sie auch jahrelang halten! Zudem werden hier nur schadstofffreie Materialien verwendet, das ist mir nicht nur bei der Kleidung der Kids, sondern auch bei der gesamten Kinderausstattung wichtig.

Der MIDI I SIZE hat mich also schon mal auf ganzer Linie überzeugt!
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Unser Küstenjungen durfte im Takata MAXI probesitzen, als wir wieder Zuhause waren. Das ist für ihn die nächste Klasse von Kindersitzen, in die er gerade hineinwächst. Momentan hat er nämlich einen rasanten Wachstumsschub nach dem nächsten - das ist der Wahnsinn! Ich bin froh, dass wir den Sitz schon haben, denn ich möchte nicht erst mit der Anschaffung beginnen, wenn der alte Sitz zu klein geworden ist - dann ist nämlich garantiert wieder alles mögliche los und keine Zeit für nix! Oder wie ist das bei Euch, wenn eine Sache von heute auf morgen dringendst benötigt wird?



Der Takata Maxi ist für Kinder ab 95 cm Körpergröße und 15 Kilo Körpergewicht zugelassen. Auch er kann mithilfe von ISOFIX ganz einfach im Auto befestigt werden, oder aber mit dem Dreipunkt-Gurt, mit dem das Kind ohnehin angeschnallt werden muss. Als sehr komfortabel empfinde ich die Tatsache, dass die Rückenlehne des MAXI mit einer Hand in der Höhe verstellt werden kann - und zugleich die Breite einstellbar ist. So kann der Sitz mitwachsen, bis mein Großer 12 Jahre alt ist - keine Neuanschaffung mehr bis dahin! Auch der Neigungswinkel der Sitzlehne ist ganz einfach verstellbar. Unser Küstenjunge, der sonst schnell über "eng, eng!" klagt, hat sich in dem Kindersitz spontan wohlgefühlt und wäre am liebsten gleich losgefahren.



Auch dieser Kindersitz hat im ADAC Test die Note "gut" erhalten und ist zertifiziert gemäß Sicherheitsstandard UNECE-R44/04. Außerdem ist er mit dem German Design Award Gold 2016 und dem PLUS X AWARD 2014 ausgezeichnet worden; und zwar beide Male als Gewinner! Besonders geschützt sind der Kopf- und Schulterbereich durch die patentierten Airpads, die ich Euch ja oben schon vorgestellt habe. Ein gutes Gefühl gibt mir auch die selbstschließende Gurtführung (Auto-Lock), die dafür sorgt, dass der Gurt in der Führung bleibt und nicht versehentlich von den Kindern falsch herumgezogen werden kann.


Eine weitere Besonderheit des Takata MAXI ist, dass man ihn ganz einfach zusammenklappen und transportieren kann. Zum einen ist er für einen Autositz wirklich federleicht: Er wiegt gerade mal 6,8 Kilo. Das kann sogar ich problemlos tragen :) Zum anderen lässt er sich mit ein paar Handgriffen in einen Rucksack, den man als kleines Extra erwerben kann, verstauen. Wir haben es ausprobiert: Der Rucksack mit dem Autositz liegt sehr angenehm auf dem Rücken und lässt sich durch das geringe Gewicht prima tragen.



 Der Rucksack lohnt sich vor allem für Familien, bei denen die Sitze öfters zwischen verschiedenen Autos hin und her getauscht werden müssen. Das gleiche gilt für Carsharing Unternehmen bzw. Carsharing-Nutzer, von denen die Kindersitze ja auch meist nach Bedarf zu den einzelnen Autostationen transportiert werden müssen.

Aber auch für Flugreisen, bei denen man den Kindersitz mitnehmen möchte, ist der MAXI attraktiv! Denn das ist bei den meisten Airlines kostenfrei möglich. Im Rucksack ist der Kindersitz gut geschützt und kann mit dem normalen Gepäck aufgeben werden. Am Zielort ist er gleich wieder einsatzbereit. Einfach aus dem Flieger steigen, Autositz einklicken und los geht's! Das gilt übrigens auch für den kleinsten Kindersitz von Takata, die MINI I SIZE BABYSCHALE. Diese ist zudem flugtauglich, d.h. man kann sie auch im Flugzeug dazu verwenden, sein Kind sicher neben sich zu platzieren und anzuschnallen.

Die Takata Kindersitze können übrigens ganz unkompliziert im Online-Webshop oder bei ausgewählten Händlern wie z.B. der Familienbande, bei der ich den Sitz zuerst entdeckt habe, erworben werden.

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FAZIT
 

 Wir sind sehr gerne mit den Auto-Kindersitzen von Takata unterwegs! Die Sicherheit meiner Kids ist gewährleistet, und Komfort und Praktikablitität sind ausgezeichnet. Überdies ist Takata super kundenfreundlich und serviceorientiert. Ich durfte der lieben Ina, die uns die Kindersitze vorgestellt hat, ohne Ende Löcher in den Bauch fragen und bekam auf alles eine umfassende Antwort :)

Ganz herzlichen Dank dafür! Wir fahren gleich nochmal los, wieder ans Meer. Wie Ihr seht, kann es das kleine Küstenmädchen kaum erwarten...
 
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Worauf achtet Ihr beim Kauf eines Autositzes? Welche Kriterien sind für Euch bei der Auswahl entscheidend?

Allzeit gute Fahrt wünscht Euch

Eure Küstenmami

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit und mit freundlicher Unterstützung von Takata entstanden.

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