Freitag, 30. Oktober 2015

Kuschelige maritime Schlafsäcke

 
Anzeige / Werbung / Sponsored Post
 
Hallo Zusammen,
 
wie schlafen Eure Kinder? Was zieht Ihr ihnen für die Nacht an, damit sie es warm und behaglich haben? 
 
Unser Küstenjunge mit seinen 22 Monaten und das kleine Küstenmädchen, das jetzt 7 Monate alt ist, sind ja noch relativ klein. Sie schlafen beide noch in Schlafsäcken und fühlen sich darin richtig wohl. Ja, so wenig sie es generell mögen, an- und umgezogen zu werden, so sehr genießen sie es, zur Nacht in ihre Schlafsäcke gepackt zu werden! Komisch, oder? Doch auch ich liebe unsere Ins-Bett-Geh-Rituale. Dann kuscheln und scherzen wir immer noch mit ihnen, das macht uns allen viel Spaß.
 
Wie ich schon auf Facebook angekündigt habe, haben wir aktuell gerade die Schlafsäcke von MADE WITH LOVE & PiPaPo getestet. Darüber möchte ich Euch heute berichten und Euch sowohl die Schlafsäcke als auch das süße Label mit den vielen schönen und originellen Sachen rund ums Kind und Baby näher vorstellen.
 
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Die Schlafsäcke kamen bei uns wunderhübsch verpackt in einem ansehnlichen Karton mit roter Schleife an. Wenn man sie also verschenken möchte, kann man sie gleich so weitergeben oder von Vornherein in dieser Verpackung, die netterweise im Preis inklusive ist, an die Beschenkten verschicken lassen.
 
Sehr süß fand ich auch den Aufkleber, der sowohl auf der (äußeren) Verpackung als auch nochmal als Goodie extra im Karton war:
 
 
Das ist so richtig was für's Mami-Herz ;)
 
V.I.B.s - Very Important Babys, ja, genau DAS sind unsere Küstenkids für uns!
 
 
Die Schlafsäcke trafen nach der Bestellung sehr flott bei uns ein; innerhalb von 48 Stunden waren sie da. Das finde ich gerade bei Sachen, die man online bestellt, wichtig, denn manchmal muss es schnell gehen: Auf einmal sind die Kinder gewachsen, oder es ist kalt geworden. Kennt Ihr das?
 
Apropos kalt: Wie warm ist es nachts bei Euch im (Kinder-)Schlafzimmer? Unser Familien-Schlafzimmer ist relativ kühl, es geht zudem nach Norden raus. Natürlich heizen wir, aber nicht zu sehr, denn wir versuchen, die ideale Schlaf-Temperatur bei 16-18 Grad einzuhalten. Da dürfen die Schlafsäcke in der jetzigen Jahreszeit auch gerne mal etwas wärmer ausfallen! Immerhin haben wir Ende Oktober... Tagsüber scheint zwar draußen die Herbstsonne, doch nachts ist es ganz schön frostig.
 
 
Die Schlafsäcke von MADE WITH LOVE & PiPaPo sind wirklich kuschelig weich und warm, da muss keiner frieren. Die Ganzjahresschlafsäcke, die wir testen durften, sind zudem gut wattiert, so dass die Kinder warm gehalten werden, ohne zu überhitzen. Das ist mir sehr wichtig, damit meine Lütten einen guten und erholsamen Schlaf haben - denn die Nächte sind noch unruhig genug. Unser "großer" Küstenjunge ist zwar inzwischen ein guter Schläfer, aber in letzter Zeit hat er gelegentlich Alpträume und muss nach dem Hochschrecken erst einmal getröstet werden, bevor er wieder in den Schlaf findet. Und das kleine Küstenmädchen wird nachts einfach noch öfter gestillt - sie ist ja auch erst 7 Monate alt.
 
 
Wichtig sind mir bei Kindersachen immer auch die Herstellungsprozesse und -bedingungen. Hier gilt für die PiPaPo-Schlafsäcke: Mit Liebe und in der EU gemacht! Bei Labortests auf mögliche Schadstoffe und Entflammbarkeit hat der Schlafsack übrigens auch gerade mit 1A bestanden :)
 
 
Die Ganzjahres Baby-Schlafsäcke gibt es von Größe 50/56 bis 86/92. In den größten Schlafsack passt unser Küstenjunge gut hinein. Und auch wenn die Angabe "ca. 24 Monate" lautet, glaube ich, dass er prima noch etwas länger darin wird schlafen können. Das kleine Küstenmädchen wächst gerade in die 74/80 hinein; auf dem Bild oben seht Ihr die beiden Größen im Vergleich. Ja, unsere beiden Lütten sind wirklich nicht sooo weit auseinander!
 

 
Die Schlafsäcke haben zudem ein tolles maritimes Design, das hervorragend zu uns als Küstenfamilie passt! Ich finde schon allein die Farben toll, dazu kommt noch das süße kleine Anker-Symbol :) 

 
Am besten gefallen mir bei den Schlafsäcken jedoch die Namenszüge. Ihr wisst ja, ich liebe so personalisierte Sachen! Bei MADE WITH LOVE kann man bei vielen Kindersachen sowohl aus einer Reihe von coolen Sprüchen wie "Kleines Wunder" oder "Genie im Wachstum" auswählen oder seinen eigenen, ganz individuellen Namenszug als Wunschdruck aufbringen lassen. Das ist übrigens auch ein tolles Geschenk zur Geburt, zur Taufe oder zu Weihnachten!
 
Im Online-Shop von MADE WITH LOVE findet Ihr auch witzig bedruckte Shirts und Bodies, maritime Strampler, süße Mützen und Lätzchen, Bandanas, Schnuller und Accessoires. Auch für Mamis und Papis, nicht nur in anderen Umständen, ist einiges dabei, ebenso eine Auswahl an X-Mas Specials. Guckt einfach mal vorbei! Aber Achtung - Suchtgefahr ;)
 
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FAZIT

Ich bin froh, dass meine beiden kleinen Küstenminis nachts gut eingepackt sind! Die Ganzjahresschlafsäcke von MADE WITH LOVE & PiPaPo sind kuschelig warm und weich; unsere Küstenkinder fühlen sich in ihnen offensichtlich wohl. Das Design ist einfach umwerfend und der Service drumherum stimmt auch. Ich kann sie Euch guten Herzens empfehlen!
 
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Wie sind Eure Nächte so? Wie schlafen Eure Kinder? Was haben sie an - was könnt Ihr empfehlen?
 
Eine erholsame, ruhige Nacht wünscht Euch
 
Eure Küstenmami
 
 
Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit MADE WITH LOVE & PiPaPo entstanden. Die Schlafsäcke wurden uns zum Testen kostenlos zur Verfügung gestellt.
 


Mittwoch, 28. Oktober 2015

DIY: Visitenkarten selbstgemacht

 
Hallo Zusammen,
 
erinnert Ihr Euch noch an die zauberhaften Masking Tapes und die anderen schönen Sachen von GlückMich, die ich Euch vor einiger Zeit vorgestellt habe? Heute möchte ich zum einen die Gewinner der dazugehörigen Verlosung bekannt geben und Euch zum anderen noch eine wunderbare DIY Idee mit Masking Tape zeigen - nämlich meine Visitenkarten :)
 
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Als Erstes zu den Gewinnern! Die farbenfrohen Trinkhalme von GlückMich haben gewonnen:
 
* Tigerin
* Herr Bohne vom Land
 
Bitte meldet Euch per Mail (kuestenkidsunterwegs(at)gmx.de) bei mir, damit ich Euch Euren Gewinn zuschicken kann. Herzlichen Glückwunsch und ein ganz liebes Dankeschön an GlückMich für das tolle Sponsoring!!!
 

 
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Und jetzt zu den Visitenkarten! Obwohl man ja denken könnte, dass beim Bloggen alles digital abläuft, habe ich festgestellt, dass die guten alten Visitenkarten trotzdem machmal ganz nützlich sind. Sei es, um bei einem Blogger-Event oder auf einer Messe meine Kontaktdaten weitergeben zu können, oder weil ich spontan auf dem Spielplatz nach meinem Blog gefragt werde.

Visitenkarten gibt es ja in unterschiedlichen Abmessungen. Meine sind 8,5 cm lang und 5,4 cm breit geworden. Man kann Visitenkarten bei den unterschiedlichsten Anbietern bestellen; für den ersten Versuch mit den selbstgestalteten Karten habe ich jedoch welche zum Selber-Ausdrucken genommen. Ich wollte beim Layout etwas Rumprobieren können, sowohl was die Abstände zwischen den Zeilen und zum Rand angeht, als auch was Schrift- und Farbgebung betrifft.



Klar muss man sich dabei über Folgendes sein: Die Vorteile beim Selber-Drucken liegen in der Gestaltungsfreiheit und der Möglichkeit, bei Nicht-Gefallen schnell mal was zu ändern. Die Nachteile hingegen sind der erhöhte Zeit- und Arbeitsaufwand - und ja, manchmal auch der heimische Drucker selbst. Den Kampf mit unserem alten Gerät habe ich zwar grundsätzlich gewonnen, doch wie Ihr seht, hat er sich durch ein paar fiese Tintenkleckse gerächt ;) Für eine größere Stückzahl würde ich deshalb auf jeden Fall einen Online-Dienst beauftragen.

Bei dem entfällt auch die Frage des Formats; denn beim Selber-Ausdrucken muss man natürlich Höhe, Breite sowie Abstände mit dem eigenen Textverarbeitungsprogramm einstellen. Das hat bei mir ganz gut geklappt, aber ich habe dafür auch eine Vorlage vom Hersteller der Visitenkarten genutzt, der diese freundlicherweise auf seiner Homepage zum Herunterladen zur Verfügung stellt.

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Und was ist mit der eigentlichen Gestaltung?



Auf der Vorderseite der Karte sollte der Name meines Blogs Küstenkidsunterwegs stehen, dazu eine wirklich kurze Information, worum es bei mir eigentlich geht. Ich finde "Familie & Bloggen" trifft es. Zudem waren mir die Angabe der URL und der Facebook-Seite wichtig, damit ich darüber schnell gefunden werden kann. Auf der Rückseite stehen dann noch meine Kontaktdaten: Name, Telefon-Nummer und Mail-Adresse.
 
Ich wollte eine schlichte Karte, die trotzdem einen kleinen "Hingucker" hat und sich von anderen 08-15-Visitenkarten abhebt. Schließlich soll sie ja auffallen und genutzt werden und nicht ein trostloses Dasein mit 1000 anderen Visitenkarten in einem alten Karton fristen :) Außerdem wollte ich etwas Individuelles, das auch günstig ist, denn viel Geld ausgeben kann ich für Visitenkarten (noch) nicht.

Das alles habe ich - ganz leicht und schnell - mit den zauberhaften Masking Tapes erreicht, die ich noch von meiner letzten DIY Aktion übrig hatte. Außer den hauchzarten Deko-Klebebändern brauchte ich nur noch meine frisch ausgedruckten und zugeschnittenen Karten und eine Schere.



Bei den Masking Tapes habe ich mir natürlich diejenigen herausgesucht, die thematisch gut zu meinem Blog passen. Also hauptsächlich maritime Motive, aber auch etwas Kunterbuntes und Kindlich-Verspieltes.



Wichtig war mir, nicht nur ein einziges Masking Tape, sondern gleich mehrere verschiedene zu benutzen, damit die Visitenkarten eine individuelle Note bekamen.






Ihr habt oben schon sehen können, dass ich zwischen meinem Blognamen und der URL einen relativ großen Abstand gelassen habe. Da hinein habe ich den grob abgemessenen Streifen des Masking Tapes geklebt.





Die Enden ragten nach dem Aufkleben leicht über. Einfach abschneiden - et voilà!





So bekam ich ganz schnell und einfach einen Haufen wunderschöner, individueller Visitenkarten :)



Und dann fiel mir noch ein, dass ich auch etwas mit den Resten kleben könnte, also den Enden, die ich jeweils abgeschnitten habe. Aus diesem "Abfall" ist noch etwas richtig Schönes entstanden: Eine Dankeskarte mit Vorder- und Rückseite :)



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Und weil ich das alles so mag und ein kleines bisschen stolz auf meine bescheidenen Bastel-Künste bin, verlinke ich diesen Post bei der liebenswerten Mittwochs-mag-ich-Aktion von Frollein Pfau. Schaut gerne mal rein; dort findet Ihr noch viele andere wunderbare Ideen!

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Wie gefallen Euch die Visitenkarten? Habt Ihr weitere Ideen zur Gestaltung?

Einen kreativen und kommunikativen Mittwoch wünscht Euch

Eure Küstenmami
 


Montag, 26. Oktober 2015

Die Welt in Kunterbunt: Ein farbenfroher Spielplatz und ein besonderes Haus in der Lantziusstraße

 
Hallo Zusammen,

dieses Wochenende hat hier im Norden die Herbstsonne gestrahlt! Es war wunderschön warm, fast wie im Spätsommer, und die bunten Blätter an den Bäumen haben nur so geleuchtet. Wie Ihr gleich sehen werdet, ist "bunt" auch das Stichwort für den Ausflug, den ich Euch heute zeigen möchte, denn ich habe Euch viele farbenfrohe Bilder mitgebracht.

Dabei sind wir gar nicht weit gefahren und haben auch nicht wirklich viel gemacht - doch manchmal liegt das Gute eben nahe und zum Glück braucht es nicht viel :)

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Vielleicht lag es an dem tollen Licht, dass mir die Lantziusstraße in Kiel eingefallen ist, die ich schon lange einmal besuchen wollte. Denn dort gibt es zwei kunterbunte Attraktionen: Ein fantastisch bemaltes Haus im Hundertwasser-Stil und einen wunderschön gestalteten Spielplatz. Doch seht selbst:



Ja, so kann ein Haus aussehen, wenn man sich etwas traut! Inspiriert von den Eindrücken eines einjährigen Neuseeland-Aufenthalts hat die Besitzerin Birgit Weber zusammen mit der Raumgestalterin Silke Willing zum Pinsel gegriffen und ihr Reihenhaus aus den 1930er Jahren nach ihren eigenen Vorstellungen gestaltet.



Die geschwungenen Linien drücken Harmonie und Verbundenheit mit allem Lebendigen aus, ebenso wie die stilisierten, sich entrollenden Farnpflanzen zwischen den Fenstern im ersten Stock für Entfaltung und Kreativität stehen.



Ein richtiger Blickfang sind auch die eigens angefertigten farbenfrohen Fliesen, die neben dem knallblauen Garagentor die graue Treppe zieren.



Hier scheint die Sonne jeden Tag : ) Selbst unsere beiden Küstenkinder, so klein sie auch sind, haben bei dem Anblick des bunten Wohnhauses große Augen bekommen. Nachbarn und Umgebung gefällt es ebenso - das Haus ist ein richtiger Hingucker am Rand der süd-westlichen Innenstadt von Kiel geworden.

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Direkt gegenüber liegt der Spielplatz, der dem kunterbunten Haus in nichts nachsteht. Auch hier ist alles farbenfroh angestrichen und richtig gut in Schuss. Angefangen bei dem lustigen Eingangsschild machen viele liebevoll gestaltete Details den Spielplatz zu etwas ganz Besonderem.



Unglaublich, was ein wenig Farbe bewirkt! Man fühlt sich gleich gut aufgehoben und bekommt beim Betreten dieser in allen Tönen leuchtenden Welt fast automatisch gute Laune.



Besonders das große Piratenschiff bietet als zentrales Spielgerät viele Spiel-, Kletter- und Rutsch-Möglichkeiten, die unser Küstenjunge voll ausgekostet hat.



Mit ein bisschen Unterstützung hat er sich sogar ans Klettern gewagt! Um auf den hohen Teil des Spielgerätes zu kommen, brauchte er jedoch etwas Hilfe; das ist für Kleinkinder nicht unbedingt alleine machbar.



Die von ihm so geliebten Wipptiere waren auch vorhanden und wurden ausführlich bespielt.



Obwohl der Spielplatz nicht riesig ist, stehen dort gleich mehrere Schaukeln für Groß und Klein zur Verfügung. Der Sand ist wirklich sauber, das ganze Gelände gut gepflegt. Schön finde ich zudem, dass das Spielgelände durch einen Zaun von der Straße abgegrenzt ist, so dass man seine Lütten unbesorgt laufen lassen kann.



Falls man mal eine Pause vom Toben braucht, gibt es auch eine ruhigere Ecke mit Picknicktisch.



Am Allerbesten hat uns jedoch gefallen, dass mitten auf dem Spielplatz eine Tonne steht, in der Sandspielzeug für Jedermann liegt. Das finde ich richtig klasse, denn so muss man nichts mitschleppen. Vielleicht lässt sich diese schöne Idee ja auch an anderen Orten realisieren? Man kann einfach das Vorhandene nutzen - und es selbstverständlich wieder zurücklegen. Darauf achten auch die Anwohner der umliegenden Häuser, die "ihren" Spielplatz liebevoll hegen und pflegen.



Kastanien haben wir ebenfalls gefunden, denn die Lantziusstraße säumen viele schöne alte Kastanienbäume. Die braunen Kugeln gehören zum Herbst einfach dazu, oder?



Mit denen spielte auch das kleine Küstenmädchen im Wagen, während ihr großer Bruder die Spielgeräte unsicher machte. Nächstes Jahr kann sie sicher mit im Sand buddeln :)



Ja, in der "Lantzius" ist sogar der Abschiedsgruß bunt :) Tschüss und auf Wiedersehen, Du liebenswerte Lantzius-Straße, wir kommen bestimmt bald mal wieder!

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Was habt Ihr an diesem Herbstwochenende erlebt? Ich freue mich auf Eure Kommentare und Erzählungen!

Eine wunderschöne bunte Woche wünscht Euch

Eure Küstenmami
 

Freitag, 23. Oktober 2015

Mein #Seelenfutter: Pasta Bolognese

 
 
 Hallo Zusammen,
 
im Herbst pfeift bei uns am Meer der Wind manchmal ganz schön kalt. Gerade wenn wir nass und durchgepustet vom Strand nach Hause kommen, brauchen meine Küstenkinder und ich etwas richtig schön Warmes zu essen; etwas, das Körper und Seele gut tut.
 
Dann koche ich meine Pasta Bolognese, die uns alle wieder auf die Beine bringt. Das klappt auch an Tagen, an denen so einiges schief geht oder wir einen kollektiven Durchhänger haben. Denn diese Pasta ist einfach zuzubereiten, total nahrhaft und schmeckt immer!
 
Neulich war zum Beispiel so ein Tag, da ging es uns richtig schlecht. Wir hatten alle einen dicken Infekt und ich zudem eine Brustentzündung. Und dann ging auch noch die Heizung kaputt! Das ganze Haus war kalt, und meine süßen armen Kids krank. Tsja, wenn man kein Glück hat, kommt manchmal auch noch Pech dazu... Abends habe ich mich dann hingestellt und nochmal extra gekocht - unser Seelenfutter.
 
Die Bolognese muss dabei richtig schön dick sein, so dass der Löffel drin steht. Dieses Prinzip habe ich von meiner Mutter gelernt :) Sie hat das Gericht zwar ganz anders gekocht als ich - noch mit klassischer Mehlschwitze - aber auch dort war die Bolognese die Hauptsache, die Pasta gab es quasi dazu. Und das war und ist sooooo lecker! Danke, Mama...
 
Eigentlich wollte ich Euch dieses Rezept schon lange posten - einfach, weil es zu meinen absoluten Lieblingsrezepten gehört. An diesem Genuss-Essen kann ich mich so richtig satt futtern; mein Bauch ist danach voll und warm und meine Seele hat wieder Aufwind. Den entscheidenenden Anstupser hat mir jedoch Nic von Papa mit Hut gegeben, der in seiner Blogparade dazu aufruft, sein Lieblings-Seelenfutter zu posten; ein Essen also, das die Batterien wieder auflädt und Eltern und Kinder stark macht.
 
***
Und hier kommt das Rezept: 
 
 
Pasta Bolognese
 
(Dieses Rezept reicht für 4 Personen und zwei Tage)
 
ZUTATEN
 
2 x 400 g Rinder-Hackfleisch
2 Zwiebeln
1 Dose ganze Tomaten, geschält
2 Packungen passierte Tomaten (je 500g)
1 Tube Tomatenmark
Olivenöl zum Anbraten
Gewürze: Pfeffer, Basilikum, Oregano, Kräuter der Provence
 500 g Pasta (am 2. Tag müsst Ihr welche nachkochen)
 
ZUBEREITUNG
 
1.) Die Zwiebeln schälen, klein schneiden und in einem großen Topf in Olivenöl goldgelb anbraten.
 
2.)  Das Rinder-Hackfleisch hinzugeben und ebenfalls anbraten, bis es schön durchgebraten und krümelig ist.
 
3.) Die geschälten Tomaten kleinschneiden und mit den passierten Tomaten dazu geben. Mit dem Tomatenmark andicken, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
 
4.) Das Ganze gut durchköcheln lassen, ab und zu umrühren. Währenddessen die Pasta aufsetzen und al dente kochen. Die Bolognese mit Pfeffer, Basilikum, Oregano und den Kräutern der Provence würzen.
 
5.) FERTIG! Reichlich Bolognese auf die Pasta geben und genießen!!!
 
Übrigens: Am nächsten Tag, wenn sie richtig durchgezogen ist, schmeckt die Bolognese nochmal so gut!
 
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Oh, jetzt habe ich richtig Hunger bekommen - und was glaubt Ihr, was ich jetzt koche ;)
 
Was ist Euer Seelenfutter, Euer Glücklich-Mach-Rezept?
 
Guten Appetit und wunderschöne Herbsttage
 
Eure Küstenmami
 
 

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Plitsch, Platsch, Wasserspaß! Über das Babyschwimmen, Teil 1

 
Hallo Zusammen,
 
ich habe Euch ja schon erzählt, dass unser kleines Küstenmädchen der reinste Wasserfrosch ist. Schon beim ersten Mal Baden hat sich gezeigt, dass sie es liebt, im warmen Wasser gewiegt zu werden und darin herum zu planschen. Deshalb wollte ich unbedingt einen Babyschwimmkurs mit ihr machen!
 
Für mich war das Neuland, denn bei unserem Küstenjungen haben wir das nicht gewagt, da Wasser zumindest in den ersten Wochen und Monaten überhaupt nicht sein Element war. Das hat sich inzwischen gebessert, besonders, wenn wir am Strand sind. Dann ist Wasser sein Freund, und unser geliebter Rabauke genießt es, am Meeressaum zu spielen. Im Sommer war er ganz mutig und ging - plitsch platsch - auch mit hinein. Ich denke, dass wir diesen Winter mit ihm mal ins Schwimmbad gehen und vielleicht einen Kurs für ältere Kinder machen werden. Dabei werde ich sicher die Erfahrungen aus dem Baby-Schwimmkurs nutzen können, die ich auch an Euch weitergeben möchte.
 
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In diesem Post werde ich Euch also von unseren Erlebnissen beim Babyschwimmen berichten und Euch ein paar gute Tipps mit auf den Weg geben, wie Ihr das erste große Wasser-Abenteuer Eurer Sprösslinge gut meistern könnt.
 
Ich werde meinen Bericht in drei Abschnitte einteilen: Das DAVOR, das DABEI und das DANACH, damit es übersichtlicher wird. Da das DAVOR bereits ziemlich umfangreich wird, werde ich Euch das DABEI und das DANACH in einen zweiten Post packen, damit dieser hier nicht zu lang wird.
 
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Das DAVOR
 
 Ich gebe zu, das DAVOR hätte mich vor unserer ersten Babyschwimm-Einheit fast erschlagen. Man ist doch nur knappe 30 Minuten im Wasser, was soll es da groß vorzubereiten geben?! Nie hätte ich gedacht, dass Babyschwimmen so aufwendig ist! Doch tatsächlich: Die halbe Stunde, die man im warmen Nass verbringt, kann zwar wunderschön sein, aber man muss dafür locker jeweils zwei Stunden und mehr investieren. Dazu kommt noch die Vorbereitung bei der Auswahl des Kurses.
 
Denn damit der Babyschwimm-Kurs auch zu einem passt, sollte man ein paar Minuten Zeit und Gehirnschmalz in die Anmeldung investieren. Mir war wichtig, dass der Kurs von einer Hebamme durchgeführt wird, die ich kenne und der ich vertraue. Zudem sollten die Schwimm-Zeiten zu unserem Tagesablauf passen und der Veranstaltungsort halbwegs gut zu erreichen sein. Außerdem habe ich bei der Auswahl darauf geachtet, dass die Wassertemperatur im Becken 32 Grad und mehr beträgt, damit meine süße kleine Person nicht nach ein paar Minuten erbärmlich friert.
 

Eine weitere Überlegung ist vorab ebenfalls wichtig, nämlich die Frage, ob es sinnvoll ist, mit einem zweiten Erwachsenen zum Babyschwimmen zu gehen. Mein Votum gleich vorneweg: Ja, ist es! Zum einen kann das Babyschwimmen wirklich ein tolles Erlebnis sein, an dem vielleicht beide Elternteile teilhaben wollen. Zum anderen ist ein zweiter Erwachsener einfach praktisch. Ihr dürft nicht vergessen, dass Ihr es gerade beim Duschen sowie beim Aus- und Anziehen mit einem zwar sehr süßen, aber vor allem sehr nassen, glipschigen und vielleicht auch aufgeregtem Säugling zu tun habt und selber ebenfalls nass, glipschig und aufgeregt (oh ja!) sein werdet. Da ist es hilfreich, wenn jemand anderes das Baby halten, bekuscheln, warm einpacken usw. kann, während Ihr Euch ebenfalls fertig macht. Außerdem ist es nett, wenn jemand (zumindest ein Mal) Fotos schießt :) 
 
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Der eigentliche Aufwand am Tag X beginnt mit dem Packen des gesamten Badekrams. Ich habe das meist schon am Abend vorher gemacht, wenn die Lütten im Bett lagen. Außer meinem eigenen Badeanzug oder Bikini (bitte nicht vergessen!) und Handtüchern hatte ich für unsere kleine Wasserratte mindestens Folgendes dabei:
 
- Zwei Kapuzenhandtücher
- Eine Schwimmwindel bzw. eine Badehose mit Windelfunktion
- Eine Wickelunterlage oder eine wasserdichte Unterlage (wie man sie im Babybett hat)
- Ein möglichst wasserunempfindliches Spielzeug und/oder den geliebten Schnuller
- Einen sanften Föhn
- Etwas Babyöl oder -creme zum Eincremen nach dem Baden
- Feuchttücher
- Frische Windeln und Anziehsachen für danach
- Die Babyschale
 
Außerdem sind nützlich:
 
- Badelatschen für die Mami bzw. den Papi
- Ein Haargummi
- Einen Euro für's Schließfach oder ein entsprechendes Schloss
- Alles, was Ihr für's Stillen oder das Fläschen danach braucht, denn Baden macht hungrig
- Das gilt auch für Euch: Nemmt Euch Müsliriegel und Co mit! Ich hab' in der Umkleide schon entkräftete Mamis kurz vor dem Umfallen erlebt...
- Eure Duschsachen, denn dann seid Ihr auch gleich sauber
- Einen Fotoapparat oder das Foto-Handy für wertvolle Erinnerungsfotos (s.o.)
  
Das alles habe ich sehr kompakt in eine Tasche gequetscht, die nicht allzu groß war, damit ich sie auch in den Schließfächern verstauen konnte. Übrigens: Es ist nützlich, wenn diese Tasche gleich ein Rucksack ist oder zumindest lange Henkel hat, um sie über der Schulter oder auf dem Rücken zu tragen, denn Ihr habt ja auch noch die Babyschale samt Kind dabei.
 
Ihr seht schon: Das Ganze ist ein ziemliches Geschleppe. Parkt deshalb möglichst dicht dran oder nehmt den Kinderwagen. Ich, die erklärte Frei-Parken-Vertreterin, hat sich sogar ein teures Parkticket gegönnt, damit wir alles unfallfrei und auf einen Rutsch in die Schwimmhalle bekamen!
 
Wenn möglich, bin ich frühzeitig zum Schwimmen losgefahren, dann waren die ganze Aktion und auch mein kleines Mädchen deutlich entspannter. Satt und ausgeruht sind ebenfalls zwei gute Voraussetzungen - und zwar bei Mutter und Kind ;) Ich habe unser kleines Küstenmädchen immer vorher zu Hause gestillt, dann konnte sie auf der Hinfahrt im Auto noch ein wenig schlafen und hatte ihre Mahlzeit zum guten Teil verdaut.
 
***
 
Einmal im Schwimmbad angekommen, geht das DAVOR in der Umkleide weiter. Die gute Nachricht, auch für mich, war: Dieser Teil ist vom heimischen Wickeltisch bekannt :) Unser kleines Küstenmädchen auszuziehen und in die Schwimmwindel zu stecken, die wir in diesem Zeitraum testen durften, war nicht schwer.
 
Hilfreich waren die Wickelunterlagen, die in unserem Schwimmbad bereits vorhanden waren. Dabei habe ich die auf dem Boden genutzt - nicht weil ich mich so gerne bücke, sondern einfach, weil ich das sicherer finde als einen Wickeltisch an der Wand. So konnte unser kleines Mädchen nirgendwo runterfallen - denn ich musste mich ja ebenfalls umziehen. Das ist natürlich der Haken an der ganzen Schwimm-Geschichte: Man muss sich nicht nur um das Baby, sondern zwangsläufig auch um sich selbst kümmern. Ich habe das so gemacht, dass ich mich zuerst schnell selbst umgezogen habe, manchmal hatte ich auch den Badeanzug schon unten drunter an. So musste mein Töchterchen nicht halbnackt auf mich warten und frösteln. Danach war sie an der Reihe. Das mitgebrachte Lieblingsspielzeug (s.o.) hat übrigens echt geholfen, um die kleinen Wartezeiten zu überbrücken.
 
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Wenn wir beide fertig umgezogen waren, habe ich die Babyschale ausgestattet. Denn die ist (außerhalb des Wassers) beim Babyschwimmen das Hilfsmittel schlechthin: Ihr könnt Euer Baby vor und nach dem Schwimmen sowie während Eures Duschens kurz in Handtücher gehüllt hineinsetzen und es auf den Wegen im Schwimmbad darin sicher tragen. Zu unterst in die Babyschale habe ich die wasserdichte Unterlage gepackt, die eigentlich fürs Babybett vorgesehen ist, oder aber eine Wickelunterlage. So bleibt die Babyschale selbst nämlich schön trocken, auch wenn alles andere nass wird. Als Autositz wird sie schließlich noch für die Fahrt nach Hause gebraucht. Auf die wasserdichte Unterlage kamen bei mir zwei Kapuzenhandtücher; Ihr werdet beim DANACH noch sehen, warum. Den Schnuller bzw. das Lieblingsspielzeug unseres Töchterchens habe ich auch darin bzw. in einer kleinen Seitentasche deponiert.
 
Der Rest der Sachen wurde eingeschlossen - und dann ging es unter die Dusche. Ja, die meisten Schwimmbäder möchten berechtigterweise, dass man sich vor dem Baden abduscht. Ich habe unser Töchterchen dafür mit mir zusammen in die Dusche genommen und sie ganz vorsichtig von unten bei den Füsschen beginnend abgespült. Das hat sie zum Glück auch ganz lieb mitgemacht, auch wenn sie beim ersten Mal etwas ängstlich geguckt hat. Körperkontakt hilft übrigens! Warmes Wasser auch.
 
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Puh, geschafft! Die Dusche war für uns immer die letzte Station, bevor es ins Becken ging.
 
Jetzt ist der Post auch bereits wirklich lang geworden... Von dem DABEI und unserem immensen Planschvergnügen im Wasser berichte ich Euch deshalb demnächst im 2. Teil, ebenso wie von dem DANACH, das aber relativ einfach zu handhaben ist.
 
Bis demnächst, Ihr Lieben, lasst es Euch gut gehen!
 
Eure Küstenmami
 
 


Montag, 19. Oktober 2015

Blokhus: Von unendlichen Strandweiten und einem wunderschönen Kinderladen

 
Hallo Zusammen,
 
weiter geht's mit den Berichten aus unserem Dänemark-Urlaub! Und wie sich das für die Küstenfamilie gehört, waren wir mal wieder am Strand :)
 
An der Nordseeküste Dänemarks gibt es viele herrliche Strände, die jeweils ihren ganz eigenen Charakter haben. Einige habe ich Euch ja schon vorgestellt, z.B. den schier endlosen Sandstrand bei Bjerregård und die Steilküste von Nørre Lyngby. In diesem Post möchte Euch einen weiteren tollen, unglaublich breiten und weitläufigen Strand zeigen: Den Strand von Blokhus. Außerdem nehme ich Euch mit in einen süßen kleinen Laden mit bezaubernden Kindersachen, ebenfalls in Blokhus.
 
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Nach Blokhus fuhren wir an einem wunderschönen Herbsttag, der jedoch auch ganz viel Wind mit sich brachte. Wir packten also die Kinder warm ein; denn gerade, wenn man länger am Strand herum läuft, kühlen die Lütten sonst leicht aus.
 
Blokhus ist ein ehemaliges Fischerdorf und heute ein beliebter Urlaubsort. Früher wurden in den Blockhäusern (auf Dänisch "Blokhuse") hinter den Dünen die Waren gelagert, die auf Schiffen aus aller Welt hier ankamen; heute stehen dort gemütliche Ferienhäuser, von denen aus sich der breite Sandstrand schnell erreichen lässt.
 
 
Wir ließen das Auto im Ort stehen und schoben mit dem großen Geschwisterwagen ans Wasser. Das ist bei Blokhus gar kein Problem, denn vom Hauptort aus gibt es eine Autozufahrt zum Strand, die natürlich auch mit dem Kinderwagen, Buggy oder sogar mit dem Fahrrad nutzbar ist. Zudem ist am Strand von Blokhus der Sand recht fest, so dass er gut befahrbar ist.
 
 
Gleich zu Beginn der Strandzufahrt liegt ein moderner und sehr gepflegter Toilettenkomplex. So etwas finde ich ja unglaublich praktisch; besonders,wenn man kleine Kinder hat, die man bei Bedarf auch mal schnell zwischendurch wickeln muss.
 
 
Im Sommer kann man im Café nebenan seinen Kaffee trinken und frischen Fisch essen - aber Ende September war hier leider schon geschlossen.
 
 
Unser Küstenjunge bedauerte dies jedoch kein Stück! Er bekam wieder seine großen Augen, als er den weiten Sandstrand erblickte und lief drauflos! Er ist wirklich ein richtiges Strandkind geworden und fühlt sich dort bei fast jedem Wetter wohl.
 
 
Über den Dünen erhebt sich eines der alten Seezeichen, die früher den Schiffen den Weg gewiesen haben, und nun zu Wahrzeichen der einzelnen Ort geworden sind. Aus nautischer Sicht könnte man sie wohl längst abreißen - aber sie gehören inzwischen einfach zum maritimen Flair dänischer Ferienorte dazu.
 
 
Charakteristisch für den Strand von Blokhus sind außerdem die leuchtend weiß angestrichenen Badehäuschen, die vom 1. Mai bis 30. September den Strand säumen. Sie sind heiß begehrt, die Wartelisten für die Häuschen sind lang. Aber Baden kann man natürlich auch so :)
 
 
Der Strand von Blokhus ist wirklich, riesig, dort ist für alle genug Platz! Wir schoben am Wasser entlang und genossen die unglaubliche Weite und den Wind um die Ohren. Wenn wir nächstes Jahr wieder kommen sollten, werden wir auch einen Flug-Drachen mitbringen, denn dafür sind hier wirklich ideale Bedingungen.
 

Es gab zudem jede Menge Muscheln und Steine zu sammeln :) Auch davon kann unser Racker nie genug bekommen; aber das gehört ja irgendwie dazu, oder? Ich erinnere mich noch gut an meine eigene Kindheit: Damals hatten wir im Urlaub stets die Taschen voller Muscheln und Steine, wenn wir vom Strand ins Ferienhaus zurückkehrten. Und Eltern und Kinder waren nie einer Ansicht darüber, wieviel davon man am Ende des Urlaubs mit nach Hause nehmen durfte :)
 
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Als der Küstenjunge sich gründlich ausgetobt hatte, bummelten wir noch ein bisschen durch Blokhus selbst. Dabei entdeckten wir im Herzen des Ortes einen ganz zauberhaften Laden mit Kindersachen, den ich Euch unbedingt zeigen muss! Im Hjarsbaek gab es nicht nur Kleidung für Kinder und Mamis, sondern auch ein paar zauberhafte Spielsachen und nützliche Kleinigkeiten.
 
 
Kennt Ihr diese tollen Aufbewahrungskörbe, mit denen man auch wunderbar spielen kann?
 
 
An kunterbuntem Kindergeschirr komme ich ja ganz schwer vorbei, *seufz*.
 
 
Auch im Obergeschoss des süßen Lädchens warteten nochmal richtig schöne Anziehsachen für die Kleinsten. Außerdem war Sale - ich hätte am liebsten den halben Laden leergekauft!
 
 
So hatten wir an diesem Tag beides: Strand und Shopping. Und einen leckeren Nachmittagsimbiss! Den Kanelsnegel hat mein lieber Mann nämlich aus der Bäckerei nebenan geholt, damit wir uns nach all den Anstrengungen stärken konnten. Von dem unglaublich leckeren Essen in Dänemark habe ich Euch ja hier schon mal vorgeschwärmt.
 

Ein rundum gelungener Tag - vielen Dank, Blokhus :)
 
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Ich wünsche Euch allen einen tollen Montag und einen guten Start in die Woche!
 
Eure Küstenmami